Parti socialiste (Frankreich)

Die Parti socialiste ([paʁˈti ˌsosjaˈlist], Abkürzung PS, deutsch Sozialistische Partei) ist eine politische Partei in Frankreich. Sie verfolgt eine demokratisch-sozialistische bzw. sozialdemokratische Programmatik und gehört der Sozialdemokratischen Partei Europas, der Progressiven Allianz sowie der Sozialistischen Internationale an. In der Fünften Republik stellte sie bislang mehrere Premierminister und zwei Staatspräsidenten: François Mitterrand (1981–1995) und François Hollande (2012–2017).

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1977

Werk > Hymnen:
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Changer la vie, Hymne der Sozialistischen Partei Frankreichs (Text: Herbert Pagani) (Mikis Theodorakis)

Cohabitationen in Frankreich

1986

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1986 bis 1988 mit Staatspräsident François Mitterrand von den Sozialisten (Parti socialiste) und Premierminister Jacques Chirac von der konservativen Partei Rassemblement pour la République (RPR). (Cohabitation)

Erste Sekretäre

1997

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–2008: François Hollande – Wahl beim Parteitag von Brest , Wiederwahl in Grenoble (2000), Dijon (2003) und Le Mans (2005)

1995

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1971–1981: François Mitterrand – bis zu seiner Präsidentschaft von 1981 bis

heutige Persönlichkeiten der Partei

2007

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Ségolène Royal, Präsidentin der Region Poitou-Charentes, Präsidentschaftskandidatin des Jahres

2002

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Lionel Jospin, ehemaliger Premierminister, ehemaliger Erster Sekretär, Präsidentschaftskandidat 1995 und

Politik & Weltgeschehen

2008

Politik > Bürgermeister von Argenteuil:
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Philippe Doucet (PS) (Argenteuil)

2007

Bekannte Absolventen > sonstige Politiker:
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Ségolène Royal (* 1953), französische Familienministerin (2000–2001), Präsidentschaftskandidatin der Parti socialiste (Institut d’études politiques de Paris)

Kunst & Kultur

2012

Galerie:
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Wahlveranstaltung des späteren Präsidenten François Hollande (PS) am 29. April (Bercy Arena)

Tagesgeschehen

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Paris/Frankreich: Bei der Präsidentschaftswahl erhält François Hollande von der Parti socialiste 28,63 % der abgegebenen Wählerstimmen, während Amtsinhaber Nicolas Sarkozy von der Union pour un mouvement populaire 27,18 % erhält. Marine Le Pen von der rechtspopulistischen Front national erhält 17,9 %, Jean-Luc Mélenchon von der Front de gauche 11,1 % und François Bayrou von der Mouvement démocrate 9,13 %. François Hollande und Nicolas Sarkozy werden sich am 6. Mai einer Stichwahl stellen.
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Paris/Frankreich: Nach der Wahlniederlage der sozialistischen Kandidatin für das Amt des französischen Staatspräsidenten distanzieren sich mehrere führende Parteimitglieder von Ségolène Royal. So äußert der frühere Premierminister Laurent Fabius, dass sie zwar einen engagierten Wahlkampf geführt habe; aber aus dessen Fehlern müssten auch Folgerungen gezogen werden. „Das Ziel war, den Elysee zu erobern. Es war nicht, nach Solférino zu marschieren.“ Damit meint Fabius den Parteiführungsanspruch Royals für die kommenden Parlamentswahlen, da die Parteizentrale in Solférino liegt.
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Paris/Frankreich: Nicolas Sarkozy (UMP) wird französischer Präsident; im zweiten Wahlgang stimmten 53,06 % der Wähler für ihn und geben damit Ségolène Royal (PS) bei der mit ungewöhnlich hoher Wahlbeteiligung ausgetragenen Stichwahl eine Absage.
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Frankreichs Sozialisten (PS) wählen nach wochenlangem Vorwahlkampf ihren Kandidaten für die im April 2007 stattfindende Präsidentschaftswahl. Favoritin ist die frühere Umweltministerin und Lebensgefährtin des Parteichefs Hollande, Ségolène Royal. Ihren Kontrahenten Laurent Fabius und Dominique Strauss-Kahn wirft sie "Machismus" vor, worauf Fabius fragt, wer denn auf ihre Kinder aufpasse. Zur Vorwahl sind 220.000 PS-Parteimitglieder aufgerufen, von denen überraschende 80 % teilnehmen. Royal erhält 60,6 %, womit eine parteiinterne Stichwahl entfällt. Bei der Wahl im April 2007 wird der jetzige Innenminister Nicolas Sarkozy für die Konservativen antreten.

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