Paris–Brest–Paris (Radrennen)

Paris–Brest–Paris (PBP) war ein klassisches Radrennen für Profis und Amateure. Es wurde erstmals am 6. September 1891 und zuletzt 1951 ausgetragen. Die Strecke führte über etwa 1200 Kilometer von Paris zur am Atlantik gelegenen Stadt Brest und zurück. Aus der Amateurklasse bildeten sich 1931 zwei Radmarathons, ein Brevet und ein Audax. Beide finden heute noch statt. PBP ist neben Bordeaux–Paris eine der ältesten Langstrecken-Veranstaltungen des Straßenradsports überhaupt.

Die Strecke in die Bretagne und zurück verlief weitgehend über die sehr hügelige Nationalstraße 12. Es waren rund 10.000 Höhenmeter zu bewältigen, die sich auf mehr als 360 meist kurze und nicht sehr steile Anstiege verteilen.

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Sport

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Pierre Giffard von der Zeitung Le Petit Journal organisiert erstmals das Radrennen Paris–Brest–Paris.

Ereignisse

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Charles Terront trifft als Sieger des auf Initiative der Zeitung Le Petit Journal veranstalteten ersten RadrennensParis–Brest–Paris nach 71:22 Stunden Fahrtzeit wieder in Paris ein. Weitere 97 von 206 gestarteten Fahrern folgen, die letzten benötigen zehn Tage für die Strecke.

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