Omar Amiralay

Omar Amiralay (* 1944 in Damaskus, Syrien; † 5. Februar 2011 ebenda) war ein syrischer Filmemacher. Er galt als einer der führenden Dokumentaristen in der arabischen Welt.

Nach einem Studium an der Pariser Filmhochschule La fémis kehrte Amiralay 1970 nach Syrien zurück. In seiner künstlerischen Ausbildung unterschied er sich von den meisten syrischen Filmemachern, die in der Sowjetunion oder in Osteuropa studiert hatten. Er drehte und veröffentlichte Dokumentarfilme über die Tabqa-Talsperre am Euphrat, deren Ausstrahlung wegen der Kritik am korrupten Staatsapparat in Syrien verboten wurde. Bei den Filmfestspielen in Berlin von 1976 gewann er den Interfilm Award – Otto Dibelius Film Award für den Film Everyday Life in a Syrian Village (arabisch الحياة اليومية في قرية سورية).

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Omar Amiralay stirbt in Damaskus. Omar Amiralay war ein syrischer Filmemacher. Er galt als einer der führenden Dokumentaristen in der arabischen Welt. Er drehte und veröffentlichte Dokumentarfilme über den korrupten Staatsapparat, deren Ausstrahlung in Syrien verboten wurde. Omar Amiralay erlag am 5. Februar 2011 den Folgen eines Herzanfalls.

1944

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Geboren: Omar Amiralay wird in Damaskus, Syrien geboren. Omar Amiralay war ein syrischer Filmemacher. Er galt als einer der führenden Dokumentaristen in der arabischen Welt. Er drehte und veröffentlichte Dokumentarfilme über den korrupten Staatsapparat, deren Ausstrahlung in Syrien verboten wurde. Omar Amiralay erlag am 5. Februar 2011 den Folgen eines Herzanfalls.

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