Neuschweden

Neuschweden (schwedischNya Sverige, lateinischNova Svecia) war ein schwedischer Handelsstützpunkt in Amerika am Unterlauf des Delaware. Das Gebiet von Neuschweden gehört heute zu den US-Bundesstaaten Delaware, New Jersey und Pennsylvania. Die Siedler waren meist Schweden und Finnen, aber auch Holländer und Norddeutsche. Die Kolonie existierte vom 29. März 1638 bis zum September 1655.

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Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Schwedische Niederlassungen und Kolonien in Amerika: Am Unterlauf des Flusses Delaware entsteht Neuschweden.

Politik & Weltgeschehen

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Schwedische Siedler gründen die erste Niederlassung am Delaware und nennen diese Neuschweden. (29. März)

Amerika

1655

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Amerikanische Kolonien: September: Niederländische Kolonisten aus Nieuw Nederland unter Petrus Stuyvesant erobern das Fort Casimir von den Schweden. Die 1638 gegründete schwedische Kolonie Nya Sverige hört damit auf zu existieren.

1638

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29. März: Im Auftrag der schwedischen Regierung unter Kanzler Axel Oxenstierna landen schwedische, finnische, deutsche und holländische Siedler mit ihren Schiffen Kalmar Nyckel und Fågel Grip an der Ostküste Nordamerikas und gründen unter der Führung des Niederländers Peter Minuit die Kolonie Nya Sverige, die erste Besiedlung von Delaware. Sie errichten an der Delaware Bay das Fort Christina und den Hafen Christinahamn.

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