Nicolas Sarkozy

Nicolas Sarkozy(Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagy-Bocsa (Audio-Datei / Hörbeispielanhören?/i) [nikɔ'la saʁkɔ'zi]; * 28. Januar 1955 in Paris) ist ein französischer Politiker. Von 2007 bis 2012 war er Staatspräsident der Französischen Republik. Im zweiten Halbjahr 2008 bekleidete Sarkozy das Amt des Vorsitzenden des Europäischen Rates.Von 2004 bis 2007 war Sarkozy Vorsitzender der konservativen gaullistischen Union pour un mouvement populaire, von November 2014 bis August 2016 war er es erneut; in dieser Zeit benannte sich die Partei in Les Républicains um.

2012 verlor er die Präsidentschaftswahl (22. April und 6. Mai) gegen François Hollande, den Kandidaten der Parti socialiste (PS). Sarkozy bewarb sich im November 2016 vergeblich um eine erneute Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2017.

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Paris/Frankreich: Bei der Präsidentschaftswahl erhält François Hollande von der Parti socialiste 28,63 % der abgegebenen Wählerstimmen, während Amtsinhaber Nicolas Sarkozy von der Union pour un mouvement populaire 27,18 % erhält. Marine Le Pen von der rechtspopulistischen Front national erhält 17,9 %, Jean-Luc Mélenchon von der Front de gauche 11,1 % und François Bayrou von der Mouvement démocrate 9,13 %. François Hollande und Nicolas Sarkozy werden sich am 6. Mai einer Stichwahl stellen.
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Paris/Frankreich: Gipfeltreffen zur Eurokrise zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Nicolas Sarkozy. Beide erklären, zur dauerhaften Stabilisierung des Euros eine europäische Wirtschaftsregierung mit weitreichenden Kompetenzen einrichten zu wollen.
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Paris/Frankreich: Einen Tag nach seinem Rücktritt als Premierminister wird François Fillon vom Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy mit der Bildung eines neuen Kabinetts beauftragt.
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Paris/Frankreich: Zehntausende von Bürgern protestieren im ganzen Land gegen die Politik von Präsident Nicolas Sarkozy und fordern ihn auf, die massenhafte Abschiebung von Roma nach Bulgarien und Rumänien zu beenden.
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Paris/Frankreich: Dominique de Villepin wird im Prozess wegen mutmasslichen Rufmord gegenüber Präsident Nicolas Sarkozy (Affäre Clearstream II) freigesprochen.
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Danzig/Polen: Ein Treffen zwischen dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und dem Dalai Lama wird von China heftig kritisiert.
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Paris/Frankreich: Im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft hat Frankreichs PräsidentNicolas Sarkozy in einer Rede vor dem Europaparlament die Gründung eines französischen Staatsfonds angekündigt. Dieser öffentliche Interventionsfond soll eingreifen, wenn ein strategisch wichtiges Unternehmen Eigenkapital braucht. Damit soll verhindert werden, dass strategisch wichtige große französische Unternehmen von ausländischen Gesellschaften übernommen werden. Er soll so der Teilverstaatlichung von Schlüsselindustrien dienen. Der Staatsfonds soll von der Bank Caisse des Dépôts et Consignations (CDC) verwaltet werden.
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Moskau/Russland: Bei einem Treffen des französischen PräsidentenNicolas Sarkozy als EU-Ratspräsident mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew hat Russland den Abzug seiner Truppen aus dem Kernland Georgiens innerhalb eines Monats angekündigt. Es sollten allerdings russische Friedenstruppen in Südossetien und Abchasien verbleiben. (siehe dazu Kaukasus-Konflikt 2008)
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Paris / Frankreich: Auf Vermittlung des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy werden Syrien und Libanon ihre seit 2005 abgebrochenen diplomatischen Beziehungen wieder aufnehmen.
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Frankreich/Paris: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy gibt bekannt, dass Frankreich den militärischen Kommandostrukturen der NATO wieder beitreten wird.
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Paris/Frankreich: Die neue Regierung unter Nicolas Sarkozy beschädigt die Europäische Union und sorgt für diplomatische Spannungen. Eine von Frankreich geplante Mittelmeer-Union wird die Mitgliedsstaaten der EU spalten.
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Paris/Frankreich: Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy heiratet nach seiner Trennung von seiner Ehefrau Cécilia Ciganer-Albéniz und den Wahlen das Model Carla Bruni.
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Paris/Frankreich: Nicolas Sarkozy (UMP) wird französischer Präsident; im zweiten Wahlgang stimmten 53,06 % der Wähler für ihn und geben damit Ségolène Royal (PS) bei der mit ungewöhnlich hoher Wahlbeteiligung ausgetragenen Stichwahl eine Absage.
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Frankreich: Erster Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl 2007. Aussichtsreichste Kandidaten sind Nicolas Sarkozy, Ségolène Royal und François Bayrou. Erste Wählerbefragungen nach Verlassen des Wahllokals sehen Nicolas Sarkozy mit 31,11 % vor Ségolène Royal mit 25,81 %. Nun muss ein zweiter Wahlgang am 6. Mai entscheiden.
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Paris, Frankreich: Nicolas Sarkozy wird Präsidentschaftskandidat der Konservativen für die anstehende Präsidentenwahl in Frankreich.
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Paris/Frankreich: Der französische Premierminister Dominique de Villepin sagt in der Clearstream-Affäre als Zeuge aus. Im Gegensatz zum Anfang der Untersuchungen gibt es nun keine Verdachtsmomente mehr gegen ihn. In der Affäre geht es um eine Liste mit angeblichen geheimen Schwarzgeldkonten, die an die Öffentlichkeit gelangte und sich erst späte als Fälschung entpuppte. Auf dieser Liste fanden sich bekannte Namen, vor allem der von Innenminister Nicolas Sarkozy, dem politischen Rivalen von Villepin. Die illegalen Konten sollten bei der Luxemburger Clearstream-Bank verwaltet worden sein.
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Frankreichs Sozialisten (PS) wählen nach wochenlangem Vorwahlkampf ihren Kandidaten für die im April 2007 stattfindende Präsidentschaftswahl. Favoritin ist die frühere Umweltministerin und Lebensgefährtin des Parteichefs Hollande, Ségolène Royal. Ihren Kontrahenten Laurent Fabius und Dominique Strauss-Kahn wirft sie "Machismus" vor, worauf Fabius fragt, wer denn auf ihre Kinder aufpasse. Zur Vorwahl sind 220.000 PS-Parteimitglieder aufgerufen, von denen überraschende 80 % teilnehmen. Royal erhält 60,6 %, womit eine parteiinterne Stichwahl entfällt. Bei der Wahl im April 2007 wird der jetzige Innenminister Nicolas Sarkozy für die Konservativen antreten.
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Deutschland, Frankreich: Beim Londoner Treffen der Innenminister der 6 größten EU-Staaten fordern Wolfgang Schäuble und Nicolas Sarkozy fordern eine gemeinsame Migrationspolitik der EU. Sie präsentieren ein Konzept für eine europäische Asylbehörde und für befristete EU-Arbeitsgenehmigungen für Migranten aus Drittländern. Den Herkunftsländern illegaler Einwanderer schlagen sie vor, Quoten festzulegen und der EU zu melden.
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Paris/Frankreich. Frankreich erhält einen neuen Premierminister: Innenminister Dominique de Villepin löst Jean-Pierre Raffarin als Regierungschef ab. Zu seinem Nachfolger als Innenminister wird der frühere „Superminister“ und jetzige Parteichef der UMPNicolas Sarkozy ernannt.
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Paris/Frankreich. Der französische Landwirtschaftsminister Hervé Gaymard löst Nicolas Sarkozy als Finanzminister ab. Sarkozy wurde gestern zum Chef der Chirac-Partei UMP gewählt.
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Paris/Frankreich. Der französische Finanzminister Nicolas Sarkozy wird Chef der Partei UMP. Er sagte Präsident Chirac zu, seinen Stuhl im Finanzministerium zu räumen.
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Paris/Frankreich: Nicolas Sarkozy wird französischer Innenminister.

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