Neujahr

Neujahr (auch Neujahrstag) ist der erste Tag des Kalenderjahres. Wegen der teils in einzelnen Kulturen und Religionen unterschiedlichen Zeitrechnungen und damit auch Kalender ist der Jahresbeginn zu unterschiedlichen Zeitpunkten. In nahezu allen Kulturen ist mit ihm ein Neujahrsfest mit dazugehörigen Bräuchen verbunden.

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Religion

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Antonio Pignatelli wird als Kompromisskandidat zweier starker Fraktionen Papst. Er wählt für die Dauer seines Pontifikats den Namen Innozenz XII. Sein Pontifikat beginnt Innozenz mit verschiedenen Reformen: So reformiert er mit der Bulle Romanum decet Pontificem den Kirchenstaat, indem er die Ausstattung von päpstlichen Verwandten mit Ämtern einschränkt. Ausserdem legt er den letzten Tag eines Jahres auf den 31.Dezember -benannt nach Papst Silvester I. -und den ersten Tag eines Jahres auf den 1. Januar -als Neujahrstag -verbindlich fest. Bis zu diesem Zeitpunkt galt der 6. Januar als Jahresbeginn und der 24. Dezember als Jahresende, die „Zeit zwischen den Jahren“ war eine „tote Zeit“.

Gesellschaft & Soziales

1751

Gesellschaft:
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England stellt das seit dem 13. Jahrhundert praktizierte Jahresende vom 24. März auf den 31. Dezember um.

Neujahrstermine > Feste Termine

1797

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Venedig bis

1752

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England bis

1749

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Florenz und Pisa von der Renaissance bis

1600

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Schottland bis

1500

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Russland 988 bis zwischen 1475 und

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

Tagesgeschehen

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Israel: Am Abend beginnen in Israel und den jüdischen Gemeinden weltweit die Feierlichkeiten zum jüdischen NeujahrsfestRosch ha-Schana. Gemäß der jüdischen Ära ist es das Jahr 5768 seit Beginn der Schöpfung und ein sogenanntes Sabbatjahr.
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Neujahr wird weltweit mit Glockenklang und Millionen Feuerwerken begrüßt. Bis zu 50 Millionen Zuschauer in 80 Ländern hören mittags das traditionelle Wiener Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker, davon in 53 Staaten live von ORF und ZDF. Dirigent Zubin Mehta überrascht mit sechs Novitäten, darunter zwei Werke des Strauß-Konkurrenten J. Hellmesberger.

Neujahrstermine > Bewegliche Termine

2015

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Muslimisches Neujahr 1437: 14. Oktober

2014

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Muslimisches Neujahr 1436: 25. Oktober

2013

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Muslimisches Neujahr 1435: 4. November

2012

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Muslimisches Neujahr 1434: 15. November

2011

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Muslimisches Neujahr 1433: 26. November

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Rundfunk: 20. März -Anlässlich des iranischen Neujahrsfestes wendet sich US-Präsident Barack Obama per Internet mit einem Gesprächsangebot an die Bevölkerung des Iran. Die Rede, die weder von den staatlichen Fernseh- und Rundfunkstationen noch von den im Iran erscheinenden Zeitungen verbreitet wird, gelangt größtenteils über persischsprachige Rundfunkanstalten, die außerhalb des Irans senden, an ihr Ziel.

1975

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Film: Ironie des Schicksals (russisch Ирония судьбы или С лёгким паром/ Ironija sudby ili S ljochkim parom, eigtl. Ironie des Schicksals oder Mit leichtem Dampf) ist ein sowjetischer Fernsehfilm von Eldar Rjasanow aus dem Jahre 1975. In den Hauptrollen spielten Andrei Mjagkow und die polnische Schauspielerin Barbara Brylska. Bis heute wird der Film im russischen Fernsehen jedes Jahr am Neujahrstag ausgestrahlt und genießt Kultstatus. Er gehört so sehr zum russischen Neujahrs-Fernsehprogramm, wie Dinner for One zum deutschen Silvester-Fernsehprogramm.

Stab:
Regie: Eldar Rjasanow
Drehbuch: Emil Braginski Eldar Rjasanow
Produktion: Mosfilm
Musik: Mikael Tariwerdijew
Kamera: Wladimir Nachabzew

Besetzung: Lija Achedschakowa, Alexander Beljawski, Barbara Brylska, Georgi Burkow, Ljubow Dobrschanskaja, Juri Jakowlew, Andrei Mjagkow, Olga Naumenko, Eldar Rjasanow, Gotlib Roninson, Alexander Schirwindt, Ljubow Sokolowa, Walentina Talysina, Sergei Nikitin, Alla Pugatschowa

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