Paul Gégauff

Paul Gégauff [ˌpol ʒeˈɡof] (* 10. August 1922 in Blotzheim, Département Haut-Rhin, Frankreich; † 24. Dezember 1983 in Gjøvik, Norwegen) war ein französischer Drehbuchautor, Schriftsteller und Filmschauspieler. Er war mit der Schauspielerin Danièle Rosencranz verheiratet, von der er sich später scheiden ließ und schrieb für viele französische Filmregisseure das Drehbuch, so u. a. für Éric Rohmer oder für Claude Chabrol, mit dem er am meisten zusammenarbeitete. Für das Drehbuch zum Film Nur die Sonne war Zeuge erhielt er 1962 zusammen mit dem Regisseur René Clément einen Edgar Allan Poe Award als besten ausländischen Film. Weihnachten 1983 wurde er von seiner zweiten Frau erstochen.

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Rundfunk, Film & Fernsehen

1981

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Film: Ein Slip auf Trip (Les Folies d’Élodie) – Regie: André Génovès

1979

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Film: Die Sekte (Brigade Mondaine: La secte de Marrakech) ist ein französischer Spielfilm von Eddy Matalon mit Carole Chauvet aus dem Jahre 1979. Die Mischung aus Sex- und Actionfilm lief in Deutschland auch als Die Sekte von Marrakesch.

Stab:
Regie: Eddy Matalon
Drehbuch: Paul Gégauff
Produktion: Francis Cosne
Musik: Marc Cerrone
Kamera: Jean-Jacques Tarbès
Schnitt: Hélène Plemiannikov

Besetzung: Carole Chauvet, Patrice Valota, Jacques Bouanich, Robert Hoffmann, Vincent Gauthier, Sady Rebbot, Christian Marquand, Arja Toyryla

1976

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Film: Die Schuldigen mit den sauberen Händen (Les Magiciens) – Regie: Claude Chabrol

1975

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Film: Ein lustiges Leben (Une partie de plaisir) – Regie: Claude Chabrol

1972

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Film: Der Halunke (Docteur Popaul) – Regie: Claude Chabrol

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