Otto Ernst Remer

Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer) war ein deutscher Wehrmachtoffizier und nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er als rechtsextremistischer Politiker und Publizist hervor und wurde wiederholt wegen Volksverhetzung verurteilt.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

Veröffentlichungen:
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Kriegshetze gegen Deutschland: Lüge und Wahrheit über die Ursachen beider Kriege. Remer-Heipke, Bad Kissingen

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Otto Ernst Remer stirbt in der Nähe von Marbella, Spanien. Otto Ernst Remer war ein deutscher Wehrmachtoffizier und nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er als rechtsextremistischer Politiker und Publizist hervor und wurde wiederholt wegen Volksverhetzung verurteilt.
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Geboren: Otto Ernst Remer wird in Neubrandenburg geboren. Otto Ernst Remer war ein deutscher Wehrmachtoffizier und nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er als rechtsextremistischer Politiker und Publizist hervor und wurde wiederholt wegen Volksverhetzung verurteilt.

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Otto Ernst Remer starb im Alter von 85 Jahren. Otto Ernst Remer wäre heute 105 Jahre alt. Otto Ernst Remer war im Sternzeichen Löwe geboren.

Prozesse

1994

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Flucht vor der 22-monatigen Haftstrafe nach Spanien

1993

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wird die Revision dagegen vom Bundesgerichtshof abgewiesen

1986

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wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener durch das Landgericht Kempten zu drei Monaten zur Bewährung. Er hatte Videokassetten des französischen Holocaustleugners Robert Faurisson vertrieben.

1985

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wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener durch das Amtsgericht Kaufbeuren zu 50 Tagessätzen. Er hatte ein Flugblatt mit Schmähungen gegen Widerstandskämpfer des 20 Juli verteilt.

1952

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wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener durch das Landgericht Braunschweig (Remer-Prozess) zu drei Monaten Freiheitsentzug, dem er sich durch Flucht ins Ausland entzog.

"Otto Ernst Remer" in den Nachrichten