Paramount Pictures

Paramount Pictures Corporation
Logo der Paramount Pictures
RechtsformCorporation
Grndung1912
SitzLos Angeles, Kalifornien, USA
BrancheUnterhaltung
Websitewww.paramount.de
Der Künstler Dario Campanile vor seinem Logo-Neuentwurf für Paramount anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Unternehmens. Das Bild ist in den Paramount Studios ausgestellt.
Das Eintrittstor zu den Paramount Pictures an der Melrose Avenue
Das Eintrittstor zu den Paramount Pictures

Paramount Pictures ist eine US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaft sowohl für Kino- als auch Fernsehfilme und -serien. Die Gesellschaft ist Teil des Viacom-Konzerns. Das Unternehmen gehört zu den sogenannten Major-Studios.



Inhaltsverzeichnis



Die Anfnge 1912 bis 1933[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wurzeln von Paramount reichen bis in das Jahr 1912 zurück, als Adolph Zukor aus den Profiten, die er aus dem Verleih von Queen Elizabeth mit Sarah Bernhardt erzielte, die Famous Players Film Company gründete. Der größte Star des Studios war Mary Pickford, und bereits 1914 übertrug Zukor den Verleih seiner Filme auf die neu gegründete Paramount Pictures Corporation, zu deren Mitbegründern Jesse L. Lasky und William Wadsworth Hodkinson gehörten. Hodkinson war bereits ein Veteran aus den Zeiten der General Film Company und eng verbandelt mit dem Edison’s Trust. Paramount übernahm auch den Verleih für die Filme der Feature Play Company von Jesse L. Lasky, die er 1913 gemeinsam mit Samuel Goldfish (später Samuel Goldwyn) und Cecil B. DeMille gegründet hatte. Die neue Gesellschaft hatte bereits mit dem ersten Film, The Squaw Man, dem ersten abendfüllenden Spielfilm aus Hollywood, einen durchschlagenden Erfolg.

1916 hatten Lasky und Zukor die Mehrheit an der Unternehmung und warfen Hodkinson hinaus. Die Paramount wurde zur Famous Player-Lasky Corporation mit Zukor als Präsidenten und Lasky als Vizepräsidenten. In den nächsten Jahren fusionierten noch 12 weitere Gesellschaften mit Famous Players-Lasky, die sich bald auch einen eigenen Vertriebskanal eröffneten, indem sie die Kinoketten von Artcraft und Paramount Publix Corporation übernahmen. Über die Jahre wurde die Paramount so zur mächtigsten Verleihgesellschaft der USA. 1927 wurde die Gesellschaft in Paramount Famous Lasky Corporation und 1930 in Paramount Publix Corporation umbenannt.

Die Gesellschaft verdiente vor allem dank des größten Aufgebots an Stars mehr Geld als jede andere Filmgesellschaft. Als Reaktion und unter dem Schlachtruf Stop Zukor gründeten 1917 die freien Kinounternehmer Amerikas die First National, die von Paramount 1918 deren größte Kassenattraktion abwarben: Mary Pickford, die für ein Gehalt von über $ 1,1 Mio. im Jahr wechselte, nur um kurze Zeit später als selbständige Produzentin die United Artists mitzubegründen. Erst 1924 kam mit der Gründung von MGM ein echter Konkurrent auf, der schließlich 1928 höhere Profite aufwies als Paramount.

Zu den Stars der Zeit zählten: Rudolph Valentino, Gloria Swanson, Pola Negri, Mary Miles Minter, Mae Murray, Clara Bow, Florence Vidor, Bebe Daniels, Lila Lee, Wallace Reid und Louise Brooks. Zu den Filmen der Zeit gehörten einige Meisterwerke von De Mille, so seine Badezimmerromanzen mit Gloria Swanson sowie einige Monumentalfilme wie Die Zehn Gebote, James Cruze The Covered Wagon. Ein besonderes Forte des Studios waren elegante Gesellschaftskomödien von Regisseuren wie Ernst Lubitsch, Harry d’Abbadie d’Arrast und Malcolm St. Clair. Josef von Sternberg konnte hier seine Karriere beginnen. Mit dem Aufkommen des Tonfilms war Paramount zwar gezwungen, fast den gesamten Bestand an Stars innerhalb von gut zwei Jahren auszutauschen, trotzdem verdiente die Gesellschaft 1930, auf dem Höhepunkt der talkie craze. unvorstellbare $ 18 Mio. und damit mehr als jede andere Gesellschaft bis 1946. Neue Stars des Studios waren Ruth Chatterton, Sylvia Sidney, Gary Cooper, Fredric March, Kay Francis und Miriam Hopkins und vor allem Marlene Dietrich. Neue Regisseure waren Dorothy Arzner und Rouben Mamoulian. Allerdings begann fast gleichzeitig der finanzielle Niedergang des Studios, das zunächst ein Vermögen für die technische Umrüstung seiner gewaltigen Kinokette hatte aufwenden müssen, ohne die Investitionen in der sich verschärfenden Depression wieder realisieren zu können. Die Verluste des Kinozweigs Paramount Publix sorgten im Jahr 1932 für einen Gesamtverlust von über 16 Mio. $ und die Bankrotterklärung im Folgejahr. 1935 erfolgte die Reorganisation unter dem Namen Paramount Pictures, Inc..



1933 bis 1994[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paramount Pictures wurde 1966 vom Mischkonzern Gulf and Western Industries (später Gulf+Western) übernommen. 1967 übernahm G+W auch das auf dem benachbarten Grundstück gelegene, von Lucille Ball und Desi Arnaz gegründete Studio Desilu Productions und legte es mit Paramount zusammen, womit auch die bei Desilu angesiedelte Fernsehserie Star Trek zu Paramount kam. Unter neuer Führung begann in den 1980ern G+W seine Industrie-Beteiligungen zu verkaufen und gab seine Diversifikation zugunsten einer Konzentration auf die Medienbeteiligungen auf. G+W änderte in der Folge 1989 ihren Namen in Paramount Communications.

1994 wurde Paramount Communications von Viacom aufgekauft und ist weiterhin für die Produktion und Distribution von Inhalten für Kino und Fernsehen zuständig.



1994 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paramount Pictures90. Jahrestag

Paramount Pictures stellte bis 2003 über 3000 Filme her, darunter Welterfolge wie Jäger des verlorenen Schatzes, Der Pate, Star Trek, Spiel mir das Lied vom Tod, Grease, Forrest Gump, Chinatown, Titanic oder Der Soldat James Ryan.

Außerhalb der USA betreibt Paramount Pictures zusammen mit Universal Studios den Filmverleih United International Pictures (UIP), über welchen die meisten eigenen Titel vertrieben werden. Ein ähnliches Konstrukt bestand in Form von CIC Video auf dem Heimvideo-Markt. Aufgrund von Fusionen im Hause Universal und dem DVD-Boom machte Universal sich selbständig und übernahm das Geschäft von PolyGram Video. Nach Universals Rückzug aus CIC übernahm Paramount das Geschäft, welches seit Januar 2000 als Paramount Home Entertainment firmiert.

Die Veröffentlichung von Leih- und Kaufvideos der Paramount Pictures erfolgt in Deutschland über die Paramount Home Entertainment (Germany) GmbH mit Sitz in Unterföhring bei München, wo sich auch der Kinoverleih Paramount Pictures Germany befindet. Vor dem 1. April 2005 befand sich der Firmensitz in Frankfurt am Main.

Per 1. Januar 2006 erfolgte die Aufteilung des Mutterkonzerns Viacom in zwei getrennte Unternehmen, Paramount Pictures gehört seither zur „neuen“ Viacom, Paramount Television dagegen zur CBS Corporation.

2006 firmierte Paramount seine Tochtergesellschaft Paramount Classics in Paramount Vantage um. Des Weiteren wurden die Firmen MTV Films und Nickelodeon Movies Tochterunternehmen der Paramount Pictures Corporation.

Im Jahr 2011 gründete Paramount die Niedrigbudget-Tochter Paramount Insurge, die als ersten Film Devil Inside veröffentlichte.



Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

34.085333333333-118.31894444444Koordinaten: 34° 5′ 7″ N, 118° 19′ 8″ W

Der Künstler Dario Campanile vor seinem Logo-Neuentwurf für Paramount anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Unternehmens. Das Bild ist in den Paramount Studios ausgestellt.
Bild: Agnès Contensou
Lizenz: Public domain

Das Eintrittstor zu den Paramount Pictures an der Melrose Avenue
Bild: Agnès Contensou
Lizenz: Public domain

Das Eintrittstor zu den Paramount Pictures
Bild: Agnès Contensou
Lizenz: Public domain

Paramount Pictures90. Jahrestag
Bild: Agnès Contensou
Lizenz: Public domain

Paramount Pictures ist eine US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaft sowohl für Kino- als auch Fernsehfilme und -serien. Die Gesellschaft ist Teil des Viacom-Konzerns. Das Unternehmen gehört zu den sogenannten Major-Studios.

mehr zu "Paramount Pictures" in der Wikipedia: Paramount Pictures

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Paulette Goddard wird als Pauline Marion Levy in Whitestone Landing, New York. Paulette Goddard war eine US-amerikanische Schauspielerin, die unter anderem mit Charlie Chaplin und Erich Maria Remarque verheiratet war. In Chaplins Filmen Moderne Zeiten und Der große Diktator spielte sie die weibliche Hauptrolle. In den 1940er Jahren wurde sie bei Paramount Pictures zum Star. 1944 erhielt sie für Mutige Frauen eine Oscar-Nominierung als beste Nebendarstellerin.
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Gestorben: William C. Thomas stirbt in Beverly Hills, Kalifornien. William Carroll Thomas war ein US-amerikanischer Filmproduzent, Regisseur und Autor, der für einen Oscar nominiert wurde. Thomas bildete bei Paramount Pictures ein Gespann mit dem Produzenten William H. Pine. Das Duo war dort bekannt unter dem Namen The Dollar Bills, weil keiner ihrer Filme je Geld in den Sand setzte.
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Gestorben: Adolph Zukor stirbt in Los Angeles, Kalifornien, USA. Adolph Zukor war ein US-amerikanischer Filmproduzent, der Paramount zu einem der erfolgreichsten Filmstudios machte.
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Gestorben: Baby Huey stirbt in Chicago, Illinois. Baby Huey war ein US-amerikanischer Rock- und Soulsänger. Sein Künstlername geht auf die gleichnamige Comicfigur aus dem Hause Paramount Pictures zurück.
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Gestorben: Barton Thompson stirbt in Los Angeles. Barton H. Thompson war ein US-amerikanischer Filmschaffender und Ingenieur, der bei Paramount Pictures Studio Engineering and Transparency Departments beschäftigt war.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1949

Leben und Werk:
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My Own True Love für Paramount (Val Lewton)

Sport

1991

Bekannte Gastgeber > Sportler:
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Michael Jordan (Saturday Night Live)

Portierungen > BASIC-Portierungen

1974

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portierte Bob Leedom das Programm aus 101 Basic Computer Games auf den Minicomputer Nova 800 von Data General. Nachdem er das Spiel zum Laufen gebracht hatte, modifizierte und erweiterte er das Programm: Die Raumschiffe der Klingonen konnten sich nun bewegen; aus der Fernsehserie bekannte Charaktere wurden in das Spiel eingefügt; der Bordcomputer kann Reiserouten und Zieldaten für die Photonentorpedos berechnen; die vierundsechzig Quadranten wurden benannt.
Das erweiterte Programm gelangte zurück zu David Ahl, der es als Super Star Trek zunächst in seiner Zeitschrift Creative Computing veröffentlichte und 1978 in die überarbeitete Fassung seiner Spielesammlung aufnahm. Die Nutzung der Marke Star Trek erfolgte mit Erlaubnis des Rechteinhabers Paramount Pictures. Scan des Quelltexts (Star Trek (Computerspiel))

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1995

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Gründung: Nickelodeon Movies ist ein US-amerikanisches Kinofilm-Produktionsunternehmen und seit 2006 eine Tochtergesellschaft von Paramount Pictures.

1991

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Gründung: Die United Labels AG mit Sitz in der westfälischen Stadt Münster gilt als eines der europaweit führenden Unternehmen in der Herstellung und der Vermarktung von Comic-Lizenzprodukten. Es bietet über 4500 verschiedene Merchandising-Produkte aus dem Comic-Bereich an und vermarktet Lizenzen von den Looney Tunes, den Simpsons, SpongeBob Schwammkopf, Angel Cat Sugar, den Peanuts, High School Musical und vielen anderen. Entsprechend zählen zu den Partnern des Unternehmens Walt Disney, Time Warner, Paramount oder 20th Century Fox.

1912

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Gründung: Paramount Pictures ist eine US-amerikanische Produktionsfirma sowohl für Kino- als auch Fernsehfilme und -serien. Die Firma ist Teil des Viacom-Konzerns. Für viele Jahre gehörte Paramount neben MGM, Warner Brothers, RKO Pictures und 20th Century Fox zu den sogenannten Großen Fünf in Hollywood.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film: Hänsel und Gretel: Hexenjäger (Originaltitel Hansel and Gretel: Witch Hunters) ist ein amerikanisch-deutscher Fantasyfilm mit Horror- und Action-Elementen des Regisseurs Tommy Wirkola aus dem Jahr 2013. Der Film mit Jeremy Renner und Gemma Arterton in den Hauptrollen wurde von Paramount Pictures in 3D produziert.

Stab:
Regie: Tommy Wirkola
Drehbuch: Tommy Wirkola, Dante Harper
Produktion: Will Ferrell, Adam McKay, Kevin Messick, Beau Flynn
Musik: Atli Örvarsson
Kamera: Michael Bonvillain
Schnitt: Jim Page

Besetzung: Jeremy Renner, Gemma Arterton, Famke Janssen, Peter Stormare, Derek Mears, Pihla Viitala, Thomas Mann, Zoë Bell, Rainer Bock, Kathrin Kühnel, Fritz Roth, Ingrid Bolsø Berdal, Joanna Kulig, Monique Ganderton, Thomas Scharff, Robin Atkin Downes, Bjørn Sundquist, Christian Rubeck, Jeppe Laursen, Stig Frode Henriksen, Vegar Hoel, Cedric Eich, Alea Sophia Boudodimos

2012

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Film: Madagascar 3: Flucht durch Europa ist eine computeranimierte Komödie aus dem Jahr 2012, die von DreamWorks Animation produziert wurde und von Paramount Pictures verliehen wird. Es ist der dritte Teil in der Madagascar-Reihe nach Madagascar und Madagascar 2, jedoch der erste 3D-Film in der Reihe. Regie führten Eric Darnell, Tom McGrath und Conrad Vernon. In den Vereinigten Staaten kam der Film am 8. Juni 2012 in die Kinos, in der Schweiz am 27. September 2012, in Deutschland am 2. Oktober 2012 und in Österreich am 4. Oktober 2012. Die Filmpremiere war beim Cannes Filmfestival im Mai 2012.

Stab:
Regie: Eric Darnell Tom McGrath Conrad Vernon
Drehbuch: Eric Darnell Noah Baumbach
Produktion: Mireille Soria Mark Swift
Musik: Hans Zimmer
Schnitt: Nick Fletcher

2012

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Film: Marvel’s The Avengers ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2012, der als Comicverfilmung auf dem Superheldenteam The Avengers (in früheren deutschen Übersetzungen „Die Rächer“) des Verlages Marvel basiert. Regie führte Joss Whedon, die Hauptrollen spielen Chris Evans, Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Scarlett Johansson, Jeremy Renner und Robert Downey Jr.. In den USA und Deutschland ist Walt Disney Pictures für den Verleih zuständig, allerdings wird infolge einer Vereinbarung mit Paramount Pictures stattdessen das Logo Paramounts auf Filmplakaten, in den Trailern sowie im Vor- und Abspann des Films selbst verwendet. Der offizielle Filmstart in den USA war am 4. Mai 2012, in Deutschland und Österreich bereits am 26. April. Der Film wird sowohl in 2D als auch in konvertiertem 3D veröffentlicht.

Stab:
Regie: Joss Whedon
Drehbuch: Joss Whedon Zak Penn (Story)
Produktion: Kevin Feige
Musik: Alan Silvestri
Kamera: Seamus McGarvey
Schnitt: Jeffrey FordPaul Rubell

Besetzung: Samuel L. Jackson, Robert Downey Jr., Chris Evans, Scarlett Johansson, Mark Ruffalo, Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Jeremy Renner, Cobie Smulders, Clark Gregg, Stellan Skarsgård, Gwyneth Paltrow, Harry Dean Stanton, Jenny Agutter, Lou Ferrigno, Paul Bettany

2011

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Film: Thor ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2011, der als Comicverfilmung auf der Superhelden-Comicfigur Thor des Verlages Marvel basiert, die wiederum auf den Donnergott Thor aus der nordischen Mythologie zurückgeht. Regie führte Kenneth Branagh, die Hauptrolle spielte Chris Hemsworth. In den USA und Deutschland war Paramount Pictures für den Verleih zuständig. Der offizielle Filmstart erfolgte in den USA am 6. Mai 2011, in Deutschland bereits am 28. April. Der Film wurde sowohl in 2D als auch in konvertiertem 3D veröffentlicht.

Stab:
Regie: Kenneth Branagh
Drehbuch: Ashley Miller Zack Stentz Don Payne J. Michael Straczynski (Story)**In den Credits nicht genannt.
Produktion: Kevin Feige
Musik: Patrick Doyle
Kamera: Haris Zambarloukos
Schnitt: Paul Rubell

Besetzung: Chris Hemsworth, Natalie Portman, Tom Hiddleston, Anthony Hopkins, Stellan Skarsgård, Colm Feore, Kat Dennings, Clark Gregg, Idris Elba, Jaimie Alexander, Ray Stevenson, Tadanobu Asano, Josh Dallas, Rene Russo, Samuel L. Jackson, Matt Battaglia, Jeremy Renner

2011

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Film: Transformers 3 (Originaltitel: Transformers: Dark of the Moon) ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2011, der die Fortsetzung der Filme Transformers (2007) und Transformers -Die Rache (2009) darstellt und genau wie diese auf den gleichnamigen Spielzeugreihen des Herstellers Hasbro basiert. Regie führte abermals Michael Bay, die menschliche Hauptrolle wird wie schon in den beiden vorangegangenen Teilen von Shia LaBeouf verkörpert, neu dabei ist Rosie Huntington-Whiteley als weibliche Hauptdarstellerin. In Deutschland und den Vereinigten Staaten startete der Film am 29. Juni 2011 im Verleih von Paramount Pictures und DreamWorks SKG.

Stab:
Regie: Michael Bay
Drehbuch: Ehren Kruger
Produktion: Lorenzo di Bonaventura Ian Bryce Tom DeSanto Don Murphy
Musik: Steve Jablonsky
Kamera: Amir M. Mokri
Schnitt: Joel Negron, Roger Barton, William Goldenberg

Besetzung: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whiteley, Patrick Dempsey, Josh Duhamel, Tyrese Gibson, John Turturro, Kevin Dunn, Julie White, Frances McDormand, John Malkovich, Elya Baskin, Peter Cullen, Hugo Weaving, Leonard Nimoy, James Remar, Keith Szarabajka, Reno Wilson, Jess Harnell, Robert Foxworth, Frank Welker, Tom Kenny

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