Oberpfaffenhofen

Oberpfaffenhofen ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Weßling im Landkreis Starnberg.

Im Ortsteil Oberpfaffenhofen befindet sich der Flugplatz Oberpfaffenhofen, der 1936 gebaut und bis zum Jahr 2000 von der Firma Dornier-Werke als Werksflughafen betrieben wurde. Er ist heute im Besitz der Airbus Group und wird durch eine Betriebsgesellschaft (EDMO-Flugbetrieb GmbH) gemanagt. Es handelt sich um einen Sonderflughafen an den Koordinaten 48° 4′ 53″ N, 11° 16′ 59″ O

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1932

Werk:
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Katholische Pfarrkirche Heilig Kreuz in Oberpfaffenhofen (Thomas Wechs)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Wilhelm Krichbaum stirbt in Oberpfaffenhofen. Wilhelm Krichbaum war Leiter der Geheimen Feldpolizei, später Mitarbeiter im Reichssicherheitshauptamt (RSHA) und stellvertretender Gestapo-Chef. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er für die Organisation Gehlen und dann für den Bundesnachrichtendienst (BND).
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Geboren: Gerhard Hirzinger wird in Schwandorf, Bayern geboren. Gerhard Hirzinger ist ein deutscher Professor der Mechanik, Robotik-Wissenschaftler und war zwischen 1992 und 2012 Leiter des Instituts für Robotik und Mechatronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1996

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Gründung: Die Dornier Flugzeugwerft GmbH (DFW) ist eine Gesellschaft der EADS am Standort Manching. Tätigkeitsbereich ist die Betreuung der Missions- und Großflugzeuge der NATO und der Bundeswehr, wie AWACS, die TCA, die P-3C Orion CUP sowie noch die restlichen Breguet Atlantic. Es handelt sich um Teile der ehemaligen Dornier Reparaturwerft (DRW) in Oberpfaffenhofen, die dort die Programme AWACS und Breguet Atlantic geführt haben.

1922

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Gründung: Die Dornier-Werke GmbH, kurz Dornier (dɔrnje), war einer der bedeutenden deutschen Flugzeughersteller. Ursprünglich Zeppelin Werk Lindau GmbH – beheimatet in Manzell am Bodensee, heute zu Friedrichshafen gehörend, von 1922 bis 1938 Dornier-Metallbauten GmbH, danach Dornier-Werke GmbH und ab 1966 Dornier GmbH, hatte sich in den 1930er Jahren durch Zweigbetriebe an den bayerischen Standorten Neuaubing und Oberpfaffenhofen sowie in Wismar und Lübeck mit der Norddeutsche Dornier-Werke stark erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt Dornier zuerst 1951 mit der "Oficinas Técnicas Dornier" (OTEDO) in Spanien und ab 1954 in Immenstaad wieder mit der Entwicklung von Flugzeugen. 1985 wurde die Firma von Daimler-Benz übernommen und später über den Luft- und Raumfahrtkonzern DASA teilweise in die EADS integriert.
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Ersturkundliche Erwähnungen: Der heutige Münchener Stadtteil Aubing wird als Ubingun erstmals urkundlich erwähnt. Nach dieser Urkunde gibt König Heinrich II. dem Kloster Polling Besitz in acht Dörfern zurück, die dem Kloster laut Urkunde „offenbar“ früher gehörten. Wahrscheinlich bezieht sich dies auf eine Enteignung des Klosters durch den früheren bayerischen Herzog Arnulf I. zur Finanzierung seines Heeres während der Ungarneinfälle. Neben Aubing betrifft die Rückgabe die Orte Polling, Weilheim, Rieden, Landstetten, Aschering und Wangen, alle westlich und nördlich des Starnberger Sees, sowie ein Pfaffenhofen, vermutlich Oberpfaffenhofen.

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