Oscar/Bester fremdsprachiger Film

Eine Chronologie der Oscars für den besten fremdsprachigen Film(Best Foreign Language Film of the Year).

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ulrich Mühe stirbt in Walbeck. Friedrich Hans Ulrich Mühe war ein deutscher Film- und Theaterschauspieler. Zu seinen größten Erfolgen zählt die Hauptrolle in dem Kinofilm Das Leben der Anderen, der 2007 den Oscar als bester fremdsprachiger Film erhielt.
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Gestorben: Sergei Bondartschuk stirbt in Moskau. Sergei Fjodorowitsch Bondartschuk war ein sowjetischer und russischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Oscar-Preisträger. Er ist der Vater von Fjodor Bondartschuk.

1976

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Gestorben: Salomon Smolianoff stirbt in Porto Alegre, Brasilien. Salomon Smolianoff war ein russischer Fälscher und Holocaust-Überlebender, der als jüdischer Häftling eine wichtige Rolle im Rahmen der Aktion Bernhard im Konzentrationslager Sachsenhausen spielte. Unter dem Namen Salomon "Salli" Sorowitsch wird das Schicksal Salomon Smolianoffs in dem Film Die Fälscher dargestellt. Die Handlung des Films beruht auf den Erinnerungen Adolf Burgers. Im Februar 2008 gewann der Film den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film.
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Geboren: Florian Henckel von Donnersmarck wird in Köln geboren. Florian Graf Henckel von Donnersmarck, vollständiger Name Florian Maria Georg Christian Graf Henckel von Donnersmarck , ist ein Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Er entstammt dem altschlesischen Adelsgeschlecht Henckel von Donnersmarck und besitzt neben der deutschen auch die österreichische Staatsbürgerschaft. 2007 wurde sein Spielfilm Das Leben der Anderen mit dem Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.
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Geboren: Mehdi Naderi wird in Teheran geboren. Mehdī Nāderī ist ein iranischer Filmemacher. 1988 startete er seine Karriere mit dem Regieführen am Theater seiner Schule. Später wechselte er die Branche und ging zum Film, wo er bisher verschiedene Dokumentar- und Kurzfilme schuf. Mehdi Naderi ist außerdem Drehbuchautor, Berater, Cutter und Produzent. Sein erster Spielfilm Farewell Baghdad (2010) wurde vom Iran für die Oscarverleihung 2001 als Bester fremdsprachiger Film vorgeschlagen.

Bekannte Absolventen

1979

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Ulrich Mühe (1953–2007), Film- und Theaterschauspieler, Oscarpreisträger (Theaterhochschule Leipzig)

Nominierung

2003

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Oscar für den Besten fremdsprachigen Film (Der Mann ohne Vergangenheit)

Weitere Reaktionen > Rezeption in den Medien

2009

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erschien der Film Das Paradies der Mörder des mehrfach ausgezeichneten mexikanischen Regisseurs Carlos Carrera. Der Film handelt von einer jungen Kommissarin (Ana de la Reguera), die gerade erst ihren Dienst in Juárez angetreten hat und versucht, die Frauenmordserie in der Grenzstadt aufzuklären. Der Film war 2010 der mexikanische Beitrag im Rennen um den besten fremdsprachigen Film im Vorfeld der Oscarverleihung 2010. (Frauenmorde von Ciudad Juárez)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Ehrung:
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Oscarnominierung als Bester fremdsprachiger Film (Das fehlende Bild)

2014

Ehrung:
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nominiert für den Oscar als bester fremdsprachiger Film. (Die Jagd (2012))

2012

Ehrung:
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Oscar: Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film (Monsieur Lazhar)

2011

Ehrung:
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Oscar als Bester fremdsprachiger Film bei der Oscarverleihung (In einer besseren Welt)

2010

Auszeichnungen:
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Nominierung für den Besten fremdsprachigen Film mit Ajami (Yaron Shani)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2011

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Film: Monsieur Lazhar ist ein 2011 gedrehter Spielfilm des kanadischen Regisseurs Philippe Falardeau. Das Drehbuch beruht auf dem Theaterstück Bashir Lazhar von Évelyne de la Chenelière. Der Film war 2012 für einen Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film nominiert. Filmstart in Deutschland war der 12. April 2012.

Stab:
Regie: Philippe Falardeau
Drehbuch: Philippe Falardeau
Produktion: Luc Déry Kim McCraw
Musik: Martin Léon
Kamera: Ronald Plante

Besetzung: Mohamed Fellag, Danielle Proulx

2011

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Film: Superclassico …meine Frau will heiraten! ist eine dänische Filmkomödie von Ole Christian Madsen, die in Argentinien gedreht wurde. Der Film wurde als dänischer Vorschlag in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film zur Oscarverleihung 2012 eingereicht. Am 18. Januar 2012 wurde Superclásico als einer von neun Filmen auf der Shortlist des Oscars veröffentlicht.

Stab:
Regie: Ole Christian Madsen
Drehbuch: Ole Christian MadsenAnders August
Produktion: Signe Leick Jensen
Musik: Jonas Struck
Kamera: Jørgen Johansson
Schnitt: Søren B. Ebbe

Besetzung: Paprika Steen, Anders W. Berthelsen, Adriana Mascialino, Sebastián Estevanez, Dafne Schiling, Jamie Morton, Mikael Bertelsen, Miguel Dedovich

2010

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Film: Geständnisse (Kokuhaku (告白)) ist ein japanischer Psychothriller des Regisseurs Tetsuya Nakashima aus dem Jahr 2010. Die Romanvorlage stammt von Kanae Minato. In Deutschland startete der Film am 28. Juli 2011 in den Kinos. Der Film wurde als japanischer Beitrag für den besten fremdsprachigen Film bei den Oscars 2011 ausgewählt. Der Film erzielte 2010 das siebthöchste Einspielergebnis in Japan.

Stab:
Regie: Tetsuya Nakashima
Drehbuch: Tetsuya NakashimaKanae Minato (Vorlage)
Produktion: Yūji Ishida
Genki Kawamura
Yoshihiro Kubota
Yutaka Suzuki
Musik: Toyohiko Kanahashi
Kamera: Shoichi Ato Atsushi Ozawa
Schnitt: Yoshiyuki Koike

Besetzung: Takaku Matsu, Yoshino Kimura, Masaki Okada, Yukito Nishii, Kaoru Fujiwara, Ai Hashimoto

2008

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Film: Worlds Apart bzw. To verdener (dänischer Originaltitel, wörtlich übersetzt: Zwei Welten) ist ein dänischer Film des Regisseurs Niels Arden Oplev, geschrieben von Oplev and Steen Bille. Der Film, basierend auf einer wahren Geschichte, zeigt das Leben der 17-jährigen Sara (Rosalinde Mynster) als Zeugin Jehovas, die sich in den 23-jährigen Teis (Pilou Asbæk) verliebt, der kein Zeuge Jehovas ist. Am 22. Februar 2008 wurde der Film auf der Berlinale 2008 erstmals der Öffentlichkeit vorgeführt und wurde von Dänemark für das Jahr 2009 für den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film vorgeschlagen.

Stab:
Regie: Niels Arden Oplev
Drehbuch: Niels Arden Oplev Steen Bille
Produktion: Thomas Heinesen
Musik: Jacob Groth
Kamera: Lars Vestergaard
Schnitt: Anne Østerud

Besetzung: Rosalinde Mynster, Johan Philip Asbæk, Jens Jørn Spottag, Sarah Boberg, Sarah Juel Werner, Jacob Ottensten, Thomas Knuth-Winterfeldt, Charlotte Fich, Hans Henrik Voetmann, Anders W. Berthelsen, Hans Henrik Clemensen, Catrine Beck, Jytte Kvinesdal, Helene Reingaard Neumann, Amalie Lindegård, Curt Skov, Regitze Stampe, Lasse Handberg M. Datter
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Film: Uraufführung von Die Fälscher (Regie: Stefan Ruzowitzky). Dieser Film erhielt im Folgejahr den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Damit wurde erstmals eine österreichische Produktion mit dieser Auszeichnung geehrt.

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