Offshore-Windpark Greater Gabbard

Greater Gabbard ist ein britischer Offshore-Windpark in der Nordsee. Er war bei Fertigstellung im September 2012 mit 140 Windkraftanlagen und einer Gesamtnennleistung von 504 MW der größte Offshore-Windpark der Welt. Betrieben wird der in der Nordsee gelegene Windpark von den Unternehmen Scottish and Southern Energy (SSE) und Innogy. Die Kosten des Projektes (ohne Netzanschluss) wurden mit 650 Mio. £ veranschlagt.

Eine Erweiterung des Windparks unter der Projektbezeichnung Galloper wurde 2018 in Betrieb genommen. 56 Windenergieanlagen erhöhen die installierte Leistung des Windparks um 353 MW.

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Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1980

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Gründung: Siemens Windenergie ist die Windenergiesparte von Siemens. Der Hauptsitz ist in Hamburg, Fertigungsstätten und Testfelder werden in Dänemark betrieben. Im Jahr 2012 lag Siemens nach neu installierter Leistung hinter GE Wind Energy und Vestas weltweit auf Platz drei der führenden Hersteller von Windkraftanlagen. Im Jahr 2011 hatte Siemens mit einer aufgestellten Leistung von 2591? MW bzw. 6,3? % des Weltmarktes noch auf Platz? 9 gelegen. Im Offshore-Sektor ist Siemens Windenergie mit einem Anteil von 57? % der Gesamtkapazität vor Vestas mit 31? % der Hersteller mit den meisten Installationen (Stand November 2012). Bedeutende Offshore-Windparks mit Siemens-Turbinen sind die Windparks „Walney“, „Gwynt y Môr“, „ Greater Gabbard“, „London Array“ und „Anholt“, in Deutschland kommen Siemens-Windkraftanlagen z.B. bei den in Bau befindlichen Windparks „Riffgat“ und „Meerwind“ zum Einsatz.

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