Lebenslauf von Nastassja Kinski

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Nastassja Kinski (* 24. Januar 1961[1] in Berlin als Nastassja Aglaia Nakszynski)[2] ist eine deutsche Schauspielerin, die ihre größten Erfolge in den späten 1970ern und 1980ern hatte. Sie drehte in Deutschland, Frankreich und Hollywood mit Regisseuren wie Wim Wenders, Roman Polański und Francis Ford Coppola. Zeitweise war sie eine der meistfotografierten Frauen der Welt und zierte zahlreiche Titelbilder, zum Beispiel der Zeitschrift Vogue.

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Ereignisse

24.01.1961
Geboren: Nastassja Kinski wird in Berlin als Nastassja Aglaia Nakszynski geboren. Nastassja Kinski ist eine deutsche Schauspielerin, die ihre größten Erfolge in den späten 1970ern und 1980ern hatte. Sie drehte in Deutschland, Frankreich und Hollywood mit Regisseuren wie Wim Wenders, Roman Polański und Francis Ford Coppola. Zeitweise war sie eine der meistfotografierten Frauen der Welt und zierte zahlreiche Titelbilder, zum Beispiel der Zeitschrift Vogue.
[1] de.wikipedia.org/wiki/Nastassja_Kinski
1975
Film: Falsche Bewegung (Alternativtitel: False Movement / The Wrong Move / The Wrong Movement) Drama (DVD 19. Mai 2006)
1975
Film: Falsche Bewegung ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1975 von Wim Wenders. Der Film ist eine moderne Adaption des klassischen Romans Wilhelm Meisters Lehrjahre von Johann Wolfgang von Goethe.

Stab:
Regie: Wim Wenders
Drehbuch: Peter Handke Wim Wenders
Produktion: Bernd Eichinger Peter Genée
Joachim von Mengershausen
Musik: Jürgen Knieper
Kamera: Robby Müller
Schnitt: Peter Przygodda

Besetzung: Rüdiger Vogler, Hans Christian Blech, Hanna Schygulla, Nastassja Kinski, Peter Kern, Ivan Desny, Marianne Hoppe, Lisa Kreuzer
[1] de.wikipedia.org/wiki/Falsche_Bewegung
1975
Film: Beste Hauptdarstellerin: Lina Carstens für Lina Braake, Grischa Huber für Unter dem Pflaster ist der Strand, Marianne Hoppe, Nastassja Kinski, Lisa Kreuzer und Hanna Schygulla jeweils für Falsche Bewegung
[1] de.wikipedia.org/wiki/Filmjahr_1975
1976
Film: Die Braut des Satans (To the Devil a Daughter) (Alternativtitel: Child of Satan) Horror (VHS, DVD,Bootleg)
1977
Film: Tatort: Reifezeugnis (TV) Krimi VHS, DVD 7. Januar 2010)
1977
Ehrung: – Goldener Bravo Otto
1977
17. März -Nastassja Kinski ist in der Tatort-Folge Das Reifezeugnis zu sehen.
[1] de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkjahr_1977
1978
Ehrung:Jupiter in der Kategorie Beste Darstellerin
1978
Ehrung:Bambi für Reifezeugnis
1978
Film: Leidenschaftliche Blümchen ist ein deutscher Erotikfilm aus dem Jahre 1977 mit Nastassja Kinski in ihrer ersten Kinofilmhauptrolle.

Stab:
Regie: André Farwagi
Drehbuch: Paul Nicolas
Produktion: Artur Brauner für CCC
Musik: Francis Lai
Kamera: Richard Suzuki
Schnitt: Nino Baragli

Besetzung: Nastassja Kinski, Carolin Ohrner, Marion Kracht, Véronique Delbourg, Fabiana Udenio, Gerry Lundquist, Gabriela Blum, Hildegard Bruse, Hertha von Walther, Alwy Becker, Kurt Raab, Nigel Greaves, Sean Shapman, Peter Schmidt-Pawloff, Stefano D'Amato, Alexander Marcus, Fritz Andraschko
[1] de.wikipedia.org/wiki/Leidenschaftliche_Blümchen
1978
Film: Bleib, wie du bist (Così come sei)(Alternativtitel: Así como eres / Stay as You Are / Stay the Way You Are) Drama (VHS, DVD, Blu-ray 27. November 2012)
1978
Film: Januar -Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl werden vorgestellt: Kategorie -männliche Filmstars: Gold Pierre Brice, Silber Leif Garrett, Bronze Terence Hill Kategorie -weibliche Filmstars: Gold Nastassja Kinski, Silber Uschi Glas, Bronze Romy Schneider
[1] de.wikipedia.org/wiki/Filmjahr_1978
1979
Film: Januar -Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl 1978 werden vorgestellt: Kategorie -männliche Filmstars: Gold John Travolta, Silber Bud Spencer, Bronze Pierre Brice Kategorie -weibliche Filmstars: Gold Nastassja Kinski, Silber Olivia Pascal, Bronze Karen Lynn Corney
[1] de.wikipedia.org/wiki/Filmjahr_1979
1979
Film: Tess Drama, Liebe/Romantik (VHS, DVD, Blu-ray 17. Januar 2013)
1979
Film: Tess ist ein französisch-britisches Filmdrama von Roman Polański aus dem Jahr 1979. Es ist eine Verfilmung des Romans Tess von den d'Urbervilles: Eine reine Frau (Originaltitel: Tess of the d'Urbervilles: A Pure Woman Faithfully Presented) von Thomas Hardy aus dem Jahr 1891. Die Hauptrolle spielte Nastassja Kinski.

Stab:
Regie: Roman Polański
Drehbuch: Gérard Brach, John Brownjohn ,
Roman Polański
Produktion: John Brownjohn, Pierre Grunstein
Musik: Philippe Sarde
Kamera: Ghislain Cloquet, Geoffrey Unsworth
Schnitt: Alastair McIntyre, Tom Priestley

Besetzung: Nastassja Kinski, Peter Firth, Leigh Lawson, John Collin, Rosemary Martin, Carolyn Pickles
[1] de.wikipedia.org/wiki/Tess_(Film)
1980
Ehrung:César: nominiert für Tess in der Kategorie Meilleure actrice
1981
Ehrung: – Golden Globe für Tess in der Kategorie New Star of the Year in a Motion Picture
1982
Film: Einer mit Herz (One From The Heart) Drama, Liebe/Romantik (VHS, DVD 3. November 2011)
1982
Film: Katzenmenschen (Originaltitel: Cat People) ist ein US-amerikanischer Horror- und Fantasy-Thriller aus dem Jahr 1982. Regie führte Paul Schrader, in den Hauptrollen sind Nastassja Kinski und Malcolm McDowell zu sehen. Die Handlung basiert auf einem Originaldrehbuch von DeWitt Bodeen, das 1942 zum ersten Mal unter demselben Titel verfilmt wurde.

Stab:
Regie: Paul Schrader
Drehbuch: Alan Ormsby
Paul Schrader (ungenannt)DeWitt Bodeen (Story)
Produktion: Charles W. Fries
Musik: Giorgio Moroder
Kamera: John Bailey
Schnitt: Jacqueline Cambas Jere Huggins Ned Humphreys Bud S. Smith

Besetzung: Nastassja Kinski, Malcolm McDowell, John Heard, Annette O’Toole, Ruby Dee, Ed Begley junior, Scott Paulin, Frankie Faison, Lynn Lowry, John Larroquette
[1] de.wikipedia.org/wiki/Katzenmenschen_(1982)
1983
Film: Bitte nicht heute Nacht (Unfaithfully Yours)
1983
Film: Gefährliches Dreieck (Exposed)
1983
1983
Film: Beste Hauptdarstellerin: Irm Hermann für Fünf letzte Tage, Nastassja Kinski für Frühlingssinfonie, Susanne Lothar für Eisenhans und Lena Stolze für Die weiße Rose
[1] de.wikipedia.org/wiki/Filmjahr_1983
1983
Film: Frühlingssinfonie ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1983, in dem insbesondere das Paar Clara und Robert Schumann porträtiert werden. Der Titel greift den Beinamen der 1. Sinfonie Robert Schumanns auf.

Stab:
Regie: Peter Schamoni
Drehbuch: Peter Schamoni, Hans Neunzig
Produktion: Peter Schamoni
Musik: Robert Schumann, Felix Mendelssohn Bartholdy
Kamera: Gerard Vandenberg
Schnitt: Elfi Tillack

Besetzung: Nastassja Kinski, Rolf Hoppe, Herbert Grönemeyer, Anja-Christine Preussler, Edda Seippel, André Heller, Gidon Kremer, Inge Marschall, Bernhard Wicki, Gisela Rimpler, Sonja Tuchmann, Margit Geissler, Wolfgang Greese, Kitty Mattern, Peter Schamoni, Friedrich W. Bauschulte, Gerd Holtenau, Marie Colbin, Ursula Gerstel, Walter Martin, Trude Brentina, Traute Sense, Peter Pauli, Hannes Stelzer
[1] de.wikipedia.org/wiki/Frühlingssinfonie_(Film)
1983
Film: Gefährliches Dreieck (Exposed) ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 1983. Regie führte James Toback, der auch das Drehbuch schrieb und den Film produzierte.

Stab:
Regie: James Toback
Drehbuch: James Toback
Produktion: Serge Silberman, James Toback
Musik: Georges Delerue
Kamera: Henri Decaë
Schnitt: Robert Lawrence

Besetzung: Nastassja Kinski, Rudolf Nurejew, Harvey Keitel, Ian McShane, Bibi Andersson, Ron Randell, Pierre Clémenti, Dov Gottesfeld, James Russo, Marion Varella, Tony Sirico, Iman Abdulmajid
[1] de.wikipedia.org/wiki/Gefährliches_Dreieck
1984
1984
Film: Maria’s Lovers
1984
Film: Paris, Texas ist ein deutsch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 1984. Bei dem in englischer Sprache gefilmten Drama führte Wim Wenders Regie, das Drehbuch schrieb L. M. Kit Carson nach einer Vorlage des Bühnenautors Sam Shepard. Argos Films, Channel Four Films und Road Movies Filmproduktion produzierten das Roadmovie. Die Hauptrolle übernahm Harry Dean Stanton. Die deutsche Erstaufführung in den Kinos erfolgte am 11. Januar 1985. Bis Jahresende 1985 gab es rund 1, 1 Millionen Kinobesucher in der Bundesrepublik Deutschland.

Stab:
Regie: Wim Wenders
Drehbuch: L. M. Kit Carson, Sam Shepard
Produktion: Don Guest
Musik: Ry Cooder
Kamera: Robby Müller
Schnitt: Peter Przygodda

Besetzung: Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski, Dean Stockwell, Aurore Clément, Hunter Carson, Socorro Valdez, Bernhard Wicki, Sam Berry, Tom F. Farrell, Edward Fayton, Justin Hogg, John Lurie
[1] de.wikipedia.org/wiki/Paris,_Texas
23.05.1984
Der Spielfilm Paris, Texas des deutschen Regisseurs Wim Wenders mit Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski und Dean Stockwell in den Hauptrollen wird bei den Filmfestspielen von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.
[1] de.wikipedia.org/wiki/23._Mai
1985
Ehrung: – Nastri d’Argento (Silberband) des Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani (SNGCI) für Maria’s Lovers in der Kategorie Migliore Attrice Straniera – Beste ausländische Schauspielerin
1985
Film: Harem ist ein französisches Filmdrama von Arthur Joffé aus dem Jahr 1985. Stab: Regie: Arthur Joffé Drehbuch: Arthur Joffé, Tom Rayfiel Produktion: Alain Sarde Musik: Philippe Sarde Kamera: Pasqualino De Santis Schnitt: Ruggero Mastroianni Besetzung: Nastassja Kinski, Ben Kingsley, Dennis Goldson, Michel Robin, Zohra Sehgal, Juliette Simpson, Rosanne Katon, Norman Chancer, Maurice Lamy, Art Malik
[1] de.wikipedia.org/wiki/Harem_(Film)
1985
Film: Revolution ist ein Abenteuerfilm von Hugh Hudson aus dem Jahr 1985.

Stab:
Regie: Hugh Hudson
Drehbuch: Robert Dillon
Produktion: Irwin Winkler
Musik: John Corigliano
Kamera: Bernard Lutic
Schnitt: Stuart Baird

Besetzung: Al Pacino, Donald Sutherland, Nastassja Kinski, Joan Plowright, Dave King, Steven Berkoff, John Wells, Annie Lennox, Dexter Fletcher, Robbie Coltrane
[1] de.wikipedia.org/wiki/Revolution_(Film)

Leben

Leben

Am 30. Oktober 1960 heiratete der deutsche Schauspieler und Rezitator Klaus Kinski in zweiter Ehe in Berlin die zwanzigjährige Ruth Brigitte Tocki. Ruth Tocki trat in den 1950er Jahren in der beliebten Dahlemer Jazz-Kneipe Eierschale als Brigitte Bardot von Berlin“[3] auf. Nastassja Nakszynski war das einzige Kind aus dieser Ehe. Bedingt durch die unterschiedlichen Drehorte ihres Vaters wuchs sie abwechselnd in Berlin, München und Rom auf. Nach der Trennung der Eltern im Jahr 1968 verließ sie mit ihrer Mutter Italien und lebte bis 1971 in München, dann für kurze Zeit in Caracas (Venezuela) und ab 1972 erneut in München – diesmal zusammen mit ihrer Mutter in einer Kommune. Den Besuch des Münchner Willi-Graf-Gymnasiums schloss sie 1977 vorzeitig mit der Mittleren Reife ab. Ihre Halbgeschwister Pola Kinski (* 23. März 1952), aus der ersten Ehe ihres Vaters, und Nikolai Kinski (* 30. Juli 1976), aus der dritten Ehe, sowie ihre Cousine Lara Naszinsky (* 21. März 1967) sind ebenfalls Schauspieler.Lisa Kreuzer, eine wichtige Darstellerin des Neuen Deutschen Films der 1970er Jahre, entdeckte Kinskis darstellerisches Talent und vermittelte der Dreizehnjährigen 1974 die Rolle der stummen Mignon in Wim Wenders’ Film Falsche Bewegung. Als Schauspielerin zog sie in Deutschland erstmals große Aufmerksamkeit auf sich in dem 1976 von Wolfgang Petersen gedrehten Fernsehkrimi Reifezeugnis (Teil der Tatort-Reihe; Erstausstrahlung am 27. März 1977 in der ARD). Fotos, die der Regisseur Roman Polański von Nastassja im selben Jahr für das französische Modeblatt Vogue aufnahm, stießen in der internationalen Filmwelt auf Interesse. 1977 erhielt Kinski in New York Schauspielunterricht bei Lee Strasberg. Polanski inszenierte 1979 ihre erste größere Filmrolle Tess, für deren Darstellung Nastassja Kinski den Golden Globe Award als Beste Nachwuchsdarstellerin erhielt. Der Stern titelte damals „Nastassja Kinski – unser Weltstar in Hollywood“ und zeigte sie auf dem Cover, fotografiert von Richard Avedon. Es folgten weitere Filme in Hollywood; u. a. drehte sie 1982 mit Francis Ford Coppola Einer mit Herz (One from the Heart) und übernahm die Hauptrolle in Paul Schraders Katzenmenschen. Andy Warhol erwähnt Nastassja Kinski in seinen Tagebüchern. Mit Wim Wenders drehte sie 1984 den preisgekrönten Film Paris, Texas. Trotz ihrer von vielen bewunderten Schönheit flaute ihre Karriere Mitte der 1980er Jahre ab, erst recht nach dem Misserfolg des aufwendig inszenierten Historienfilms Revolution (1985), in dem sie an der Seite von Al Pacino spielte. In manchem Filmabspann taucht sie auch unter den Namen Anastasiya Kinski, Nastassia Kinski oder Nastasha Kinski auf.Neben ihrer Arbeit als Filmschauspielerin war Nastassja Kinski häufig als begehrtes Fotomodell auf Titelseiten von Modezeitschriften wie Vogue, Marie Claire oder Elle sowie Film- und Fernsehzeitschriften, illustrierten Boulevardblättern und Männermagazinen zu sehen.Am 10. September 1984 heiratete Nastassja Kinski den Produzenten Ibrahim Moussa (1946–2012), mit dem sie zwei gemeinsame Kinder (Sohn Aljoscha und Tochter Sonja, die mittlerweile als Model tätig ist) hat. Die Ehe wurde 1992 geschieden, Moussa starb Anfang Juli 2012 in Los Angeles an einem Herzstillstand.[4] Von 1991 bis 1997 lebte sie mit dem Komponisten Quincy Jones zusammen. Aus dieser Beziehung stammt eine Tochter.Kinski dreht weiterhin regelmäßig Filme, doch erstklassige Rollen sind seit den 1990er Jahren selten geworden. Sie lebt seit Jahren in Los Angeles. Außer Deutsch spricht sie Englisch, Französisch, Italienisch und Russisch. Sie ist Vegetarierin und unterstützt das Internationale Rote Kreuz.Am 18. Juni 2011 gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Beverly Hills bekannt, dass Nastassja Kinski als eines von rund 180 neuen Mitgliedern in die US-Filmakademie[5] (die insgesamt ca. 6.000 Filmschaffende zählt) aufgenommen wird.

Weiterführende Informationen

Literatur

  • Jo Burger: Nastassja Kinski: unser rätselhafter Weltstar. AC-Verlag, Grünwald 1983
  • Andreas Jacke: Nastassja Kinski. Die Tochter des schwarzen Panthers. Ein Aufsatz über „Cat People“ in IMDb, Berlin 2004
  • Dirk Manthey (Hrsg.), Hans-Werner Asmus (Mitarb.): Göttinnen des erotischen Films. Kino-Verlag, Hamburg 1985 (1. Aufl.), ISBN 3-88724-012-X (ein Filmbuch von Cinema, 12)
  • Wayne Warga: A Late Date With Nastassia Kinski. In: Cosmopolitan, 1982
  • John Simon: Kinski. In: Rolling Stone, 27. Mai 1982
  • Jodie Foster: Interview with Nastassja Kinski. In: Film Comment, September 1982
  • Claudia Zeschke: Eine Kinski kommt selten allein. In: Marie Claire, März 2000, S. 39–44
  • David Jenkins: Kith and Kinski. In: The Daily Telegraph, 8. Januar 2001
  • Moritz Müller-Wirth: Ich habe einen Traum. In: Die Zeit, Nr. 46/2001
  • David Thomas: The doe-eyed tearaway. In: The Daily Telegraph, 23. Mai 2002
  • Ashwin Pinto: I want to do different things, or rather – do things differently. In: Indiantelevision.com (Andheri, Mumbai, Indien), 23. August 2003
  • Henry-Jean Servat: Les enfants d’abord. In: Paris Match, Heft Nr. 2833 vom 4. September 2003, S. 70 ff
  • Stéphanie Chayet: Mes enfants d’abord. In: Elle (France), Heft Nr. 3047, 24. Mai 2004, S. 74 f
  • Tony Bray: Nastassja Kinski. In: TV-now.com (Greensboro, North Carolina), Juni 2004

    Weblinks

  • Nastassja Kinski in der Internet Movie Database (englisch)
  • Literatur von und über Nastassja Kinski im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Prisma Online – mit aktuellen TV-Hinweisen
  • Zwischen Unsterblichkeit und Versenkung: Nastassja Kinski. eine Rezension zu einem Filmzyklus in Zürich 2012.
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