Nikopol (Bulgarien)

Nikopol [niˈkɔpoɫ] (im Mittelalter Nikopolis, in lateinischer Form Nicopolis) ist eine Stadt an der unteren Donau in Nordbulgarien.

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Byzantinisches Reich

629 n. Chr.

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Herakleios lässt die Festung Nikopolis an der Donau in Moesien errichten, um nach der slawischen Landnahme die Kontrolle über den Balkan wiederzugewinnen.

Politik & Weltgeschehen

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Ein Kreuzzug unter dem ungarischen König Sigismund zur Entlastung von Byzanz endet mit der vernichtenden Niederlage bei Nikopolis gegen die Osmanen (siehe auch Schlacht von Nikopolis).

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Bojan Ikonomow wird in Nikopol geboren. Bojan Georgiew Ikonomow war ein bulgarischer Komponist.
Gestorben:
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Heinrich II. von Montfaucon stirbt in Nikopolis. Heinrich II. von Montfaucon, war Herr von Orbe, Echallens, Oron, Palézieux und Montagny-le-Corbe.
Gestorben:
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Jean de Vienne stirbt bei Nikopolis. Jean de Vienne war ein französischer Ritter und Admiral während des Hundertjährigen Krieges.

Antike

251 n. Chr.

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Römisches Reich: Frühjahr: Goten, Gepiden und Karpen überqueren erstmals in großer Zahl die Donau und plündern römische Städte in der römischen Provinz Dacia (Dakien), anschließend auch in Moesia (Mösien), Thracia (Thrakien) und Illyricum (Illyrien). Es beginnt der so genannte „Gotensturm“. Als die Karpen die Stadt Nikopolis belagern, werden sie von der römischen Armee unter Decius und Herennius Etruscus überrascht und vertrieben. Die weitgehend unverteidigte Provinz Moesia inferior (Niedermösien) wird währenddessen Ziel der gotischen Krieger unter König Kniva. Die Römer können nicht verhindern, dass Philippopolis in die Hand der Goten fällt.

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