Nuri al-Maliki

Nuri Kamil Mohammed Hasan al-Maliki (arabisch نوري المالكي, DMGNūrī al-Mālikī; * 20. Juni 1950 in Hindiya), auch bekannt als Dschawad (جواد) oder Abu Esraa (أبو إسراء), ist ein irakischer Politiker und der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Dawa-Partei. Von April 2006 bis August 2014 war er irakischer Ministerpräsident. Zurzeit ist er einer von mehreren Vizepräsidenten. Er selbst nennt sich Nuri Kamil al-Maliki. Früher verwendete er den Vornamen Dschawad.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Nuri al-Maliki wird in Hilla geboren. Nuri Kamil Muhammed Hasan al-Maliki ist ein irakischer Politiker und der stellvertretende Vorsitzende der Islamischen Dawa-Partei. Von April 2006 bis August 2014 war er irakischer Ministerpräsident. Zur Zeit ist er einer von mehreren Vizepräsidenten. Er selbst nennt sich Nuri Kamil al-Maliki. Früher verwendete er den Vornamen Dschawad.

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Nuri al-Maliki ist heute 67 Jahre alt. Nuri al-Maliki ist im Sternzeichen Zwilling geboren.

Tagesgeschehen

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Bagdad/Irak: Neun Monate nach den Parlamentswahlen bestätigt der irakische Repräsentantenrat Ministerpräsident Nuri al-Maliki in seinem Amt.
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Bagdad, Irak: Ministerpräsident Nuri al-Maliki bemüht sich nach dem Rückzug aller sunnitischen Minister aus seinem Kabinett (Politik) um den Erhalt seiner Regierung.
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Irak: Die schiitische Mahdi-Miliz erobert die südirakische Stadt Amara, die im August von den Briten an die irakische Armee übergeben wurde. Auslöser der Kämpfe, die mindestens 25 Todesopfer fordern, ist der Mordanschlag vom Mittwoch auf einen Polizeichef der Provinz Maisan, dessen Badr-Brigade mit den Anhängern Al Sadrs verfeindet ist. Ministerpräsident Nuri al-Maliki entsendet eine Delegation; irakische Soldaten und Polizisten kreisen Amara ein, um die Stadt mit 750.000 Einwohnern zurückzuerobern.
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Teheran/Iran: Der irakische Präsident Nuri al-Maliki trifft zu seinem ersten offiziellen Besuch in der iranischen Hauptstadt ein. Den Verlautbarungen nach wird er die Führung des Nachbarlandes darum bitten, sich nicht in die internen Angelegenheiten seines eigenen Landes zu involvieren. Laut seinem Pressesprecher sind Gespräche mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und dem Geistlichen Oberhaupt des Irans, Ajatollah Seyyed Alī Chāmene'ī, geplant.
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Bagdad/Irak: Die irakische Regierung unter Nuri al-Maliki hat für einen Monat die Berichterstattung des Senders Al Arabija aus der irakischen Hauptstadt untersagt. Dem arabischen Fernseh-Sender mit Sitz in Dubai wirft man dabei vor, dass er die Bevölkerung zur Gewalt aufhetze. Maliki hatte die Presse bereits im Juli 2006 aufgerufen, zurückhaltender über die Gewalt zu berichten, um damit Extremisten nicht in die Hände zu spielen

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