Olympiasieger

Ein Olympiasieger (auch: Olympionike) ist ein Sportler, der mindestens einen Wettbewerb bei Olympischen Spielen gewonnen hat. Im Gegensatz zu einem Weltmeistertitel wird der Titel eines Olympiasiegers nicht an den nächstfolgenden Olympiasieger dieser Disziplin weitergegeben. Es gibt also keinen Ex-Olympiasieger, sondern man bleibt Olympiasieger ein Leben lang.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Francisco Fernández Ochoa, ehemaliger spanischer Skirennläufer, Slalom-Olympiasieger1972 in Sapporo (* 1950)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

2008

Erfolg:
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Irina Nikolajewna Kalentjewa wird Olympiasiegerin mit einem Rotwild-Rad. (Rotwild (Fahrradhersteller))

1988

Erfolg:
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Olympiasieger mit der Mannschaft (Dirk Hafemeister)

1976

Erfolge:
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Olympiasieger im Halbweltergewicht (Sugar Ray Leonard)

1968

Erfolg > Olympische Spiele:
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Goldmedaille und Olympiasieger im Einsitzer in Grenoble (Manfred Schmid (Rodler))

Sport

1930

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Karriere als Wrestler: Kampf in Atlanta gegen John Spellman (Olympiasieger 1924 in Paris im Halbschwergewicht, freier Stil), gewonnen (Heinrich Steinborn)

1930

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Karriere als Wrestler (Catcher): Kampf in Atlanta gegen John Spellman (Olympiasieger 1924 in Paris im Halbschwergewicht, freier Stil), gewonnen; (Heinrich Steinborn)

1908

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Wettbewerb: der erste olympische Eiskunstlaufwettbewerb in London. In der Wettlaufordnung waren vier Disziplinen (Damen- und Männereinzel, Paarlauf, Spezialfiguren), der Wettkampf in Spezialfiguren wurde anschließend nie mehr durchgeführt. Ulrich Salchow war in London der erste Olympiasieger. (Eiskunstlauf bei den Olympischen Spielen)

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