Geboren & Gestorben

1926

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Gestorben: Anson T. Hemingway stirbt. Anson Tyler Hemingway war ein Offizier der Nordstaaten im Amerikanischen Bürgerkrieg und späterer Geschäftsmann.
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Gestorben: Emil Frey stirbt in Arlesheim. Emil Johann Rudolf Frey war ein Schweizer Politiker. Ohne einen Berufsabschluss zog er 1860 in die USA und meldete sich zu Beginn des Sezessionskriegs freiwillig in der Armee der Nordstaaten. Nach der Schlacht von Gettysburg war er eineinhalb Jahre lang Kriegsgefangener der Konföderierten. Schliesslich kehrte er 1865 als Kriegsheld in seine Heimat zurück und begann eine Karriere als Politiker. Von 1866 bis 1872 gehörte er dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft an.
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Gestorben: Robert d’Orléans, duc de Chartres stirbt in Saint Firmin. Robert Philippe Louis Eugène Ferdinand d’Orléans, Herzog von Chartres war Sohn des Prinzen Ferdinand Philippe d'Orléans und Enkelsohn von König Ludwig Philipp. Er nahm auf Seiten der Nordstaaten am Amerikanischen Bürgerkrieg und 1870 am Deutsch-Französischen Krieg teil. 1863 heiratete er in Kingston-on-Thames seine Cousine Françoise d’Orléans (1844–1925), die Tochter von François d’Orléans.
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Gestorben: John C. Babcock stirbt in Waterloo, Iowa. John C. Babcock war einer der Begründer des Amateurruderns in den USA und ein wichtiger Geheimdienstoffizier der Nordstaaten im Amerikanischen Bürgerkrieg.

Seeschlachten

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Schlacht von Memphis, Nordstaaten besiegen Südstaaten
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8./9. März, Schlacht von Hampton Roads, Taktischer Teilerfolg der Südstaaten gegenüber den Nordstaaten, letztlich aber strategisch unentschieden

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

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Vereinigte Staaten von Amerika: Der Südstaaten-Präsident Jefferson Davis wird mit Familie und Gefolge von Truppen der Union in Georgia gefangen genommen.
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Vereinigte Staaten von Amerika: Im amerikanischen Sezessionskrieg brennen Truppen der Nordstaaten unter General William T. Sherman die Hauptstadt South Carolinas, Columbia, nieder.
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Vereinigte Staaten von Amerika: Die Schlacht bei Fishers Hill in Virginia gewinnen die Truppen der Nordstaaten gegen die Einheiten der Konföderierten.
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Vereinigte Staaten von Amerika: Die Schlacht bei Brandy Station wird zu einer der großen Reiterschlachten im Sezessionskrieg. Die angreifende Nordstaaten-Kavallerie zieht sich am Abend jedoch zurück, beide Seiten erleiden Verluste in ihren Reihen.
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Vereinigte Staaten von Amerika: In der zweiten Schlacht um Corinth erleiden die konföderierten Truppen beim am Tag zuvor begonnenen Versuch, die Stadt einzunehmen, eine Niederlage gegen die Armee der Nordstaaten.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Im Amerikanischen Bürgerkrieg nehmen die Truppen der NordstaatenMemphis in Tennessee ein.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1989

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Film: Glory ist ein Historiendrama aus dem Jahre 1989 über die im Amerikanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Union kämpfenden schwarzen Truppen, im Besonderen der allerersten, historisch belegten Einheit, der 54th Massachusetts Volunteer Infantry (die 54. Massachusetts Freiwilligeninfanterie). Dem Drehbuch liegt ein Roman von Lincoln Kirstein zugrunde.

Stab:
Regie: Edward Zwick
Drehbuch: Kevin Jarre
Produktion: Freddie Fields
Musik: James Horner
Kamera: Freddie Francis
Schnitt: Steven Rosenblum

Besetzung: Matthew Broderick, Cary Elwes, Morgan Freeman, Denzel Washington, Andre Braugher, Donovan Leitch, Alan North, Bob Gunton, Cliff DeYoung, Jay O. Sanders, Raymond St. Jacques

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