Okazaki Kōzō

Okazaki Kōzō (jap. 岡崎 宏三; * 1919 in Tokio, Japan; † 13. Januar 2005 ebenda) war ein japanischer Kameramann. In seiner Karriere arbeitete er an über 140 Filmen mit.

In den 1930er Jahren trat er der Filmgesellschaft Ōizumi Satsueisho (大泉撮影所) als Kameraassistent bei und lernte dort unter Aoshima Junichirō (青島順一郎). 1940 war er bei Fukada Shūzōs Film Ao no Kinenbi (愛の記念日) erstmals allein für die Kamera verantwortlich, wie er es für alle folgenden Filme auch sein sollte. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen Gosha HideosGoyokin (1969), Shinoda MasahirosBuraikan (1970), Kobayashi MasakisInochi bō ni furō (1971) und John BerrysBären sind nicht mehr zu bremsen (1978). 1974 war er gemeinsam mit Duke Callaghan für die Kamera bei Sydney PollackYakuza verantwortlich. Weitere Regisseure, mit denen er zusammenarbeitete, waren zum Beispiel Imai Tadashi, Ichikawa Kon und Toyoda Shirō. Mit letzterem schuf er über zehn Filme gemeinsam.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Okazaki Kōzō stirbt in Tokio, Japan. Okazaki Kōzō war ein japanischer Kameramann. In seiner Karriere arbeitete er an über 140 Filmen mit.

1919

Geboren:
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Okazaki Kōzō wird in Tokio, Japan geboren. Okazaki Kōzō war ein japanischer Kameramann. In seiner Karriere arbeitete er an über 140 Filmen mit.

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