Olympiasieger

Ein Olympiasieger (auch: Olympionike) ist ein Sportler, der mindestens einen Wettbewerb bei Olympischen Spielen gewonnen hat. Im Gegensatz zu einem Weltmeistertitel wird der Titel eines Olympiasiegers nicht an den nächstfolgenden Olympiasieger dieser Disziplin weitergegeben. Es gibt also keinen Ex-Olympiasieger, sondern man bleibt Olympiasieger ein Leben lang.



Geschichte




Bei den Olympischen Spielen 1896 in Athen bekam der Sieger eines Wettbewerbes zunächst eine Medaille aus Silber und einen Olivenzweig. Der Zweitplatzierte erhielt die Bronzemedaille und der Dritte ging leer aus. Erst seit den Spielen 1904 gilt die bekannte Verteilung von Gold für den Sieger, Silber für den Zweitplatzierten und Bronze für den Dritten.Nicht jeder, der einen Wettbewerb gewinnen konnte, blieb auch Olympiasieger, da in einigen Fällen die Goldmedaille, zum Beispiel wegen Dopingbetrugs, bereits während der Spiele oder auch nachträglich aberkannt wurde und zurückgegeben werden musste.

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Erfolg > Olympische Spiele

1968

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Goldmedaille und Olympiasieger im Einsitzer in Grenoble (Manfred Schmid (Rodler))

Erfolge

1976

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Olympiasieger im Halbweltergewicht (Sugar Ray Leonard)

Erfolg

2008

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Irina Nikolajewna Kalentjewa wird Olympiasiegerin mit einem Rotwild-Rad. (Rotwild (Fahrradhersteller))

1988

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Olympiasieger mit der Mannschaft (Dirk Hafemeister)

1960

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Olympiasieger in Rom mit 4,70 m (Don Bragg)

"Olympiasieger" in den Nachrichten