Peruanisch-Bolivianische Konföderation

Die Peruanisch-Bolivianische Konföderation (spanisch: Confederación Perú-Boliviana) war ein kurzlebiger Konföderationsstaat in Südamerika. Er bestand von 1836 bis 1839 als lose Union der Staaten Bolivien und Peru (zu dieser Zeit geteilt in die Republiken Nord-Peru und Süd-Peru). Erstes und einziges Staatsoberhaupt war der bolivianische Präsident Andrés de Santa Cruz, Hauptstadt war Tacna.

Die Konföderation zerfiel infolge der Niederlage im Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg gegen Chile.

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Amerika

Südamerika:
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Chile erklärt der Peruanisch-Bolivianischen Konföderation den Krieg. Es fühlt sich durch Pläne des bolivianischen Präsidenten Andrés de Santa Cruz bedroht, der mit dem Gedanken eines neuen Inkareiches liebäugelt. Argentinien schließt sich Chile am 19. Mai 1837 an und nimmt am Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg teil.
Südamerika:
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Die Republiken Nord-Peru und Süd-Peru bilden zusammen mit Bolivien die Peruanisch-Bolivianische Konföderation.

Ereignisse

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Die Republik Nord-Peru geht ebenso wie die Republik Süd-Peru im wiedervereinigten Peru auf. Die Peruanisch-Bolivianische Konföderation wird zugleich beendet.

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