Naturschutz

Der Begriff Naturschutz umfasst alle Untersuchungen und Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Natur, wobei sich drei Zielsetzungen unterscheiden lassen:

Methodisch lässt sich der Naturschutz in den Biotopschutz und den Artenschutz gliedern, wobei beide eng verschränkt sind.

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Natur & Umwelt

1886

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In Österreich-Ungarn wird das Edelweiß unter Naturschutz gestellt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1978

Arbeit:
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Lehrbuch Teisinė gamtos apsauga // Rechtlicher Naturschutz. (Antanas Marcijonas)

Kunst & Kultur

1983

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Ausstellung > Sonderausstellungen: 1983 bis 1992: Das 1950 gegründete und inzwischen aufgelöste „Wandernde Museum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zeigte im Flensburger Museum die Ausstellungen „Ökosysteme und Umweltschutz“, „Bernstein – Gold des Nordens“,“Entwicklungsgeschichte von Schleswig-Holstein“ und „Landschaftswandel und Naturschutz in Schleswig-Holstein“. Das Zoologische Museum Kiel präsentierte am selben Ort und im selben Zeitraum die Ausstellungen „Am seidenen Faden“ (über Spinnen), „Vögel in Schleswig-Holstein“, „Darwin und die Evolution“, „Das Insekt als Erfolgskonstruktion“ und „Fabeltiere“. (Naturwissenschaftliches Museum Flensburg)

Rechtliche Instrumente des Naturschutzes

1992

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Konvention von Rio – Übereinkommen über die biologische Vielfalt

1992

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OSPAR – Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks

1991

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Alpenkonvention – Übereinkommen zum Schutz der Alpen

1983

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Internationales Tropenholz-Übereinkommen

1979

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Bonner Konvention – Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wildleben Tierarten

Tagesgeschehen

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Garmisch-Partenkirchen: Der Braunbär, der letzte Woche bei Weilheim in Oberbayern einige Schafe und Hühner gerissen hat, ist verschwunden, ohne neue Schäden anzurichten. Die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforste sind angewiesen, den Koloss möglichst lebend zu fangen. Der letzte in freier Wildbahn Deutschlands wurde vor 170 Jahren gesichtet. Experten vermuten, dass er nach Tirol zurückgewandert ist. Wie in Bayern wurde auch dort ein Abschuss genehmigt, worüber heftig diskutiert wird. Ministerpräsident Stoiber verteidigt den Entscheid seines Umweltministers Werner Schnappauf, der für Naturschutz-Verbände überzogen und „typisch deutsch“ ist; Schnappauf müsse seine Anordnung zurückziehen. Laut WWF Österreich gehöre der Bär zwar „aus der Region entnommen“, doch ohne Abschuss.
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Thüringen/Deutschland: Aufgrund des Vorkommens seltener und schutzbedürftiger Pflanzen- und Tierarten wird das Flachstal auf einer Fläche von 187,6 ha als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

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