Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE; englischOrganisation for Security and Co-operation in Europe, OSCE) ist eine verstetigte Staatenkonferenz zur Friedenssicherung. Am 1. Januar 1995 ging sie aus der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hervor, welche am 1. August 1975 mit der Schlussakte von Helsinki gegründet worden war. Die OSZE besteht aus folgenden 57 Teilnehmerstaaten:

  • allen Staaten Europas (inklusive der Türkei und Russland),
  • der Mongolei,
  • den Nachfolgestaaten der Sowjetunion
  • sowie den USA und Kanada.
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    Geboren & Gestorben

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    Geboren: Fiona Hall wird in Swinton, Greater Manchester geboren. Fiona Hall MBE ist eine britische Politikerin der Liberal Democrats und Mitglied des Europäischen Parlaments. Sie studierte bis 1977 moderne Sprachen am St Hugh's College der Universität Oxford und arbeitete dann zunächst bis 1979 als Lehrerin in Botswana. Von 1986 bis 1995 war sie in Teilzeitbeschäftigung als Lehrerin in Northumberland tätig, später arbeitete sie als Beraterin für liberaldemokratische Abgeordnete im Stadtrat von Newcastle und im britischen Unterhaus. Daneben war sie als Aktivistin in der Anti-Atomkraft-Bewegung tätig. 2001 war sie im Auftrag der OSZEWahlbeobachterin im Kosovo.
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    Geboren: Ján Kubiš wird in Bratislava geboren. Ján Kubiš ist ein slowakischer Diplomat und Politiker. Er war von 1999 bis 2005 Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), von 2005 bis 2006 EU-Sonderbeauftragter für Zentralasien und von Juli 2006 bis Januar 2009 slowakischer Außenminister. Derzeit ist er Generalsekretär der UN-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE).
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    Geboren: Miguel Ángel Moratinos wird in Madrid geboren. Miguel Ángel Moratinos Cuyaubé ist ein spanischer Diplomat, Jurist und Politiker. Von 2004 bis 2010 war er Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit in der Regierung Zapatero. Moratinos ist Mitglied der sozialdemokratischen Partei PSOE. Mit der spanischen EU-Ratspräsidentschaft übernahm Moratinos Cuyaubé am 1. Januar 2010 turnusmäßig den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Im Jahr 2007 war er turnusmäßiger Präsident der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.
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    Geboren: Christian Strohal wird in Wien geboren. Christian Strohal ist ein österreichischer Diplomat. Von 2003 bis 2008 war Strohal Direktor des Office for Democratic Institutions and Human Rights (deutsch „Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte“, in der Regel abgekürzt als ODIHR) der OSZE.
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    Geboren: Knut Vollebæk wird in Oslo geboren. Knut Vollebæk ist ein norwegischer Diplomat und christdemokratischer Politiker. Er war von 1997 bis 2000 norwegischer Außenminister unter Kjell Magne Bondevik, 1999 der Vorsitzende der OECD und der OSZE.

    Der Polizeijurist

    1995

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    – 2007 International Expert for Council of Europe OSCE (Max Edelbacher)

    Mitgliedschaften

    1996

    Politik > Außenpolitik > Mitgliedschaft in Organisationen:
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    Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), seit 24. April (Andorra)

    Politik & Weltgeschehen

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    Weltpolitik: Wien/Österreich: Die Mongolei wird 57. Teilnehmerstaat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

    2010

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    1./2. DezemberOSZE-Treff in Astana (Kasachstan)
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    Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Bei den Präsidentschaftswahlen in Russland wird der Amtsinhaber Wladimir Wladimirowitsch Putin mit über 70? % der Stimmen wiedergewählt. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa bezeichnet die Wahlen als nur bedingt demokratisch. (14. März)
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    Andorra wird Mitglied in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
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    Kasachstan wird Mitglied in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)

    Tagesgeschehen

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    Kasachstan: Bei den Parlamentswahlen gewinnt die Regierungspartei Nur Otan von Staatspräsident Nursultan Nasarbajew mit 80,74 % der abgegebenen Wählerstimmen. Die OSZE kritisierte die Wahl als undemokratisch.
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    Sofia/Bulgarien: Bei der Stichwahl um das Präsidentschaftsamt gewinnt Rossen Plewneliew mit 52,5 % der abgegebenen Wählerstimmen, während sein Kontrahent Iwailo Kalfin 47,4 % erlangt. Wahlbeobachter der OSZE kritisieren die Zustände der Präsidentschaftswahlen.
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    Astana/Kasachstan: Bei der Präsidentschaftswahl gewinnt Amtsinhaber Nursultan Nasarbajew mit 95 % der Wählerstimmen; die OSZE bezeichnete die Wahl als undemokratisch.
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    Minsk/Weißrussland: Die Behörden verfügen wegen der anhaltenden Kritik an der Präsidentschaftswahl die Schließung des Büros der OSZE.
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    Astana/Kasachstan: Das erste Gipfeltreffen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa nach elfjähriger Pause endet ohne die Verabschiedung von Reformen der Organisation.

    "Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa" in den Nachrichten