Geboren & Gestorben

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Gestorben: Oscar Ghez stirbt in Genf. Oscar Ghez de Castelnuovo war ein tunesischer Unternehmer, Kunstsammler und Mäzen. Gemeinsam mit seinem Bruder baute er nach dem Ersten Weltkrieg in Italien eine Fabrik zur Herstellung von Kautschukprodukten auf, die das Familienvermögen begründete. Nach der Emigration während des Zweiten Weltkrieges in die Vereinigten Staaten kehrte er 1945 nach Europa zurück, wo ihm die weitere Expansion des Unternehmens gelang. 1960 verkaufte er das Unternehmen und widmete sich in großem Umfang dem Sammeln von Kunst. Oscar Ghez erwarb überwiegend französische oder in Frankreich tätige Künstler von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Er war Begründer des Musée du Petit Palais in Genf, das 1968 in einer von ihm erworbenen Stadtvilla eröffnete. Darüber hinaus stiftete er 1978 der Universität Haifa mehr als 100 Kunstwerke.
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Geboren: Pierre Cazaux wird in Saint-Palais geboren. Pierre Cazaux ist ein ehemaliger französischer Straßenradrennfahrer aus dem Baskenland.

1969

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Geboren: Pecorino (Hund) wird in Wien geboren. Toni Anzenberger ist ein österreichischer Radsportler, Reisejournalist und Fotograf. Von 1982 bis 1988 war er Radrennfahrer und Mitglied des österreichischen Nationalteams. Ab 1990 machte er Fotoreportagen. 1998 entdeckte er in Italien den Hund Pecorino. Bildgeschichten mit ihm wurden bisher in zehn Bänden und in mehr als 30 Ländern veröffentlicht und in der LEICA-Galerie in New York, im Palais Palffy in Wien und in Barcelona ausgestellt.

1969

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Geboren: Toni Anzenberger wird in Wien geboren. Toni Anzenberger ist ein österreichischer Radsportler, Reisejournalist und Fotograf. Von 1982 bis 1988 war er Radrennfahrer und Mitglied des österreichischen Nationalteams. Ab 1990 machte er Fotoreportagen. 1998 entdeckte er in Italien den Hund Pecorino. Bildgeschichten mit ihm wurden bisher in zehn Bänden und in mehr als 30 Ländern veröffentlicht und in der LEICA-Galerie in New York, im Palais Palffy in Wien und in Barcelona ausgestellt.

1969

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Geboren: Toni Anzenberger wird in Wien geboren. Toni Anzenberger ist ein österreichischer Radsportler, Reisejournalist und Fotograf. 1987 war er Teil des österreichischen Junioren-Nationalteams der Radfahrer. Seit 1989 widmet er sich der Reportage- Reise- Sport- und Porträtfotografie. 1998 entdeckte er in Italien den Hund Pecorino. Bildgeschichten mit ihm wurden bisher in zwölf Bänden, 14 Kalendern und in mehr als 30 Ländern veröffentlicht und in der LEICA-Galerie in New York, im Palais Palffy in Wien und in Barcelona ausgestellt.

Besitztümer

1718

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Palais Orsini-Rosenberg in Wien, erbaut 1692 von Wolfgang Andreas, im Besitz bis

G

1726

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Grangasse (Fünfhaus), 1894 benannt nach dem Maler Daniel Gran (1694–1757); er war nach einem Jahrhundert italienischer Dominanz in Österreich neben Johann Michael Rottmayr einer der ersten bedeutenden Barockmaler in Mitteleuropa. In Wien schuf er u.a. Deckenfresken bzw. Deckengemälde für das Palais Schwarzenberg , die Hofbibliothek (–1730), die Schlosskapelle Schönbrunn (1744) und die Annakirche (1751). Die Gasse hieß ursprünglich Schmiedgasse und dann 1867–1894 Glückgasse (auch Glickhgasse). (Liste der Straßennamen von Wien/Rudolfsheim-Fünfhaus)

Sehenswürdigkeiten

1752

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Palais der Äbtissinnen , heute Rathaus, Gericht und Bibliothek (Abtei Remiremont)

1752

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Palais der Äbtissinnen , heute Rathaus, Gericht und Bibliothek (Remiremont)

D

1767

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Dietrichsteingasse, 1862 benannt nach dem Diplomaten Johann Baptist Karl Fürst Dietrichstein (1728–1808), Obersthofstallmeister (ab 1756), Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies. Der Fürst, ein Günstling von Joseph II., begleitete den Kaiser auf seiner Reise in das Banat und 1769 nach Italien. Bis zur Gasse reichte der große Garten, den der Fürst von seinem Sommerpalais in der Währinger Straße ausgehend hangabwärts bis zur Liechtensteinstraße auf 1690 gekauftem Grund anlegen ließ. Palais und Park gehören heute zum 1954 eröffneten Lycée Français de Vienne. (Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund)

Europa

1756

Siebenjähriger Krieg in Europa:
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Im November wird die preußische Armee auf die Winterquartiere verteilt und Friedrich II. weilt im Palais Brühl zu Dresden.

H

1775

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Hohenbergstraße (Meidling), 1894 benannt nach dem Architekten Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg (1732–1816); er war der führende Architekt des „spätbarocken Klassizismus“. Hohenberg schuf u.? a. die Gloriette , die Obeliskkaskade und die Römische Ruine im Schönbrunner Schlosspark (1777–1778), das Palais Pallavicini (1783–1784), die Regotisierung der Augustinerkirche (1784) und die Stuckdecken im Schwarzenbergpalais (1802). Die Straße hieß davor Gloriettegasse, weil sie, wie ihr bis heute bestehendes Pendant im 13. Bezirk, direkt auf die Gloriette zuläuft. (Liste der Straßennamen von Wien/Meidling)

S

1809

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Schlickgasse, 1862 benannt nach dem General der Kavallerie Franz von Schlik (auch Schlick, 1789–1862); er begann seine Karriere als Leutnant in der Schlacht bei Aspern und beendete sie als Feldmarschallleutnant in der Schlacht von Solferino (1859). In den Jahren 1856–1858 ließ er an der heutigen Ecke Türkenstraße? 25 und Schlickgasse? 1 von Architekt Carl Tietz auf einem auf dem Stadtplan von 1856 bereits als Bauplätze ausgewiesenen Teil des bisherigen Glacis sein Palais Schlick erbauen (1857 entschied der Kaiser die Schleifung der Stadtmauern, 1865–1869 wurde an der anderen Straßenseite der Türkenstraße die Rossauer Kaserne errichtet). (Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund)

Besitzer des Palais und seine Veränderungen > Kaiser Nikolaus I.

1826

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Einbau von Kachelöfen in das zuvor nicht beheizbare Palais. (Katharinenpark)

Architektur > Architektur der Nordostseite

1826

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Friedrichsplatz 19: Kaufhaus Leffers (Sep Ruf, 1961 – Umbau von Walter von Lom, 1991) mit dem erhaltenen Portikus des zerstörten Roten Palais. Auf dem Altan darüber die Figurengruppe „Fremde“ von Thomas Schütte von der documenta IX aus dem Jahr 1992. (Friedrichsplatz (Kassel))

R

1848

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Romanogasse, 1899 benannt nach dem Architekten Johann Romano von Ringe (1818–1882), k.u.k. Oberbaurat und Hofarchitekt. Er erbaute zahlreiche Palais in Wien, wie etwa das Palais Metternich , das Palais Festetics (1859), das Palais Schey (1864), das Palais Dumba (1866) und das Palais Ofenheim (1868). (Liste der Straßennamen von Wien/Brigittenau)

Historische Ladenpassagen

1855

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Passage im Palais Ferstel, Wien (Ladenpassage)

Historische Straßen und Plätze

1833

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Bernhardstraße: Die Bernhardstraße wurde von 1821 bis 1847 vor dem Unteren Tor im Rahmen der ersten Stadterweiterung Richtung Norden angelegt. Benannt ist sie nach Bernhard I, dem ersten Herzog von Sachsen-Meiningen. Der breit angelegte Boulevard ist 330? m lang und mündet in die ? Leipziger Straße. Sie ist mit zahlreichen klassizistischen Gebäuden bebaut und gilt als die repräsentativste Straße der Stadt. Hier befinden sich seit 1823 das Kleine Palais und das Große Palais (Wittumspalais, später Erbprinzenpalais) und das 1831 erbaute Meininger Theater, 1909 ersetzt durch einen neuen neoklassizistischen Theaterbau von Karl Behlert. Das Große Palais fungiert seit 2009 als Gesundheitszentrum. Weitere nennenswerte Gebäude sind die stattliche Villa vom Bankier Gustav Strupp und das ehemalige jüdische Kaufhaus , heute Heimstatt der „galerie ada“ und der „Neuen Kammerspiele“. Von 1945 bis 1990 trug die Straße den Namen August-Bebel-Straße. 1995 wurde sie von Grund auf mit Radweg, neuen Bürgersteigen und Straßenlaternen im Stile des 19. Jahrhunderts erneuert. Von der Bernhardstraße kann der Fußgänger direkt sowohl in den Schlosspark als auch in den Englischen Garten gelangen. (Meininger Straßen und Plätze)

Historische Ansichten & Karten

1857

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Das Palais Itzig in Berlin (1857)

Sehenswürdigkeiten > Historisches Stadtzentrum

1861

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Palais der Industriellen-Familie Haase im Neorenaissancestil (Trutnov)

Architekturgeschichte > Klassizismus > Krubsacius, Exner und Hölzer

Standeserhebungen

1900

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Palais Redern am Pariser Platz in Berlin um 1900

Darstellungen

1906

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Porträt des Ambroise Vollard mit rotem Kopftuch, von Pierre-Auguste Renoir, Öl auf Leinwand, 30? ×? 25? cm, Paris, Petit Palais, Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris

1899

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Porträt des Ambroise Vollard von Paul Cézanne, Öl auf Leinwand, 101? ×? 81? cm, Paris, Petit Palais, Musée des Beaux-Arts de la Ville de Paris

Geschichte und Typologie > Steinrahmenfenster > Thermenfenster

1909

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Palais du vin, Brüssel (Fenster)

Versteigerungen und Vermittlungen

Sonstige Ereignisse

1930

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Der Umbau des Palais Ilision in Athen zum Byzantinischen Museum. (Aristoteles Zachos)

1782

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Zechsches Palais in Merseburg (Zuschreibung) (Johann Wilhelm Chryselius)

1773

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Palais Loß, ehemaliges Palais in Dresden von Johann Gottfried Kuntsch

Anliegende Gebäude

1937

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Palais Beauvryé (Französische Botschaft) (Pariser Platz)

1926

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Blick über den Pariser Platz zum Hotel Adlon, rechts das Palais Arnim

Lied

1937

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Ich hab kein Schloß und Du kein Palais (Duett mit Anny Ondra) (Hans Söhnker)

Wirtschaft

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In Paris wird eine Weltfachausstellung unter dem Motto Arts et Techniques dans la Vie moderne eröffnet. Der französische Staatspräsident Albert Lebrun weiht hierbei das Palais de Tokyo ein, das inzwischen ein Zentrum für zeitgenössische Kunst beherbergt.

Museum

1943

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München, Graphisches Kabinett Günther Franke im Palais Almeida (Margret Bilger)

1943

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München, Graphisches Kabinett Günther Franke im Palais Almeida Briennerstraße 51, MB Holzrisse und Aquarelle (Margret Bilger)

Zeittafel

1944

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Februar: Zerstörung des Palais bei einem Bombenangriff der Luftangriffe auf Frankfurt am Main. (Dr. Hoch’s Konservatorium)

1943

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4. Oktober: Zerstörung des Konservatoriumsgebäudes bei einem Luftangriff. Übersiedlung ins Passavant-Gontard’sche Palais. (Dr. Hoch’s Konservatorium)

Retrospektiven

1946

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Palais des Beaux Arts, Brüssel (Joseph Kutter)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Im Pariser Palais de Tokyo eröffnet das Musée National d’Art Moderne, welches Werke moderner Kunst des 20. Jahrhunderts präsentiert.

Schaffen > Schauspieler

1968

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Schwarzer Orpheus – Moderne Negerlyrik. Von und mit Wolfgang Lesowsky. Theater im Palais Erzherzog Carl, Wien.

1966

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Das russische Dreieck. Von Françoise Sagan. Inszenierung: Florian Lepuschitz. Rolle: Wladislaw. Theater im Palais Erzherzog Carl, Wien. (Wolfgang Lesowsky)

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

1976

Widmungen, Briefe:
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„Michel Tapié de Celeyran“, Vorwort zur Ausstellung am 22. Oktober im Palais du Tau in Reims sowie eigene Widmung, Paris (Lucas Suppin)

Tourneen

1976

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Dreiwöchiges Ensuite-Gastspiel im Palais des Congrès, Paris (Reinhard Mey)

Geschichte

1982

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Der neue Palais des Festivals et des Congrès wird eröffnet. (Cannes)

1837

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Verkauf durch Dorothea von Sagan an Zar Nikolaus I. von Rußland. (Palais Kurland)

1765

1764

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1764 bis 1787 im Besitz von Amalie von Preußen (Palais Kurland)

1734

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Bebauung mit einem zweigeschossigen Gebäude, danach mehrere Umbauten zu einem dreiseitigen Gebäude mit einem durch das Nachbargebäude umschlossenen Hof (Palais Kurland)

Vita

1984

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Palais Schaumburg (Band) "Parlez-vous Schaumburg?" Polydor (Inga Humpe)

Schriften

1988

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mit Richard Palais Submanifold Geometry and Critical Point Theory, Springer Verlag (Chuu-Lian Terng)

Beteiligung

1991

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Grand Palais, Paris (Abderrahman Meliani)

Realisationen

1997

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Arnold Schönberg Center Palais Fanto, Wien 3., Ausstellungs- und Veranstaltungsräume, Bibliothek, Archiv, Büroräume (Elsa Prochazka)

1983

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Adaptierungen im Palais Ofenheim der Zürich Kosmos Versicherung am Schwarzenbergplatz in Wien (Hans Puchhammer)

Literarisches Werk

1997

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Erzählungen: "Die Karpfenburg" ; "Hoffen kostet nichts" (2002); "Der Turm der geschwätzigen Vögel" (2010); "Mantakors Reise" (2012); "Man nennt mich Retti-Palais" (2014) (Gerd Scherm)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1992

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Gründung: Das Auktionshaus im Kinsky ist ein im Jahr 1992 in Wien gegründetes Kunstauktionshaus. Es befindet sich im Palais Kinsky in der Inneren Stadt – daher auch die häufig verwendete Kurzbezeichnung für das Auktionshaus: Im Kinsky. Das im Kinsky ist neben dem 1707 gegründeten Dorotheum das wichtigste Kunst-Auktionshaus Österreichs. Der Auktionator des Hauses ist Otto Hans Ressler.

1984

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Gründung: KMFDM ist eine Industrial-Rock-Gruppe, welche am 29. Februar 1984 im Rahmen der Eröffnung einer Ausstellung junger europäischer Kunstschaffender im Grand Palais von Paris auf Initiative von Sascha Konietzko und Udo Sturm aus der multinationalen Kunstgruppe „Erste Hilfe“ hervorging. Seit Bestehen des Projekts wirkten Musiker aus verschiedenen Ländern, so u.a. aus Deutschland, England, Schweden und den USA mit. Der Sänger Sascha Konietzko stammt aus Deutschland, weswegen auch einige Albumtitel, Musiktitel und Liedtexte teilweise oder ganz auf Deutsch verfasst sind.

Politik & Weltgeschehen

1998

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Chronologie: erfolgte der Umzug des „Museums für Literatur am Oberrhein“ in das Karlsruher Prinz-Max-Palais. (Literarische Gesellschaft/Scheffelbund Karlsruhe)
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Beim dritten Prager Fenstersturz stirbt zwei Wochen nach dem kommunistischen Februarumsturz der nichtkommunistische Außenminister Jan Masaryk. Ob er Suizid begangen hat, so die offizielle Version, oder gewaltsam aus einem Fenster des Palais Czernin gestoßen wurde, bleibt ungeklärt. (10. März)

1948

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10. März: Beim dritten Prager Fenstersturz stirbt zwei Wochen nach dem kommunistischen Februarumsturz der nichtkommunistische Außenminister Jan Masaryk. Ob er Suizid begangen hat, so die offizielle Version, oder gewaltsam aus einem Fenster des Palais Czernin gestoßen wurde, bleibt ungeklärt.

1932

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Chronologie: wurde im Palais Solms in Karlsruhe das „Badische Dichtermuseum“ eröffnet, das als Kernstück die Scheffeldokumente umschloss. (Literarische Gesellschaft/Scheffelbund Karlsruhe)

1807

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Nach dem Bombardement Kopenhagens erklärt Dänemark im Wasmer-Palais in Glückstadt an der Seite Napoleons Großbritannien den Krieg. (31. Oktober)

Sport

1998

Werk > Gemeinschaftsausstellungen und Wettbewerbe:
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XVII Certamen de Pintura, „Eusebio Sempere“, Art a l’Hotel, Valencia, Galerie Palais Munck, Karlsruhe. (Hans Dieter Zingraff)

Hauptwerk

1811

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Palais für James Ogilvy, 7. Earl of Findlater in Findlaters Weinberg in Loschwitz (Johann August Giesel)

1783

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Umgestaltung des Sekundogenitur-Gartens in den englischen Parkstil sowie damit verbundener Umbau des Palais der Sekundogenitur (Johann August Giesel)

1783

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Umbau des Prinz-Max-Palais in der Dresdner Ostra-Allee (neues Portal, Observatorium, Innenausstattung und Garten) (Johann August Giesel)

Einzeltitel

1999

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Palais d'Amorph, axel dielmann - verlag KG, Frankfurt am Main (Paulus Böhmer)

1999

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Palais d'Amorph, Frankfurt am Main (Paulus Böhmer)

Sonstiges

1999

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fand im Jüdischen Museum der Stadt Wien („Palais Eskeles“) die Ausstellung „Zu Gast bei Beer-Hofmann“ statt. (Richard Beer-Hofmann)

1902

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benannte man die Braunschweiggasse im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing nach ihm, da er ab 1861 Ehrenbürger von Hietzing und ab 1878 Besitzer des Palais Cumberland war. 1909 wurde in Rühle ein Denkmal errichtet. (Wilhelm (Braunschweig))

Künstlerbücher

2000

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Thomas Huber. Glockenläuten / Sonnez les matines / The Peal of the Bellsc, Palais des Beaux-Arts, Bruxelles; Helmhaus, Zürich; Städtische Galerie Wolfsburg (Hrsg.) (Thomas Huber (Künstler))

Retrospektiven seit 2000

2003

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Retrospektive Lotte Laserstein (1898–1993) – Meine einzige Wirklichkeit. Das Verborgene Museum e.? V. in Zusammenarbeit mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Museum Ephraim-Palais in Berlin

Auswahlbibliographie

2003

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Arno Gisinger / Robert Dulau, Maisons-Palais du Sud de l'Inde, hrsgg. vom IFI Pondicherry, zweisprachig (frz., engl.), Pondicherry (India)

Schaffen > Regisseur

2004

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Les Contes d’Hoffmann von Jacques Offenbach, Palais omnisports de Paris-Bercy (Jérôme Savary)

Referenz

2005

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Palais X-tra Zürich – (Wake (Band))

Bücher

2006

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Das blaue Palais: Das Genie ISBN 3-926126-58-2 (Das Blaue Palais)

1984

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Ernst Ernst; Büsing-Palais Offenbach/Main. Zur Eröffnung des wiederaufgebauten Hauses 21. September , Offenbach, Magistrat (Adolf Freiherr von Büsing-Orville)

1980

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Das blaue Palais: Der Gigant (Das Blaue Palais)

1979

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Das blaue Palais: Unsterblichkeit (Das Blaue Palais)

1979

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Das blaue Palais: Das Medium (Das Blaue Palais)

Vertonung

2006

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Drei Lieder für Sopran und Akkordeon. UA 26.? Januar 2007 Bamberg (Neues Palais). Irene Kurka (Sopran), Stefan Hippe (Akkordeon) (Ingo Cesaro)

Goldene Medaille für Verdienste um die Republik Österreich

2007

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Hermann Toll, Mitarbeiter des Wiener Rennvereins im Palais Pallavicini (Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich)

Quelle

2010

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Website des Palais de la Porte Dorée, abgerufen am 22. September

Installation

2011

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Installation „Traces“, Palais de Tokyo, Paris (Amos Gitai)

Tagesgeschehen

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Sevilla/Spanien: Die UNESCO spricht dem deutschen und niederländischen Wattenmeer den Status als Weltnaturerbe zu. Daneben werden das Palais Stoclet in Belgien, die Dolomiten in Italien, die Stadtlandschaft La Chaux-de-Fonds Le Locle in der Schweiz, der Herkulesturm in A Coruña/Spanien und das Pontcysyllte-Aquädukt in Wales/Vereinigtes Königreich in die Welterbeliste aufgenommen.
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Paris/Frankreich: Eine Versteigerung der privaten Kunstsammlungen von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé im Grand Palais bringt einen Erlös von 373,9 Millionen Euro
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Paris/Frankreich: Die Versteigerung des Nachlasses von Yves Saint Laurent im Auktionshaus Christie’s im Grand Palais am Seine-Ufer bringt mit Verkäufen im Wert von 206 Millionen Euro mehr Einnahmen als jemals für eine versteigerte Privatsammlung zuvor.
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Wien/Österreich. Eine Ausstellung mit Kunstwerken von Albrecht Dürer eröffnet im Palais der Albertina der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel mit dem deutschen Außenminister Joschka Fischer. 200 Werke sind zu sehen, in der Mehrzahl Gemälde und Aquarelle. Leihgaben kommen unter anderem vom Germanischen Nationalmuseum (Nürnberg).

Positionen

2011

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Heinrich Magirius über das Japanische Palais vom 15. Juni

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

Film:
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Die Köchin und der Präsident (Les Saveurs du Palais) (Catherine Frot)

2012

Film:
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Die Köchin und der Präsident (Les saveurs du Palais) (Christian Vincent)

2010

Film > Fernsehserie:
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Boulevard du Palais (Carlos Leal)

2009

Das Palais Royal im Film:
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Vorsicht Sehnsucht von Alain Resnais (Palais Royal)

2008

Das Palais Royal im Film:
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Ca$h von Éric Besnard (Palais Royal)

Musik

2013

Diskografie:
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Symphonique – À l'Opéra National de Paris – Palais Garnier (live) (Julien Clerc)

2012

Diskografie:
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Symphonique – À l'Opéra National de Paris – Palais Garnier (live) (Julien Clerc)

2012

Diskografie:
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Live in der Music Hall Worpswede (Palais aux etoiles, DVD) (Kaleidoskop Band)

2010

Album > Michy Reincke:
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Palais Salam (Michy Reincke)
Nummer 1 Hit > Frankreich > Alben:
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Johnny Hallyday - Flashback Tour - Palais de sports 2006

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

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Werk > Gruppenausstellung: „Verfemt, Verfolgt, Vergessen?" Kunst und Künstler im Nationalsozialismus. Ephraim-Palais, Stadtmuseum Berlin (Rudolf Heinisch)

2013

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Regiearbeit: Love Jogging von Derek Benfield im Theater im Palais (Steffen Wilhelm)

2012

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Regiearbeit: Keine Leiche ohne Lily von Jack Popplewell Im Theater im Palais (Steffen Wilhelm)

2011

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Biografie > Ausstellung: Polagraphien, das etwas andere Sofortbild, Große Einzelausstellung mit 150 Werken im Palais Hamilton, Baden-Baden (Bernd F. Oehmen)

2010

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Ausstellung > Großprojekte im öffentlichen Raum: „Dein glanzvoller Raum zwischen Augenblick und Ewigkeit“ Palais Kuenburg (Salzburg) (Rudolf Leitner-Gründberg)

Kunst & Kultur

2014

Ausstellung:
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Stiftung Stadtmuseum Berlin: Matthias Koeppel – Himmel, Berlin!, 21. März – 28. September , Ephraim-Palais, Berlin

2014

Ausstellung:
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Hokusai, Grand Palais, Paris, 1. Oktober - 18. Januar 2015. (Katsushika Hokusai)

2013

Ausstellung:
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Monumenta Grand Palais, Paris (Ilja Kabakow)

2013

Ausstellung:
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Antoine Watteau. La leçon de musique. Palais des Beaux Arts, Brüssel.

2013

Uraufführungen:
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UA Palais Kabelwerk, 31. Dezember 2012 bis 9. Jänner (sirene Operntheater)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

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Erfolg: Weltcupspringen von Bordeaux (CSI? 5*-W) mit Cornado NRW, Großer Preis von Paris-Grand Palais (CSI? 5*) mit Cornado NRW (Marcus Ehning)

2012

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Erfolg: 1. Platz im Weltcupspringen von Leipzig (CSI 5*-W) mit Taloubet Z, 2. Platz im Großen Preis von Paris-Grand Palais (CSI 5*) mit Taloubet Z, 2. Platz im Großen Preis von Rom (CSIO 5*) mit Taloubet Z, 3. Platz im Großen Preis von St. Gallen (CSIO 5*) mit Codex One, 1. Platz im Großen Preis von Spangenberg (CSI 3*) mit Aragon, 2. Platz im Großen Preis von Münster (CSI 4*) mit Codex One, 1. Platz im IJRC Top 10 Final beim CHI Genf mit Taloubet Z, 1. Platz im Großen Preis von Hessen (CSI 3* Frankfurt) mit Lorena (Christian Ahlmann)

2011

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Erfolg: 2. Platz im Großen Preis von Bordeaux (CSI 5*-W) mit Lorenzo, 2. Platz im Großen Preis eines CSI 3* in Arezzo mit Carry Z, 1. Platz im Großen Preis von Paris-Grand Palais (CSI 5*) mit Taloubet Z, 2. Platz im Großen Preis von Nörten-Hardenberg (CSI 3*) mit Codex One, 2. Platz im Großen Preis von Monaco (CSI 5*, GCT-Wertungsprüfung) mit Taloubet Z, 1. Platz im Großen Preis von Estoril (CSI 5*, GCT-Wertungsprüfung) mit Taloubet Z, 3. Platz im Großen Preis von Helsinki (CSI 5*-W) mit Wilco, 2. Platz im Wiener Hallenderby (CSI 4* Wien) mit Caracas, 1. Platz im Großen Preis von Frankfurt a.M. (CSI 4* Masters League-Finale) mit Codex One (Christian Ahlmann)

2010

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Auszeichnungen: Bronze-Medaille der Société des artistes français, Grand Palais, Paris, Frankreich (Michael Maschka)

2010

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Erfolg: Weltcup-Wertungsprüfung in Bordeaux (CSI 5*-W) mit Leconte, Großer Preis der Bundesrepublik (Dortmund, CSI 3*) mit Sabrina, Großer Preis von Paris-Grand Palais (CSI 5*) mit Sabrina, 20.000 €-Großer Preis von Münster mit Leconte, 125.000 €-Prüfung beim CSI 5* Rio de Janeiro mit Sabrina, GCT-Wertungsprüfung in Rio de Janeiro (CSI 5*) mit Noltes Küchengirl, Großer Preis von Paderborn (CSI 4*) mit Sabrina, Großer Preis von München (CSI 4*) mit Sandro Boy (Marcus Ehning)

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