Opiumgesetz

Das Opiumgesetz, im Langtitel Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln, regelte ab dem 1. Januar 1930 den Umgang mit Betäubungsmitteln im Deutschen Reich.

In der Bundesrepublik Deutschland wurde das vorkonstitutionelle Opiumgesetz gemäß Art. 123, 124 GG zu Bundesrecht. Nach seiner zwischenzeitlichen Umbenennung zu „Betäubungsmittelgesetz wurde es durch eine Neufassung vom 28. Juli 1981 (BGBl. I S. 681) mit Wirkung vom 1. Januar 1982 abgelöst.

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Politik & Weltgeschehen

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In Deutschland tritt das Opiumgesetz (Vorläufer des Betäubungsmittelgesetzes) in Kraft -seitdem sind auch Genuss und Besitz von Cannabis verboten.

1929

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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In Deutschland tritt das Opiumgesetz, der Vorläufer des Betäubungsmittelgesetzes, in Kraft: seitdem ist auch Cannabis verboten. (10. Dezember)

Entwicklung und Verbreitung > Vor 1900 bis 1950

1941

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wurde es in Deutschland aufgrund sich häufenden Missbrauchs und Suchtfällen dem Reichsopiumgesetz unterstellt, wodurch der Verkehr mit dem Stoff reglementiert wurde. (Amphetamin)

Prohibitionsgesetze

1972

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Das Opiumgesetz in Deutschland bis (Prohibition)

"Opiumgesetz" in den Nachrichten