Nauru

NauruZum Anhören bitte klicken! [/nɑːˈuːruː/](Ripublik Naoero, Republic of Nauru) ist ein Inselstaat im Pazifischen Ozean mit etwa 10.000 Einwohnern. Nauru ist nach Fläche der drittkleinste und nach Einwohnerzahl mit einer Bevölkerung von rund 10.000 neben Tuvalu der zweit- oder drittkleinste anerkannte Staat sowie die kleinste Republik der Erde.

Nauru besteht aus der gleichnamigen Koralleninsel, die zur Inselwelt Mikronesiens gehört (nicht zu verwechseln mit dem Staat Föderierte Staaten von Mikronesien), sowie den zum Staat gehörenden Hoheitsgewässern im Umkreis von zwölf Seemeilen. Die Nachbarstaaten sind die Föderierten Staaten von Mikronesien im Westen, die Marshallinseln im Norden, Kiribati im Osten und die Salomonen im Süden.

mehr zu "Nauru" in der Wikipedia: Nauru

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Yaren/Nauru: Sprent Dabwido wird zum Nachfolger von Staatspräsident Frederick Pitcher, der zuvor bei einer Vertrauensfrage im Parlament scheiterte, gewählt.
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Zchinwali/Südossetien: Bei der Präsidentschaftswahl in dem nur von Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru anerkannten Staat erhält Anatoli Bibilow 25,44 % der abgegebenen Wählerstimmen, während Alla Dschiojewa 25,37 % erhält. Anatoli Bibilow und Alla Dschiojewa werden sich am 27. November einer Stichwahl stellen. Bei einem zeitgleich abgehaltenen Referendum zum Status des Russischen votierte die Mehrheit für den Status als Amtssprache neben dem Ossetischen.
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Yaren/Nauru: Frederick Pitcher wird zum Nachfolger des zuvor zurückgetretenen Präsidenten Marcus Stephen gewählt.
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Funafuti/Tuvalu: Der Südpazifikstaat erkennt als sechstes Land nach Russland, Nicaragua, Venezuela, Nauru und Vanuatu die von Georgien abtrünnige Provinz Abchasien an.
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Sochumi/Abchasien: Bei der Präsidentschaftswahl in dem nur von Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru anerkannten Staat gewinnt der bisherige Vizepräsident Alexander Ankwab.
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Port Vila/Vanuatu: Der Südpazifikstaat erkennt als fünftes Land nach Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru die von Georgien abtrünnige Provinz Abchasien an.
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Yaren/Nauru: Der Pazifikstaat erkennt als vierter Staat nach Russland, Nicaragua und Venezuela die von Georgien abtrünnigen Republiken Abchasien und Südossetien an.
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Sochumi/Abchasien: Bei der Präsidentschaftswahl in dem nur von Russland, Nicaragua, Venezuela und Nauru anerkannten Staat gewinnt Amtsinhaber Sergei Bagapsch.
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Yaren/Nauru: Das nauruische Parlament spricht Präsident Ludwig Scotty das Misstrauen aus und setzt ihn mit 10 zu 7 Stimmen ab. Neuer Präsident und gleichzeitig Regierungschef und Staatsoberhaupt wird der frühere Gewichtheber Marcus Stephen, der noch am gleichen Tag im Amt vereidigt und wird und sein neues Kabinett ernennt.
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Yaren/Nauru. Drei Minister der Regierung von Ludwig Scotty traten nach einem Zerwürfnis mit Außenminister David Adeang zurück. Er und Präsident Scotty werden kritisiert, das Reformprogramm zu untergraben und nicht genügend voranzutreiben. Sie kündigten an, am 13. November mit Kieren Keke in einem Mißtrauensvotum gegen Scotty anzutreten.
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Yaren, Nauru: Nach den Wahlen im kleinen Pazifikstaat wird Präsident Ludwig Scotty vom Nauruischen Parlament im Amt bestätigt. Die auf drei Abgeordnete geschrumpfte Opposition um Ex-Präsident René Harris nominiert zunächst Scottys Stellvertreter, den Außenminister David Adeang. Als dieser mit der Begründung ablehnt, es sei kein Spiel, nominiert die Opposition Marcus Stephen, Adeang hingegen Scotty. Letzterer gewinnt die Wahl schließlich mit 14 zu 3 Stimmen und nominiert sein unverändertes Ministerkabinett, mit Adeang als Außenminister.
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Yaren, Nauru: Die Parlamentswahlen in der kleinsten Republik der Welt haben begonnen. Präsident Ludwig Scotty hatte die Wahlen um zwei Monate vorgezogen. Die regierende Gefolgschaft um Scotty gilt als prädestinierter Anwärter auf den Wahlsieg und auf eine weitere Legislaturperiode von drei Jahren. Scotty hatte zuletzt unpopuläre Verfassungsreformen angekündigt, welche das bankrotte Land weiter aus der miserablen Situation führen soll.
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Paris/Frankreich: Die FATF streicht Nauru von der Liste der unkooperativen Länder bei der Geldwäschebekämpfung. Somit verbleiben nur Myanmar (Burma) und Nigeria auf der Liste.
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Yaren/Nauru. Die nauruische Regierung verteidigt ihr Votum für die kommerzielle Walfängerei durch den Parlamentarier Marcus Stephen an der IWC-Jahreskonferenz. UN-Botschafterin Marlene Moses sagt, die heftige Kritik Australiens an Nauru untergrabe die Souveränität des pazifischen Inselstaates. Moses begründete das nauruische Votum damit, dass Nauru seine Thunfischvorkommen, welche durch Wale bedroht seien, schützen wolle. Die nauruische Wirtschaft und auch die Bevölkerung ist größtenteils von der Fischerei abhängig. Laut Moses sei die Angelegenheit in der Regierung sorgfältig und verantwortungsvoll behandelt worden, um den besten Ausgang für die eigene Bevölkerung zu sichern.
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Yaren/Nauru. Der nauruische IWC-Abgesandte Marcus Stephen dementierte die Vorwürfe Australiens, Naurus Stimme bei der Abstimmung über die Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs am IWC-Kongress in Ulsan an Japan verkauft zu haben. Australien hatte am Vortag mit diplomatischen Konsequenzen gedroht.
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Yaren/Nauru. Die Regierung um Präsident Ludwig Scotty gewinnt deutlich die Parlamentswahlen in Nauru. während die liberal-reformistische Regierung all ihre 9 der insgesamt 18 Parlamentssitze halten konnte, verlor die konservative Opposition 7 ihrer 9 Sitze an die Regierung. Somit hat Scotty und seine Gefolgschaft nun eine Mehrheit von 16 gegen 2, was die größte Parlamentsmehrheit der Geschichte Naurus bedeutet.
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Yaren/Nauru. In Nauru öffnen die Wahllokale für die Parlamentswahlen um 8:00 Uhr Ortszeit (MEZ 21:00 Uhr (22.10.)) und schließen um 18:00 Uhr Ortszeit (MEZ 7:00 (23.10.)) wieder. Erstmals können auch im Ausland lebende Nauruer an der Wahl teilnehmen. Entsprechende Formulare wurden an die in Australien, Neuseeland, Fidschi, den USA und Großbritannien wohnhaften Nauruer geschickt. Erste Wahlresultate werden am 24. Oktober erwartet. Die Präsidentschaftswahlen werden voraussichtlich am 26. Oktober stattfinden.
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Suva/Fidschi. Nach Anfrage des nauruischen Präsident Scotty schickt das Pacific Islands Forum ein vierköpfiges Wahlbeobachtungsteam während der Wahlwoche nach Nauru. Scotty möchte dadurch die Legalität und Richtigkeit dieser Wahlen gewährleisten. Derweil hat die für Nauru zuständige US-Botschaft in Suva zur Zeit keine Pläne, US-amerikanische Wahlbeobachter nach Nauru zu entsenden.
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Yaren/Nauru. Präsident Ludwig Scotty löst das Parlament auf und setzt vorgezogenen Parlamentswahlen auf den 23. Oktober.
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Yaren/Nauru. Nachdem der Parlamentarier Kieren Keke sein Mandat im Parlament nach gerichtlichem Entscheid verlor und das Staatsbudget nach einem erneuten "Deadlock" nicht verabschiedet werden konnte, löst Präsident Ludwig Scotty das Parlament auf und ruft den nationalen Notstand aus. Parlamentssprecher Russell Kun kritisierte die Ausrufung des Notstandes als rechtswidrig, da Scotty nun als einziger regiere und somit die Gewaltenteilung missachtet werde.
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Yaren/Nauru. Da 21 Flüchtlinge aus dem Nauru Detention Centre in Neuseeland Asyl erhalten, wird das nördliche Flüchtlingslager Top Side geschlossen. Die übrigen etwa 90 Flüchtlinge verbleiben im südlichen Lager State House in Meneng. Derweil kehrt Ex-Präsident René Harris nach vier Monaten wieder nach Nauru zurück. Harris flog im April 2004 nach Protesten am Flughafen nach China; während seiner Abwesenheit wurde er von Ludwig Scotty abgesetzt.
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Melbourne/Australien. Das Nauru House in Melbourne, Naurus größtes Auslandsgebäude, sollte Anfang September 2004 verkauft werden. Schätzungen für den Verkaufspreis beliefen sich zwischen 120 und 140 Mio. australische Dollar. Die Air Nauru und die Regierung mussten ihre Einrichtungen im Nauru House bis Ende August 2004 räumen.
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Australien,Nauru. Eine australische Wirtschaftswissenschaftlerin sieht den pazifischen Inselstaat Nauru vor dem finanziellen Kollaps und schlägt eine Zusammenarbeit mit Australien oder Neuseeland vor
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Sydney/Australien. Eine Studie des Australischen Zentrums für unabhängige Studien schlägt vor, dass der Inselstaat Nauru seine volle Unabhängigkeit aufgeben solle und andere Optionen wie die Annexion zu Australien suchen solle. Die Studienverfasserin meinte, sie müssten die Struktur des Parlaments und der Dienstleistungen neu organisieren.
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Melbourne/Australien. Der nauruische Gewichtsheber Quincy Detenamo, der Nauru bei Olympia '96 in Atlanta vertrat, wurde wegen Verdacht der Ermordung einer australischen Prostituierten festgenommen. Das Urteil soll am 16. August gefällt werden.
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Yaren/Nauru. Präsident René Harris wird in einem Misstrauensvotum durch das Parlament abgesetzt und durch Ludwig Scotty ersetzt.
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Aiwo/Nauru. Die Flotilla of Hope nähern sich dem Hafen des Inselstaates Nauru, werden jedoch umgehend abgewiesen.
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Klagenfurt/Österreich. In Briefen an einige Kärntner offeriert das Nauru College den Verkauf von Doktor und anderen akademischen Graden gegen eine vierstellige Spende. Der Kauf ist erlaubt, deren Benutzung aber verboten. Das Nauru College selbst dementierte, der Verfasser dieser Briefe gewesen zu sein, obwohl es wie auch andere nauruische Institutionen in Finanznöten steckt.
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Yaren/Nauru. Beim internationalen Flughafen kommt es zu heftigen Protesten gegen die Regierungspolitik in Bezug auf die afghanische Asylanten im australischen Internierungslager und die Einreise der Flotilla of Hope sowie gegen den „Deadlock“ des Parlaments. Den Parlamentariern David Adeang, Baron Waqa, Kieren Keke und Fabian Ribauw drohen wegen der Teilnahme bis zu 14 Jahren Haft.
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Yaren/Nauru. Der Sprecher des Parlaments, Ludwig Scotty, tritt zurück, was zu einem sechswöchigen „Deadlock“ des Parlaments führt.
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Nauru. Rene Harris wird in Personalunion Staatspräsident, Regierungschef und Außenminister des Pazifikstaates Nauru.
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Nauru: Bernard Dowiyogo gewinnt die Präsidentschaftswahlen.

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