Ostpreußen

Ostpreußen war die namensgebende Provinz des Staates Preußen. Als „Königreich Preußen“ lag Ostpreußen außerhalb des Heiligen Römischen Reiches und des Deutschen Bundes, bis der nach ihm benannte Staat Preußen 1867/71 im Deutschen Reich aufging.

Das ursprüngliche Preußenland war das Stammland der baltischen Prußen. Durch Anordnungen des Kaisers und des Papstes zur Christianisierung und der damit beauftragten Eroberung des Landes durch den Deutschen Orden im 13. Jahrhundert entstand der Deutschordensstaat, dessen Territorium auch „Preußen“ genannt wurde.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1933

Werk:
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Altarbild in der Evangelischen Kirche in Gawaiten Kreis Goldap in Ostpreußen. Illustration der Jahresgabe „Arbeiter - Bauern - Soldaten“ für die Mitglieder der Notgemeinschaft Pfälzer Kunst mit Otto Dill, Albert Haueisen und Hans Fay. (Adolf Kessler)

1913

Werke (Öffentliche Denkmäler):
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Heilsberg - Kriegerdenkmal 1813 mit dem Reiterstandbild eines Prittwitz-Husaren (Victor Seifert)

Reisen & Expeditionen

1941

Verwaltungsgliederung der Provinz Ostpreußen > Landkreise:
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Landkreis Sichelberg (zunächst Schirps, aus poln. Sierpc)

1941

Verwaltungsgliederung der Provinz Ostpreußen > Landkreise:
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Landkreis Mielau (zunächst Mlawa, aus poln. M?awa)

1941

Verwaltungsgliederung der Provinz Ostpreußen > Landkreise:
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Landkreis Mackeim (zunächst Makow, aus poln. Maków)

1941

Verwaltungsgliederung der Provinz Ostpreußen > Landkreise:
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Landkreis Schröttersburg (zunächst Plock, aus poln. P?ock)

1941

Verwaltungsgliederung der Provinz Ostpreußen > Landkreise:
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Landkreis Scharfenwiese (zunächst Ostrolenka, aus poln. Ostro??ka)

Europa

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Europa vor dem Krieg: Der Deutsch-polnische Nichtangriffspakt wird vom Deutschen Reich gekündigt, nachdem Polen das Verlangen nach einer Annexion Danzigs und einen Korridor nach Ostpreußen ablehnt.

1824

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Reduktion der preußischen Provinzen von zehn auf neun durch Zusammenlegung von Ost- und Westpreußen zur Provinz Preußen
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Der Siebenjährige Krieg in Europa: Russland und Preußen schließen den Frieden von Sankt Petersburg. Russland scheidet damit aus der Front der Gegner Preußens aus und gibt ohne Entschädigungen die besetzten oder bereits annektierten Gebiete Ostpreußen, Hinterpommern und Neumark zurück. Ferner wird vereinbart, ein Bündnis herzustellen, mit dem Peter III. seine dynastischen Ziele in Holstein mit preußischer Unterstützung durchsetzen will. Friedrich stimmt bedenkenlos zu und verspricht, dafür 20.000 Mann zur Verfügung zu stellen.

1758

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Siebenjähriger Krieg in Europa: Die Russen besetzen Ostpreußen.

1255

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Nach einem Kreuzzug gegen die heidnischen Pruzzen durch den Deutsche Orden entsteht an der Stelle einer zerstörten pruzzischen Befestigung eine Siedlung, die zu Ehren des am Kreuzzug teilnehmenden Königs Ottokar II. von Böhmen den Namen Königsberg erhält. Daraus entwickelt sich später die gleichnamige Hauptstadt Ostpreußens und Krönungsstadt der preußischen Könige.

Mitglieder > U

1941

Mitglieder > B

1941

1940

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Hermann Bethke (1900–), Wahlkreis 1 , eingetreten am 15. Oktober 1938 für Abg. von Walthausen, verstorben am 14. Januar (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

1940

Mitglieder > W

1938

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Georg von Walthausen (1895–1978), Wahlkreis 1 , ausgeschieden am 30. September (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

Divisionsgeschichte der 578. bzw. 212. Volksgrenadier-Division

1944

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Ostpreußen: Oktober bis November (212. Infanterie-Division (Wehrmacht))

Mitglieder > P

1944

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Joachim Paltzo (1912–), Wahlkreis 1 , eingetreten am 9. Februar 1940 für Abg. Bethke, gefallen am 19. Januar (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

1940

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Ernst Penner (1883–), Wahlkreis 1 , verstorben am 26. November (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

Mitglieder > S

1940

Mitglieder > G

1945

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Ferdinand Großherr (1898–), Wahlkreis 1 , gefallen am 9. April (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

Mitglieder > R

1945

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Wilhelm Redieß (1900–), Wahlkreis 1 , verstorben am 8. Mai (Liste der Reichstagsabgeordneten im Nationalsozialismus (4. Wahlperiode))

Divisionsgeschichte

1945

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Ostpreußen, Kurlandkessel: Januar 1944 bis Mai (121. Infanterie-Division (Wehrmacht))

1945

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Ostpreußen: April bis Mai (35. Infanterie-Division (Wehrmacht))

1945

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Ostpreußen: August 1944 bis Mai (1. Infanterie-Division (Wehrmacht))

1945

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Ostpreußen: Januar bis Februar (131. Infanterie-Division (Wehrmacht))

1941

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Ostpreußen: Dezember 1939 bis Juni (161. Infanterie-Division (Wehrmacht))

Politik & Weltgeschehen

1985

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Politik > Gemeindepartnerschaft: Gemeinde Chrabrowo, Oblast Kaliningrad, Russland (ehem. Kirchspiel Powunden, Landkreis Königsberg, Ostpreußen) (Hüffelsheim)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: In Ostpreußen endet die Kesselschlacht von Heiligenbeil. Etwa 50.000 deutsche Soldaten geraten an der Ostfront in sowjetische Gefangenschaft. (29. März)

1945

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Zweiter Weltkrieg: 29. März: In Ostpreußen endet die Kesselschlacht von Heiligenbeil. Etwa 50.000 deutsche Soldaten geraten an der Ostfront in sowjetische Gefangenschaft.
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Zweiter Weltkrieg: Die Rote Armee erreicht die deutsche Grenze in Ostpreußen.

1933

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Politik > Wahlen zum Provinziallandtag: NSDAP 58,2? % – 51 Sitze | SPD 13,6? % – 12 Sitze | DNVP 12,7? % – 11 Sitze | Zentrum 7,0? % – 7 Sitze | KPD 6,0? % – 6 Sitze

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