Geboren & Gestorben

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Geboren: Igor Matovič wird in Trnava geboren. Igor Matovič ist ein slowakischer Unternehmer, Politiker und Abgeordneter des Nationalrats. Seit der Gründung der Partei Obyčajní ľudia a nezávislé osobnosti (deutsch Gewöhnliche Leute und unabhängige Persönlichkeiten) ist er deren Vorsitzender.
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Geboren: Ján Figeľ wird in Vranov nad Topľou geboren. Ján Figeľ ist ein slowakischer Politiker und Vorsitzender der christdemokratischen Partei Kresťansko-demokratické hnutie (Christlich-demokratische Bewegung, KDH) und war Verkehrsminister in Jahren 2010 bis 2012. Von war 2004 bis 2009 war er Mitglied der Europäischen Kommission als Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung und Kultur. Derzeit ist er stellvertretender Vorsitzende des slowakischen Nationalrats.
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Geboren: Anna Belousovová wird in Vysoká nad Kysucou geboren. Anna Belousovová, geborene Malíková, ist eine ehemalige slowakische Politikerin und ehemalige Abgeordnete im Nationalrat der Slowakischen Republik.
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Geboren: Béla Bugár wird in Bratislava geboren. Béla Bugár ist ein slowakischer Politiker ungarischer Volkszugehörigkeit. Er war von 1998 bis 2007 Vorsitzender der Partei der ungarischen Koalition. Seit 1992 ist er Mitglied des Nationalrates der Slowakischen Republik. Er wurde 2002 zum Vizepräsidenten des slowakischen Parlaments gewählt.
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Geboren: Ján Slota wird in Lietavská Lú?ka geboren. Ján Slota ist ein ehemaliger slowakischer nationalistischer Politiker und ehemaliger Abgeordneter im Nationalrat der Slowakischen Republik. Slota war Vorsitzender der Slowakischen Nationalpartei (1994–1999 und 2003–2012), Vorsitzender der Splitterpartei Wahre Slowakische Nationalpartei (1999–2003) sowie langjähriger Bürgermeister von Žilina (1990–2006).

Tagesgeschehen

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Bratislava/Slowakei: In einem zweiten Votum stimmt das Parlament -als letzte Volksvertretung der 17 Euro-Staaten -für die Erweiterung des Euro-Rettungsfonds EFSF.
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Bratislava/Slowakei: Das Parlament lehnt die Ausweitung des Euro-Rettungsfonds EFSF zunächst ab und spricht damit gleichzeitig der Regierung von Ministerpräsidentin Iveta Radičová das Misstrauen aus.

"Nationalrat der Slowakischen Republik" in den Nachrichten