Asien

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Pegu (heute Myanmar) erobert nach einjähriger Belagerung Ayutthaya, die Hauptstadt des gleichnamigen Königreiches der Thai, und zerstört die Stadt fast vollständig.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2003

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Film: Sema -The Warrior of Ayodhaya (Thai: ขุนศึก, Aussprache: kʰǔn sʉ̀k - Kriegsherr) ist ein thailändischer Historienfilm mit aufwendigen Schwertkampfszenen, vor dem geschichtlichen Hintergrund einer birmanischen (damals „Hongsawadi“/Pegu) Invasion im siamesischen Reich Ayutthaya des 16. Jahrhunderts. Im Vordergrund des im Jahr 2003 entstandenen Epos steht die verbotene Liebe zwischen der adligen Rerai (Thai: เรไร) und Sema (เสมา), einem Krieger niederen Standes, sowie der daraus resultierende Konflikt zwischen Sema und einem ranghohen Offizier, dem die Frau zur Heirat versprochen wurde. Regie führte Thanit Jitnukun basierend auf einem Roman von Mai Mueang-Doem (Thai: ไม้เมืองเดิม) und Sumthum Bun-Kuea (สุมทุม บุญเกื้อ).

Stab:
Regie: Thanit Jitnukun
Drehbuch: Kongkiat Khomsiri,
Yosapong Polsap
Produktion: Thanit Jitnukun,
Isara Nadee,
Arunotai Aeanjitranon,
Pasith Buranajan
Musik: Tippatai Pirompug
Kamera: Wardhana Vunchuplou
Schnitt: Uruphong Raksasad,
Chayaporn Jetkasetkorn,
Wardhana Vunchuplou

Besetzung: Woravit Kaewphet, Prapadon Suwannabang, Sawinee Pukaroon, Poomarin Janjit, Planglit Sangcha, Pimthong Klinsmith, Jaran Ngamdee, Siriwat Chiwasoot

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