Geboren & Gestorben

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Gestorben: Heinz Ritter-Schaumburg stirbt in Rinteln OT Schaumburg. Heinz Ritter-Schaumburg war ein deutscher Privatgelehrter, der seit 1975 mit seinen Thesen zur Thidrekssaga und zum Nibelungenlied für Aufsehen gesorgt hatte.
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Geboren: Joachim Heinzle wird in Konstanz geboren. Joachim Heinzle ist ein deutscher germanistischer Mediävist. Er ist emeritierter Professor für Ältere Deutsche Sprache und Literatur am Institut für Deutsche Philologie des Mittelalters an der Philipps-Universität Marburg. Zudem fungierte Heinzle bis 2010 als Herausgeber der „Zeitschrift für deutsches Altertum“, einer altgermanistischen Fachzeitschrift. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem das Nibelungenlied und die Heldenepik.
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Geboren: Heinz Ritter-Schaumburg wird in Greifswald als Heinrich Adolf Ritter geboren. Heinz Ritter-Schaumburg war ein deutscher Privatgelehrter, der seit 1975 mit seinen Thesen zur Thidrekssaga und zum Nibelungenlied für Aufsehen gesorgt hatte.

Sonstige Ereignisse

1569

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entdeckt der Humanist Wiguläus Hundt eine Handschrift des Nibelungenliedes auf Burg Prunn im Altmühltal - heute der Prunner Codex genannt. (Entdecker)

Programm > 1924 bis 1928

1924

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Der Nibelungen Not. In der Simrockschen Übersetzung nach dem Versbestande der Hundeshagenschen Handschrift. Bearbeitet und mit ihren Bildern herausgegeben von Hermann Degering.. XII, 266 S. (Volksverband der Bücherfreunde)

Kunst & Kultur

2002

Theater:
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Die Nibelungen von Moritz Rinke als Siegfried zu den Nibelungenfestspiele Worms (Regie: Dieter Wedel) (Götz Schubert)

1200

Kultur:
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um 1200: Nibelungenlied entsteht.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2007

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Rezeption > Neuere literarische Bearbeitungen: John von Düffel: Best of Nibelungen (Die Out-Takes). Die Abenteuer von Gernot und Giselher. In drei Reinfällen. Rowohlt (Theaterverleih), Reinbek bei Hamburg

2003

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Werk > Hörfunkbeiträge: Pförring, Pledelingen, Pazzouwe. Das Nibelungenlied und der Rhein-Main-Donau-Kanal. Bayerischer Rundfunk (Bernhard Setzwein)

2001

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Rezeption > Neuere literarische Bearbeitungen: Albrecht Behmel: Das Nibelungenlied. Übersetzung aus dem Mittelhochdeutschen, Stuttgart

2000

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Theaterarbeit: "Die Nibelungen!" frei nach dem nibelungenlied und einem gewissen friedrich hebbel, theaterachse, Hagen von Tronje (Thomas Schächl)

1971

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Rezeption > Neuere literarische Bearbeitungen: Franz Fühmann: Das Nibelungenlied. Rostock

Programm > nach 1945

2003

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Der Nibelungen Not. In der Simrockschen Übersetzung nach dem Versbestande der Hundeshagenschen Handschrift. Bearbeitet und mit ihren Bildern herausgegeben von Hermann Degering. Nachdruck der Original-Ausgabe (Volksverband der Bücherfreunde. Wegweiser-Verlag GmbH, Berlin, 1924). Limitierte Vorzugsausgabe. Archiv-Verlag, Braunschweig. XII, 266 S.

D > Deutschland?Deutschland

2009

Tagesgeschehen

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Bonn/Deutschland: Die drei vollständigsten Handschriften des Nibelungenliedes werden in das Register des UNESCO-Weltdokumentenerbes aufgenommen
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Zwettl/Österreich. Im österreichischen Kloster Zwettl (120 Kilometer nordwestlich von Wien) sind unbekannte Fragmente des Nibelungenliedes entdeckt worden.

Rezeption

2004

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Die Nibelungen ist ein TV-Film von Uli Edel aus dem Jahr 2004, der Motive und Personen des mittelhochdeutschen Heldenepos Nibelungenlied, der dem Siegfriedlied ähnlichen nordischen Sage Sigurd und Richard Wagners Operntetralogie Der Ring des Nibelungen miteinander verwebt. Der Film wurde von Tandem Communications produziert und am 29. und 30. November 2004 beim Fernsehsender Sat.1 erstausgestrahlt. Es war der Einschaltquote nach die erfolgreichste Mini-Fernsehserie des Jahres 2004.

Stab:
Regie: Uli Edel
Drehbuch: Diane Duane, Peter Morwood, Uli Edel
Produktion: Rola Bauer, Andreas Schmid, Carla Thoeren
Musik: Ilan Eshkeri
Kamera: Elemér Ragályi
Schnitt: Roberto Silvi

Besetzung: Benno Fürmann, Kristanna Loken, Alicia Witt, Julian Sands, Samuel West, Max von Sydow, Robert Pattinson, Mavie Hörbiger, Aletta Bezuidenhout, Sean Higgs, Götz Otto, Ralf Möller, Tamsin MacCarthy, Leonard Moss

1967

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Die Nibelungen ist ein zweiteiliger deutscher Spielfilm, der sich aus dem 1. Teil: Siegfried von Xanten (1966) und dem 2. Teil: Kriemhilds Rache (1967) zusammensetzt. Die Verfilmung schildert das Nibelungenlied als romantisches Liebesdrama.

Stab:
Regie: Harald Reinl
Drehbuch: Harald G. Petersson, Harald Reinl, Ladislas Fodor
Produktion: Artur Brauner, Götz Dieter Wulf
Musik: Rolf A. Wilhelm
Kamera: Ernst W. Kalinke
Schnitt: Hermann Haller

Besetzung: Uwe Beyer, Karin Dor, Maria Marlow, Rolf Henniger, Siegfried Wischnewski, Hans von Borsody, Herbert Lom, Dieter Eppler, Mario Girotti, Fred Williams, Skip Martin, Maria Hofen, Hilde Weissner, Christian Rode, Barbara Bold

1924

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Die Nibelungen ist ein deutsches Filmepos von Fritz Lang aus dem Jahr 1924, bestehend aus den beiden Teilen Siegfried und Kriemhilds Rache. Das Drehbuch schrieb die damalige Ehefrau des Regisseurs, Thea von Harbou, unter freier Verwendung von Motiven des mittelhochdeutschen Nibelungenliedes.

Stab:
Regie: Fritz Lang
Drehbuch: Thea von Harbou
Produktion: Erich Pommer für die Decla-Bioscop AG im Auftrag der Universum Film AG
Musik: Gottfried Huppertz
Kamera: Carl Hoffmann, Günther Rittau

Besetzung: Paul Richter, Margarete Schön, Hanna Ralph, Theodor Loos, Hans Carl Müller, Erwin Biswanger, Hans Adalbert Schlettow, Rudolf Klein-Rogge, Rudolf Rittner, Bernhard Goetzke, Gertrud Arnold, Frida Richard, Hardy von Francois, Georg John, Georg Jurowski, Iris Roberts, Hubert Heinrich, Fritz Alberti, Georg August Koch, Grete Berger

Rundfunk, Film & Fernsehen

2008

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Hörbücher und Hörspiele: N.N.: Das Nibelungenlied. Gekürzte Lesung. 10 Audio-CDs/MP3, Laufzeit: 692 Minuten. der Hörverlag, München (Rolf Boysen)

1957

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Film: Siegfried -Die Sage der Nibelungen (Originaltitel: Sigfrido) ist ein italienischer Film, der unter der Regie von Giacomo Gentilomo das Nibelungenlied ins Bild setzt. Das mit Fantasyelementen inszenierte Werk kam mehrere Jahre nach seiner Entstehung am 13. März 1962 in deutsche Kinos.

Stab:
Regie: Giacomo Gentilomo
Drehbuch: Giacomo GentilomoAntonio Ferrigno Giorgio Costantini
Produktion: Antonio Ferrigno
für Aeffe Cin.ca
Musik: Franco Langella Richard Wagner
Kamera: Carlo Nebiolo
Schnitt: Rodolfo Novelli

Besetzung: Sebastian Fischer, Ilaria Occhini, Rolf Tasna, Katharina Mayberg, Franca Mazzoni, Giulio Donnini, Alberti Cinquini, Enrico Olivieri, Germano Longo

1957

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Rezeption > Verfilmung: Siegfried – Die Sage der Nibelungen (Sigfrido)

"Nibelungenlied" in den Nachrichten