Organisation für Islamische Zusammenarbeit

Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (arabisch منظمة التعاون الإسلامي, DMGMunaẓẓamat at-Taʿāwun al-islāmī; englischOrganization of Islamic Cooperation, OIC; französischL’Organisation de Coopération Islamique, OCI; früher Organisation der Islamischen Konferenz) ist eine zwischenstaatliche internationale Organisation von derzeit 56 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer nennenswerten Minderheit ist. Die Organisation nimmt für sich in Anspruch, die islamische Welt zu repräsentieren. Mehrere größere Mitgliedsstaaten (Saudi-Arabien, Ägypten, die Türkei und der Iran) erheben hinter den Kulissen Führungsansprüche; die jeweils anderen Staaten bestreiten ihnen das Recht dazu. Infolge dieser Rivalitäten ist die OIC derzeit (2017) kaum handlungsfähig.

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Geboren & Gestorben

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Geboren: Karim Wade wird in Paris geboren. Karim Meïssa Wade ist der Sohn des ehemaligen Präsidenten Senegals, Abdoulaye Wade. Er wurde von der Zeitschrift Jeune Afrique zu einer der 100 wichtigsten Persönlichkeiten Afrikas für das Jahr 2009 erklärt. Im Mai 2009 wurde er zum Minister ernannt. Er wurde allgemein als ein möglicher Nachfolger seines Vaters angesehen. Bevor er der Regierung beitrat, war er Präsident der Agence Nationale de l'Organisation de la Conférence Islamique (ANOCI) und diente seinem Vater als Berater.

Tagesgeschehen

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Mekka/Saudi-Arabien: Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit hat Syrien ausgeschlossen.

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