Paul Wolfowitz

Paul Dundes Wolfowitz (* 22. Dezember 1943 in Brooklyn, New York City) ist ein amerikanischer Politiker (Republikanische Partei). Von 2005 bis 2007 war er Präsident der Weltbank. Zuvor fungierte er als politischer Berater von George W. Bush sowie als stellvertretender Verteidigungsminister (Deputy Secretary of Defense) unter Minister Donald Rumsfeld.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Paul Wolfowitz wird in Brooklyn, New York City geboren. Paul Dundes Wolfowitz ist ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei). Von 2005 bis 2007 war er Präsident der Weltbank. Zuvor fungierte er als politischer Berater von George W. Bush sowie als stellvertretender Verteidigungsminister (Deputy Secretary of Defense) unter Minister Donald Rumsfeld.

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Paul Wolfowitz ist heute 74 Jahre alt. Paul Wolfowitz ist im Sternzeichen Steinbock geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2004

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Film: The Power of Nightmares ist eine dreiteilige Dokumentation der BBC, in der die Entstehung des US-amerikanischen Neokonservatismus und des Islamismus analysiert und miteinander verglichen wird. Dabei setzt sich die Dokumentation vor allem mit der Nutzung von Angst und Feindbildern in der Politik auseinander.

Stab:
Regie: Adam Curtis
Drehbuch: Adam Curtis
Produktion: Adam Curtis, BBC
Musik: Nial Podson

Besetzung: George W. Bush, Paul Wolfowitz, Osama bin Laden, Aiman az-Zawahiri, Sayyid Qutb, Donald Rumsfeld, Monica Lewinsky, Bill Clinton

Tagesgeschehen

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London/Großbritannien. Die Finanzminister der G-8-Staaten, Weltbank-Chef Wolfowitz und EU-Wirtschaftskommissar Almunia treffen sich in London, um über einen britisch-amerikanischen Vorschlag zum Schuldenerlass für die ärmsten Länder zu beraten. Der Plan sieht einen Totalerlass durch Weltbank, Afrikanische Entwicklungsbank und den Internationalen Währungsfonds vor.
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Bagdad/Irak. Das El-Raschid Hotel in Bagdad wurde von mehreren Raketen getroffen. Dort wohnen vornehmlich amerikanische Soldaten, momentan auch US-Vizeverteidigungsminister Paul Wolfowitz. Ein Amerikaner wurde getötet, 15 Menschen wurden verletzt.
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Washington D.C./USA. Der stellvertretender Verteidigungsminister Paul Wolfowitz räumt ein, dass die - immer noch nicht gefundenen - Massenvernichtungswaffen des Iraks nicht der Hauptgrund für den Irak-Krieg gewesen seien. Vielmehr wollte man durch den Sieg über den Irak US-Truppen aus Saudi-Arabien abziehen, um so für Frieden im Nahen Osten zu sorgen.

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