Otranto

Otranto [ˈɔːtranto] ist eine italienische Hafenstadt mit 5742 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2016) in der Provinz Lecce in Apulien und ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia ("Die schönsten Orte Italiens").

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Joseph Fouché stirbt in Triest. Joseph Fouché war ein französischer Politiker während der Französischen Revolution und Polizeiminister in der Kaiserzeit und der Restauration. 1809 wurde er zum duc d’Otrante (Herzog von Otranto) ernannt.
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Gestorben: Joseph Fouché stirbt in Triest, damals Österreich, heute Italien. Joseph Fouché, duc d'Otrante, (deutsch: Herzog von Otranto (seit 1809)),, war französischer Politiker während der Französischen Revolution und Polizeiminister in der Kaiserzeit und der Restauration.
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Geboren: Joseph Fouché wird in Le Pellerin, nahe Nantes geboren. Joseph Fouché war ein französischer Politiker während der Französischen Revolution und Polizeiminister in der Kaiserzeit und der Restauration. 1809 wurde er zum duc d’Otrante (Herzog von Otranto) ernannt.

1241

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Gestorben: Amalrich VII. von Montfort stirbt in Otranto. Amalrich VII. von Montfort, war seit 1218 Herr und ab 1223 ein Graf von Montfort-l’Amaury, sowie Herr von Épernon. Außerdem war er von 1218 bis 1224 ein Vizegraf von Carcassonne, Béziers und Albi, sowie Titulargraf von Toulouse und Titularherzog von Narbonne. Ab 1230 bekleidete er das Amt eines Connétable von Frankreich.
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Gestorben: Ludwig IV. (Thüringen) stirbt in Otranto. Ludwig IV., der Heilige war Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen von 1217 bis 1227. Unter seiner Herrschaft setzte sich die Blütezeit der ludowingischen Herrschaft in Thüringen fort, zugleich wurde durch seinen frühen Tod deren Niedergang eingeleitet.

Europa

544 n. Chr.

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Zweiter Gotenkrieg: Der kaiserliche Heermeister Belisar kämpft erneut gegen die Ostgoten unter Totila in Italien, der erfolglos Otranto belagert.

Partnerstädte

2008

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Italien Otranto, Italien, seit (Bethlehem)

Politik & Weltgeschehen

1481

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Nach dem Tod Mehmeds II. beenden die Osmanen die Besetzung des italienischen Otrantos. Sein Nachfolger wird Bayezid II., genannt Adlî oder Veli „der Heiligmäßige“.
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Die Osmanen erobern Otranto in Italien und kontrollieren damit die Ausfahrt der Adria. Die Stadt fungiert noch bis 1481 als Brückenkopf, von dem aus die Osmanen zunächst die Umgebung bedrohen und verwüsten und in dem sie schließlich selbst von Truppen des Königreichs Neapel eingeschlossen werden.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Bei ihrem Feldzug in Süditalien erobern die Osmanen nach rund zweiwöchiger Belagerung die Stadt Otranto. Den so entstandenen Brückenkopf können sie bis September 1481 halten. (11. August)
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Im Otranto-Feldzug des Osmanischen Reiches landet eine vieltausendköpfige Streitmacht in Apulien, zieht vor Otranto und begehrt die Übergabe der Stadt. Als sie verweigert wird, beginnt die Belagerung.

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