Opfer der Vergangenheit

Opfer der Vergangenheit ist ein deutscher Propagandafilm in der Form eines Dokumentarfilmes über erbkranken Nachwuchs, der im Jahr 1937 unter der Aufsicht des damaligen Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda entstand. Finanziert wurde er vom Rassenpolitischen Amt der NSDAP.

Opfer der Vergangenheit wirbt im Sinne der nationalsozialistischen „Rassenhygiene“ für die Kriminalisierung und Tötung von Menschen mit Behinderung, indem er deutlich zwischen gesundem und krankem „Erbmaterial“ unterscheidet.

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Rundfunk, Film & Fernsehen

1937

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Film: Opfer der Vergangenheit ist ein deutscher Propagandafilm in der Form eines Dokumentarfilmes über erbkranken Nachwuchs, der im Jahr 1937 unter der Aufsicht des damaligen Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda entstand. Finanziert wurde er vom Rassenpolitischen Amt der NSDAP.

Stab:
Regie: Gernot Bock-Stieber
Drehbuch: Gernot Bock-Stieber, Rudolf Frercks (Idee)

Besetzung: Kurt Mühlhardt, Trude Haefelin, Max Lohmann

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Film: Opfer der Vergangenheit (Trude Haefelin)

1937

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Film: Opfer der Vergangenheit (auch Regie) (Gernot Bock-Stieber)

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