Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (englischOrganisation for Economic Co-operation and Development, OECD; französischOrganisation de coopération et de développement économiques, OCDE) ist eine internationale Organisation mit 35 Mitgliedstaaten, die sich der Demokratie und Marktwirtschaft verpflichtet fühlen. Die meisten OECD-Mitglieder gehören zu den Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen und gelten als entwickelte Länder. Sitz der Organisation und ihrer Vorgängerorganisation, der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (englischOrganisation for European Economic Co-operationOEEC) ist seit 1949 Schloss La Muette in Paris.

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Paris/Frankreich: Die OECD veröffentlicht eine Studie zur Einkommensentwicklung, derzufolge die Einkommensungleichheit in Deutschland in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich stärker gestiegen ist als in den meisten anderen Industrienationen.
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Paris/Frankreich: Belgiens Premierminister Yves Leterme wird zum stellvertretenden Generalsekretär der OECD ernannt, wodurch er bis Ende des Jahres die Politik Belgiens verlassen wird.
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Paris/Frankreich: Estland wird Mitglied der OECD.
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Paris/Frankreich: Slowenien wird Mitglied der OECD.
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Santiago de Chile/Chile: Das Land wird als zweiter lateinamerikanischer Staat nach Mexiko und als erster südamerikanischer Staat Mitglied der OECD.
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Paris/Frankreich: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) streicht unter anderem Belgien, Luxemburg, Monaco, die Schweiz und Österreich sowie Aruba und die niederländischen Antillen offiziell von der „Grauen Liste“ der Steueroasen und trägt sie in die „Weiße Liste“ ein.
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Berlin/Deutschland und Brüssel/Belgien: Die so genannten „SteueroasenBelgien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und die Schweiz geben der Forderung der OECD nach, bei der Bekämpfung der Steuerhinterziehung mitzuarbeiten und Steuerflucht zu bekämpfen.
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Berlin/Deutschland: Nach einer Studie der OECD ist die Armut in Deutschland stark angestiegen. Vor allem der Abstand zwischen armen und reichen Menschen hat sich vergrößert.
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OECD: Nach einer Bildungsstudie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ist Deutschland bei den Hochschulabsolventen auf Platz 22 der 30 wichtigsten Industrieländer zurückgefallen.
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Berlin/Deutschland: Nach einer OECD-Studie zur Ausbildung von Hochqualifizierten haben Deutschland und Österreich den Anschluss an vergleichbare Staaten verloren. Damit riskiert man insbesondere in der BRD die Zukunft als führende Industrienation. Zwar stieg der Anteil der Hochschulabsolventen geringfügig auf 20,6 Prozent, in anderen Ländern beträgt er jedoch im Schnitt 36,8 % eines Jahrgangs. Nur Österreich, Tschechien und die Türkei haben eine schlechtere Ausbildungsbilanz. Andreas Schleicher, der die OECD-Studie als Experte begleitete, führt dies vor allem darauf zurück, dass in Deutschland bloß 38,8 % eines Altersjahrgangs die allgemeine Hochschulreife erlangen, während der OECD-Durchschnitt nun 67,7 Prozent erreicht. Mit dem Aufkommen weitere geburtenschwacher Jahrgänge werde sich der Trend noch verstärken. Kritiker halten Schleicher entgegen, in seinen Analysen einseitig und simplifizierend vorzugehen, ohne auf die Eigenheiten des deutschen Bildungssystems einzugehen oder die Bedeutung der beruflichen Bildung zu beachten.
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Paris/Frankreich. Die neue OECD-Studie zur Bildungssituation PISA-II wird exklusiv der internationalen Presse vorgestellt. Der Öffentlichkeit wird die Studie erst am Folgetag zugänglich gemacht werden.

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