Parodie

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Eine Parodie (griechisch παρῳδία parōdía „Gegenlied“ oder „verstellt gesungenes Lied“) ist eine verzerrende, übertreibende oder verspottende Nachahmung.



Inhaltsverzeichnis



Begriff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oft werden ein bekanntes Werk, eine prominente Person(engruppe) oder ein reales Ereignis parodiert. Dabei werden charakteristische Eigenschaften des Originals überzeichnet dargestellt. Diese Verzerrung durch die Parodie hat häufig eine komische Wirkung. Eine Parodie braucht nicht zwingend abwertenden Charakter zu haben, denn sie bestätigt die Bedeutung des Originals. Oft kann sie sogar eine Hommage für den parodierten Gegenstand sein.

Parodien benötigen nicht zwingend ein konkretes Original. Auch ein Genre als Ganzes kann parodiert werden, wenn es gut wiedererkennbar ist. Literaturtheoretisch lässt sich die Parodie als eine spezifische Form des intertextuellen Schreibens begreifen.

Der Parodie nahe verwandte Formen sind die Travestie, die Persiflage und das Pastiche. Eine Sonderform der Parodie ist das Cento. Als eine der frühesten Parodien der abendländischen Literatur gilt die Homer zugeschriebene, tatsächlich aber aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. stammende „Batrachomyomachie“ (Froschmäusekrieg), wo in parodistischer Manier unter anderem die Kriegsszenen der Ilias nachgeahmt werden.

Parodie kann nicht nur als Genre betrachtet werden, sondern auch als Schreibweise. Als solche kann sie auch in anderen Gattungen auftreten. Gerade die Satire verwendet häufig parodistische Verfahren, was eine eindeutige Unterscheidung zwischen Parodie und Satire erschwert. Beide Genres bzw. Schreibweisen nutzen Ironie als Stilmittel mit unterschiedlicher Wirkung. Die Parodie lebt, wie das Pastiche, von ihrer Beziehung zum Originaltext. Das Pastiche betont dabei die Gemeinsamkeiten und die Parodie die Unterschiede. Im Gegensatz zur Parodie bezieht sich die Satire auf Elemente außerhalb von Texten. Außerdem ist die Satire wertend und enthält immer eine Gesellschaftskritik.



Theoriegeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aktuelle (literatur-)wissenschaftliche Theoriebildung zur Parodie beginnt mit den russischen Formalisten. Sie beschäftigten sich mit der Parodie und erkannten ihre wichtige Rolle für die Literaturgeschichte. Indem die Parodisten vorhandene Werke und Autoren imitieren und ihnen neue Aspekte hinzufügen, entwickelt sich die Literatur weiter. Bei Bachtin ist die Parodie notwendig intertextuell. Der zentrale Punkt seiner Untersuchungen ist die Dialogizität. Jeder Text tritt in Dialog mit früheren Texten, enthält selbst mehrere Stimmen wie z. B. die Heldenstimme oder die Erzählerinstanz und enthält andere Gattungen wie z. B. Gedichte, Briefe etc. Genette diskutiert die Parodie im Rahmen der Intertextualität. In diesem Zusammenhang prägt er den Begriff der Hypertextualität, um die Beziehung zwischen Hypotext und Hypertext zu beschreiben. Auf struktureller Ebene wird diese Beziehung entweder durch Transformation oder durch Nachahmung hergestellt. Genette unterscheidet drei Register: spielerisch, satirisch und ernst. Als Parodie bezeichnet er die spielerische Transformation.



Ausbildungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wandernden Schauspieler (vgl. Deutsche Wanderbühne) ahmten das höfische Theater nach, indem sie auf Grundlage gedruckter (zunächst italienischer, später französischer) Texte und in Form von Parodien Kritik an Obrigkeit, sozialen Unterschieden und anderen Missständen der Gesellschaft übten. Durch Banalisierung ihrer Vorlagen karikierten sie bewusst das höfische Leben ihrer Zeit.

Auf den Pariser Jahrmärkten entwickelte sich im 18. Jahrhundert im Vorfeld der französischen Revolution eine weitherum beachtete Kultur der theatralischen Parodie und Travestie, die den Anstoß zu vielen Theatergattungen des 19. Jahrhunderts wie Opéra comique, Pantomime, Melodram und Posse gab.

Im Alt-Wiener Volkstheater wurden häufig bekannte Opern oder Theaterstücke als Vorlage genommen oder ironisch zitiert. Johann Nestroy etwa hat ganze Werke paraphrasiert (Judith und Holofernes, Robert der Teuxel, Tannhäuser oder Die Keilerei auf der Wartburg) oder für seine Quodlibets musikalische Anleihen sogar bei Mozart genommen (Der Talisman, Höllenangst).

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Musik hatte der Begriff ursprünglich eine andere Bedeutung. Parodie oder Parodieverfahren war in der Barockmusik und in der Klassik die Umgestaltung eines musikalischen Werks, um es für andere Zwecke verfügbar zu machen oder anderen Klangvorstellungen anzupassen. Diese Umgestaltung kann eine neue Textunterlegung sein (siehe auch Kontrafaktur) oder eine rein musikalisch-kompositorische.

Beispiele finden sich bei Händel, Bach, Haydn und vielen anderen. Parodien in diesem Sinne sind auch die Umarbeitungen von Musikstücken, etwa aus Musicals, wie sie von den Musikern des Modern Jazz unter der Gattungsbezeichnung bebop head komponiert wurden, jedoch wird hier, angelehnt an die Terminologie der englischsprachigen Musiktheorie, meist der Begriff Kontrafaktur verwendet.

Seit dem 18./19. Jahrhundert bezeichnet Parodie auch in der Musik zunehmend eine karikierende, satirisch zuspitzende oder ironisierende Nachahmung bestimmter musikalischer Gattungen (Bsp.: Opernparodie), Stilrichtungen oder Satztechniken. Beispielhaft seien die Konzerte von P. D. Q. Bach oder Gerard Hoffnung genannt.

Seit dem 20. Jahrhundert werden insbesondere in der Popmusik Lieder anderer Künstler mit satirischen oder parodistischen Texten versehen, welche den Inhalt des Originals oder auch Themen der Popkultur aufgreifen. Die grundlegende Melodie des Stückes bleibt dabei meist erhalten, die Instrumentation kann dabei variieren. So hat beispielsweise der Musiker Weird Al Yankovic seine Liedparodien mit einem Akkordeon begleitet.

Auf YouTube befinden sich viele Kanäle, die sich damit beschäftigen, bekannte Lieder zu parodieren. Dabei werden die Lieder oftmals mittels neuen Texten in einen neuen Zusammenhang gebracht, beispielsweise zu Computerspielen, Filmen oder Fernsehserien. Diese Parodien sind zumeist Bestandteil der Internetphänomene bestimmter Lieder. Zu den am häufigsten auf diese Weise parodierten Liedern zählen Gangnam Style von Psy, Call Me Maybe von Carly Rae Jepsen und Friday von Rebecca Black.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

?Hauptartikel: Filmparodie

Zu den bekanntesten Filmparodisten zählt Mel Brooks, der u. a. die Star-Wars-Parodie Spaceballs (1987) und die Western-Parodie Der wilde wilde Westen (1974) schuf. Im selben Jahr wie der letztgenannte Film feiert auch die britische Comedy-Gruppe Monty Python mit Die Ritter der Kokosnuß ihr Leinwand-Debüt, die u. a. die Artussage aufs Korn nimmt. In den 1980er Jahren wird das Team um David Zucker, Jim Abrahams und Jerry Zucker (auch bekannt als ZAZ) durch ihre Katastrophenfilm-Parodie Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug bekannt. In den 1990ern kann das Trio weitere Erfolge, u. a. mit den Filmreihen Die nackte Kanone und Hot Shots!, verbuchen. Mit Filmen wie etwa der Scary Movie-Reihe (2000–2013) erfreut sich dieses Filmgenre auch weiterhin großer Beliebtheit.

Weitere Beispiele:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Videospiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michail M Bachtin: Die sthetik des Wortes(= Edition Suhrkamp; 967). Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1979, ISBN 978-3-518-10967-0.
  • Grard Genette: Palimpseste: die Literatur auf zweiter Stufe(= Edition Suhrkamp; 1683 = N.F., 683: Aesthetica), 2. Aufl.. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-11683-5.
  • Linda Hutcheon: A theory of parody: the teachings of twentieth-century art forms. Methuen, New York [u.a.] 1985, ISBN 0-416-37090-X.
  • Julia Kristeva: Desire in language: a semiotic approach to literature and art. Columbia University Press, New York 1980, ISBN 978-0-231-04806-4.
  • Paul Paul Lehmann: Die Parodie im Mittelalter. Mit 24 ausgewhlten parodistischen Texten (1922), 2., neu bearb. u. erg. Aufl.. Auflage, Hiersemann, Stuttgart 1963.
  • Paul Lehmann (Hrsg.): Parodistische Texte. Beispiele zur lateinischen Parodie im Mittelalter. Drei Masken Verl., Mnchen 1923.
  • Erwin Rotermund: Gegengesnge. Lyrische Parodien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 1. Aufl.. Auflage, Wilhelm Fink, Mnchen 1964.
  • Erwin Rotermund: Die Parodie in der modernen deutschen Lyrik, 1. Aufl.. Auflage, Eidos, Mnchen 1963.


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiktionary: Parodie? Bedeutungserklrungen, Wortherkunft, Synonyme, bersetzungen


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Theodor Verweyen, Gunther Witting: Parodie. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft: Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. de Gruyter, Berlin 2003, ISBN 978-3-11-019355-8, S.23?27.
  2. ?Linda Hutcheon: A theory of parody: the teachings of twentieth-century art forms. New York [u.a.]: Methuen 1985, ISBN 0-416-37090-X
  3. ?Michail M Bachtin, Rainer Grbel: Die sthetik des Wortes. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1979.
  4. ?Grard Genette: Palimpseste: die Literatur auf zweiter Stufe(= Edition Suhrkamp; 1683 = N.F., 683: Aesthetica), 2. Aufl.. Auflage, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-11683-5.

Eine Parodie (griechischπαρῳδίαparōdía „Gegenlied“ oder „verstellt gesungenes Lied“) ist eine verzerrende, übertreibende oder verspottende Nachahmung.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Günter Willumeit stirbt in Bad Segeberg. Günter Willumeit war ein deutscher Humorist, Parodist, Entertainer und Zahnarzt.
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Gestorben: Harvey Korman stirbt in Chicago, Illinois. Harvey Herschel Korman war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Korman wurde Anfang der 1960er-Jahre im Fernsehen durch seine Mitwirkung in der Danny Kaye Show bekannt und war von 1967 bis 1977 Sketchpartner von Carol Burnett in ihrer Fernsehshow. Außerhalb der Vereinigten Staaten wurde Korman vor allem berühmt als Nebendarsteller in den FilmparodienMel Brooks' und der Pink-Panther-Reihe.
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Geboren: Roman Lochmann wird in Mainz geboren. Roman Lochmann ist ein deutscher Song-Parodist und Sänger, der zusammen mit Lara Krause im ORF-Kiddy Contest siegte und mit seinem Zwillingsbruder Heiko den YouTube-Kanal Die Lochis betreibt. Mittlerweile hat er auch mit seinem Bruder Heiko einen Zweitkanal, auf denen sie kleine Infos bekannt geben. Diesen haben sie DieLochisTwo genannt.
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Geboren: VenetianPrincess wird in Brockton, Massachusetts geboren. VenetianPrincess ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die 2006 durch ihre Parodien auf YouTube berühmt wurde. Ihre Videos wurden bereits über 380 Millionen Mal angeklickt. Rivera ist somit die am meisten angeklickte Frau auf YouTube.
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Geboren: Bobby Henderson (Autor) wird in Roseburg, Oregon geboren. Bobby Henderson ist ein US-amerikanischer Autor. Mit seinem 2006 erschienenen Buch The Gospel of the Flying Spaghetti Monster schuf er eine Religionsparodie, die mit dem Zentralmotiv des „Fliegenden Spaghettimonsters“ von zahlreichen Anhängern fortgeführt wird. Die Parodie zielt auf die Kreationismus-Kontroverse in den USA ab, in der Henderson eine naturwissenschaftliche Position einnimmt.

B

1782

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Blumauergasse, 1874 benannt nach dem Schriftsteller Aloys Blumauer (1755–1798); er arbeitete als Buchhändler, Bücherzensor, Journalist und Schriftsteller. In den Jahren 1781 bis 1794 gab er gemeinsam mit Joseph Franz von Ratschky den Wiener Musen-Almanach heraus; siehe die Ratschkygasse im 12. Bezirk, Meidling. Blumauer war ein Anhänger der Aufklärung und der Reformen des Kaisers Joseph II. und ein bekannter Polemiker, Satiriker und Parodist. Sein Hauptwerk war die aufklärerische Travestie Virgils Aeneis, travestiert , in der er gegen die weltliche Macht der Kirche und für deren Erneuerung eintrat. Der Abschnitt Glockengasse–Taborstraße wurde nach Czeike 1894 angelegt. (Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt)

Hintergründe

1917

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Geradezu legendär ist der „Brötchentanz“, den Chaplin am Silvesterabend im Traum seinen weiblichen Gästen vorführt. Er steckt jeweils eine Gabel in zwei Brötchen und tanzt am Tisch die Beine eines fiktiven Tänzers nach. Johnny Depp spielte den Tanz in seinem Film Benny und Joon nach. Dies war die für ihn schwierigste Szene des Films.Charlys Filmkollege Roscoe Arbuckle, im Film The Rough House , ließ schon einmal aufgespießte Brötchen auf der Tischdecke herumtanzen, allerdings parodierte Chaplin nun den Running Gag - den Watschelgang - seiner eigenen Tramp-Rolle. (Goldrausch (Chaplin))

Rezeption

1988

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Walter Bockmayers Geierwally, eine Parodie auf den Roman – unter Mitwirkung von Joy Fleming (Song), Ralph Morgenstern, Samy Orfgen (Hauptrolle), Elisabeth Volkmann und Veronica Ferres u.? v.? a. (Die Geier-Wally (Roman))

Tagesgeschehen

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Vereinigte Staaten: Loaded Weapon 1, eine Parodie von Gene Quintano mit Emilio Estevez, Samuel L. Jackson und William Shatner, kommt in die Kinos. Der Film parodiert hauptsächlich die Geschichte von Lethal Weapon, bezieht sich aber auch auf andere populäre Filme, zum Beispiel Basic Instinct, Stirb langsam und Dirty Harry.

Politik & Weltgeschehen

1993

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Chronologie der Alben mit Kommentaren > Liste der Comic-Geschichten (mit Kommentaren) > Morris (1978–2002): Les Dalton ?? la noce (Text: Fauche & Léturgie; dt. Nr. 67 High Noon in Hadley City). 1865, der Sheriff ist 59? Jahre alt. Die Geschichte ist eine Parodie des Western High noon (dt. 12 Uhr mittags). Neben der Haupthandlung, die dem Film-Drehbuch folgt, sind auch zahlreiche einzelne Gags direkte Anspielungen: Der Mexikaner spielt auf seiner Mundharmonika ständig das Hauptmotiv der Filmmusik („Do not forsake me, oh my darling“); wie im Film wird ständig der Blick auf die Uhr gezeigt – hier allerdings auf die personalisierten Kuckucksuhren. Die Autoren haben außerdem versucht, die im Film wirksame Schnittfolge auf das Comic zu übertragen. Bei Ehapa musste man es wieder besser wissen, statt Die Daltons auf der Hochzeit wählte man High Noon in Hadley City als deutschen Titel. (Lucky Luke)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1996

Ausbildungen > Film:
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Mars Attacks! (USA, Tim Burton)

1984

Ausbildungen > Film:
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Top Secret! (USA, Jim Abrahams, David Zucker, Jerry Zucker)

1982

Ausbildungen > Film:
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Dead Men Don’t Wear Plaid (USA, Carl Reiner)

1976

Ausbildungen > Film:
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Allegro non troppo (Italien, Bruno Bozzetto)

1976

Werke ab 1973:
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Die sieben Todsünden (Libretto: Bertolt Brecht; Musik: Kurt Weill; Ballett mit Pantomime, Tanz und Gesang (Sopran und Männerquartett); Inhalt: Parabel über die Verlogenheit kleinbürgerlicher Doppelmoral; Musikstil: Spätromantik und Jazz; Genre: Parodie und Musical) (Pina Bausch)

Beispiele für Übergangsformen und Adaptionen

2000

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Walter Moers: Ensel und Krete, Märchen-Parodie in Romanform (Kunstmärchen)

Versionen > Weitere Sprachversionen und Abwandlungen

2000

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wurde in Dänemark eine erfundene Parodie-Version mit dem Untertitel „Der achtzigste Geburtstag“ (80 års fødselsdagen) gedreht, in der die Freunde von Miss Sophie noch lebend am Tisch sitzen. (Dinner for One)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2008

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Gründung: Austrian Death Machine (dt. österreichische Todesmaschine) ist eine parodistischeMetalcore-/Neo-Thrash-Band aus San Diego, Kalifornien.

2000

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Gründung: Hewhocorrupts ist eine Hardcore-Punk-Band aus Chicago. Sie sind vor allem für ihre gegen Metallica gerichteten Songs bekannt, in denen sie der Band "Ausverkauf" vorwerfen und bekannte Songtitel der Band parodieren. So machten sie beispielsweise Ride the Lightning zu Ride the Limo, aus Master of Puppets wurde Master of Profits. Die Parodie wird noch verstärkt durch das Auftreten der Band in Anzügen und mit Sonnenbrillen.

1994

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Auflösung: Lawnmower Deth war eine in den späten 1980ern und frühen 1990ern aktive englische Thrash-Metal-Band, die das Metal-Genre parodierten.

1987

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Gründung: Lawnmower Deth war eine in den späten 1980ern und frühen 1990ern aktive englische Thrash-Metal-Band, die das Metal-Genre parodierten.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2013

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Film: Ghost Movie (Originaltitel A Haunted House) ist eine US-amerikanische Horror-Parodie aus dem Jahr 2013 mit Marlon Wayans in der Hauptrolle. Regie führte Michael Tiddes; das Drehbuch schrieben Marlon Wayans und Rick Alvarez. Der Film startete in den Vereinigten Staaten am 11. Januar 2013, in Deutschland am 21. Februar 2013. Das Produktionsbudget betrug 2, 5 Millionen US-Dollar (2 Mio. Euro; 2, 4 Mio. Schweizer Franken).

Stab:
Regie: Michael Tiddes
Drehbuch: Marlon Wayans, Rick Alvarez
Produktion: Marlon Wayans,
Rick Alvarez
Kamera: Steve Gainer
Schnitt: Suzanne Hines

Besetzung: Marlon Wayans, Marlene Forte, Essence Atkins, Cedric the Entertainer, Nick Swardson, David Koechner, Dave Sheridan

2011

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Film: Spider-Man XXX: A Porn Parody ist eine amerikanische Porno-Parodie auf die Spider-Man-Filme. Der Film wurde bei den 2012 AVN Awards als beste Parodie-Drama ausgezeichnet.

Stab:
Regie: Axel Braun
Drehbuch: Axel Braun
Produktion: Vivid Entertainment Group

Besetzung: Brooklyn Lee, Capri Anderson

2011

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Film: The Cabin in the Woods ist ein US-amerikanischer Horrorfilm mit parodistischen Elementen aus dem Jahr 2009, der 2011 in den Verleih gelangte. Regie führte Drew Goddard (Autor von Cloverfield und Lost). Das Drehbuch schrieben Joss Whedon (Marvel’s The Avengers und Buffy -Im Bann der Dämonen) und Drew Goddard. Der deutsche Kinostart fand am 6. September 2012 statt.

Stab:
Regie: Drew Goddard
Drehbuch: Drew Goddard, Joss Whedon
Produktion: Joss Whedon
Musik: David Julyan
Kamera: Peter Deming
Schnitt: Lisa Lassek

Besetzung: Kristen Connolly, Chris Hemsworth, Anna Hutchison, Fran Kranz, Jesse Williams, Richard Jenkins, Bradley Whitford, Brian White, Amy Acker, Sigourney Weaver

2011

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Film: Elvis XXX -A Porn Parody ist ein US-amerikanischer parodistischer Pornofilm von Axel Braun aus dem Jahre 2011. Der Film parodiert das Leben der Rock ’n’ Roll-Legende Elvis Presley. Neben Presley werden im Film auch die Filmstars Ann-Margret, James Dean, Marilyn Monroe und Natalie Wood, sowie Presleys Ehefrau Priscilla und die Boxlegende Muhammad Ali parodiert. Veröffentlicht wurde der Film zum Geburtstag von Elvis Presley am 8. Januar 2011 von Brauns Produktionsfirma vivid.

Stab:
Regie: Axel Braun
Drehbuch: Axel Braun
Produktion: Axel Braun
Musik: Axel Braun
Schnitt: Claudia Ross

Besetzung: Dale DaBone, Andy San Dimas, Lexi Belle, Jessi Palmer, Codi Carmichael, Tyler Knight, Alex Knight, J. Jay, James Deen, James Bartholet, Ron Jeremy, Jessica Bangkok, Asa Akira, Amber Cherry, Jack English

2011

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Film: Rezervoir Doggs ist eine US-amerikanische Pornofilm-Parodie aus dem Jahr 2011 auf den Film Reservoir Dogs -Wilde Hunde.

Stab:
Regie: General Stone
Produktion: Jerry Cuban
Kamera: Paul Woodcrest
Schnitt: General Stone

Besetzung: Andy San Dimas, Kimberly Kane, Chanel Preston, Raylene, Amber Rayne, Tom Byron

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