Ordensmeister

Ordensmeister – beziehungsweise Ordensmeisterin – ist ursprünglich das höchste Amt (Generaloberer) einiger christlicher Ordensgemeinschaften. Der Begriff wurde auch für Amtsbezeichnungen in manchen weltlichen Vereinigungen übernommen, die ähnlich wie Ordensgemeinschaften strukturiert sind, z. B. Weinbruderschaften.

Gibt es mehrere Ordensmeister, gilt eine zusätzliche Bezeichnung:

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Kunst & Kultur

1263

Religion & Kultur:
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Humbert von Romans, der fünfte Ordensmeister der Dominikaner, wird vom Generalkapitel in London von seinem Amt absolviert.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Johann von Vercelli, sechster Ordensmeister der Dominikaner

Wissenschaft & Technik

1285

Religion & Wissenschaft:
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Munio von Zamora wird 7. Ordensmeister (s. Liste der Ordensgeneräle) der Dominikaner (bis 1291).

Religion

1324

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Barnabas Cagnoli von Vercelli wird 15. Ordensmeister der Dominikaner (bis 1332).

1299

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Januar: Der neunte Ordensmeister der Dominikaner, Nicholas von Treviso, der spätere Papst Benedikt XI. tritt von seinem Amt zurück nachdem er im Jahr zuvor zum Kardinal befördert worden ist. Das Generalkapitel des Ordens fällt in diesem Jahr aus.

1296

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Pfingsten: Auf dem Generalkapitel der Dominikaner in Straßburg wird beschlossen, dass die deutsche Provinz geteilt werden soll (s. 1289). Nicholas von Treviso wird zum neunten Ordensmeister gewählt (bis 1299).

1292

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Pfingsten: Auf dem Generalkapitel der Dominikaner in Rom wird Stephan von Besançon zum 8. Ordensmeister gewählt (s. Weblinks).

1276

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Hervaeus Natalis (* nach 1250; 14. Ordensmeister von 1318-1323) tritt in Morlaix (Bretagne) dem Dominikanerorden bei.

"Ordensmeister" in den Nachrichten