Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lloyd B. Norlin stirbt in Barrington, Illinois. Lloyd B. Norlin war ein US-amerikanischer Musiker, Komponist und Liedtexter. 1942 wurde er für seinen Song Out of the Silence, den er für den Musicalfilm All-American Co-Ed komponiert und getextet hatte, mit einer Oscarnominierung in der Kategorie „Bester Song“ bedacht.
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Gestorben: Manos Hadjidakis stirbt in Athen. Manos Hadjidakis war ein griechischer Komponist. 1960 erhielt er für sein Lied „Never On Sunday“ aus dem gleichnamigen Film einen Academy Award in der Kategorie bestes Lied. In Griechenland sehr bekannt, gilt er als derjenige, der Rembetiko und Bouzouki in die zeitgenössische Kultur einführte.
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Gestorben: Mack David stirbt in Rancho Mirage, Kalifornien. Mack David war ein US-amerikanischer Liedtexter und Komponist von Filmmusik und derjenige, der am häufigsten für den Oscar für den besten Song nominiert war, ohne diesen jemals zu erhalten.
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Gestorben: Josef Myrow stirbt in Los Angeles. Josef Myrow war ein russlandstämmiger US-amerikanischer Filmkomponist. Für die Musik zu den Filmen Es begann in Schneiders Opernhaus (1947) und Varieté-Prinzessin (1951) erhielt er zusammen mit dem Texter Mack Gordon eine Oscar-Nominierung für den „Besten Song“.
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Gestorben: Herb Magidson stirbt in Beverly Hills, Kalifornien. Herbert „Herb“ A. Magidson war ein US-amerikanischer Liedtexter von Filmmusik, der bei der Oscarverleihung 1935 den Oscar für den „Besten Song“ erhielt.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

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Ehrung: Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Filmsong für Les Misérables (Herbert Kretzmer)

2008

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Ehrung: Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Song bei der Verleihung für den Song Raise It Up aus dem Film Der Klang des Herzens (Tevin Thomas)

2005

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Ehrung: Oscar- und Golden Globe-Nominierung für den Song „Believe“ aus dem Film Der Polarexpress (Alan Silvestri)

2002

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Ehrung: Oscar in der Kategorie „Bester Song“ für If I Didn't Have You von Randy Newman (Die Monster AG)

2001

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Ehrung: Nominierung als „Bester Song“ für „My Funny Friend and Me“ bei den Oscars (Ein Königreich für ein Lama)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2003

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Film: Das große Rennen von Belleville (Originaltitel: Les Triplettes de Belleville) ist ein Zeichentrickfilm des französischen Regisseurs Sylvain Chomet aus dem Jahr 2003. Der Film kommt fast ohne Worte aus. 2004 war er in den Kategorien animierte Filme und Filmmusik für den Oscar nominiert.

Stab:
Regie: Sylvain Chomet
Drehbuch: Sylvain Chomet
Produktion: Didier Brunner Viviane Vanfleteren
Musik: Benoît Charest
Schnitt: Dominique Brune Chantal Colibert Brunner Dominique Lefever

1999

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Film: Toy Story 2 aus dem Jahr 1999 ist die Fortsetzung von Toy Story von 1995 und wie sein Vorgänger ein komplett computeranimierter Trickfilm. Er wurde 2000 für einen Oscar in der Kategorie Bester Song für „When She Loved Me“ nominiert.

Stab:
Regie: John Lasseter
Drehbuch: Rita Hsiao, Andrew Stanton, Doug Chamberlain, Chris Webb
Produktion: Karen Robert Jackson, Helene Plotkin
Musik: Randy Newman
Schnitt: Edie Bleiman,
David Ian Salter, Lee Unkrich

1997

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Film: Anastasia ist ein US-amerikanischer Zeichentrickfilm der 20th-Century-Fox-Studios aus dem Jahr 1997 von Don Bluth. Er wurde 1998 für zwei Oscars in den Kategorien Beste Filmmusik und Bester Song nominiert.

Stab:
Regie: Don Bluth, Gary Goldman
Drehbuch: Susan Gauthier, Bruce Graham, Bob Tzudiker, Noni White
Produktion: Don Bluth,
Gary Goldman
Musik: David Newman (Musik), Stephen Flaherty (Songs)
Schnitt: Bob Bender, Fiona Trayler

Besetzung: Meg Ryan, Liz Callaway, John Cusack, Jonathan Dokuchitz, Kelsey Grammer, Christopher Lloyd, Jim Cummings, Hank Azaria, Bernadette Peters, Rick Jones, Kirsten Dunst, Lacey Chabert, Glenn Walker Harris, Angela Lansbury

1990

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Film / Fernsehen: Fünf Songs für Warren Beattys Film Dick Tracy. (Academy Award in der Kategorie Bester Song für „Sooner or Later“) (Stephen Sondheim)

1973

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Film: Robin Hood ist der 21. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1973. Er bezieht sich auf den legendären englischen Volkshelden Robin Hood und verwendet dabei anthropomorphe Tiere. Der Film wurde 1974 für den Song „Love“ für einen Oscar in der Kategorie Bester Filmsong nominiert und erhielt 1976 die Goldene Leinwand.

Stab:
Regie: Wolfgang Reitherman
Drehbuch: Ken Anderson, Larry Clemmons
Produktion: Wolfgang Reitherman
Musik: George Bruns
Lieder: Roger Miller Robert B. Sherman Richard M. Sherman
Orchestration: Walter Sheets
Kamera: François Léonard, Jean Midre
Schnitt: Tom Acosta, Jim Melton

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