Petrus von Dacien

Petrus von Dacien (auch Petrus de Dacia, Petrus Daciensis, Petrus Gutensis, Petrus Gothensis), (* um 1235; † 1289) war ein schwedischer Dominikaner und Mystiker.

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Kunst & Kultur

1279

Religion & Kultur:
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Christina von Stommeln (1242-1312; s. 1267, 1268) berichtet Petrus von Dacien (s. Weblinks) ihr ‚Geheimnis‘, dass sie sich von Anfang an mit ihm, ihrem weltlichen und nicht mit Christus, ihrem geistlichen Geliebten, verlobt habe; ein einmaliger Vorgang in der mittelalterlichen Mystik.

Religion

1271

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Der Dominikaner Petrus von Dacien (s. 1269) kehrt nach Schweden zurück, wirkt zunächst als Lektor in Skänninge und Västeras und wird später Prior des Klosters in Visby, wo er 1289 stirbt.

1269

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Thomas von Aquin erhält eine zweite Berufung auf einen der beiden Lehrstühle für Nichtfranzosen an der Universität Paris (bis 1272). Zu seinen Schülern gehören u. a. Petrus von Dacien (s. 1268), der das Studium generale am Konvent der Dominikaner in Köln verlässt und für ein Studienjahr nach Paris kommt, sowie der Augustiner-Eremit Aegidius Romanus (ebenfalls bis 1272). Aufgrund der im Jahr zuvor (1267) von Gerhard von Abbeville veröffentlichten Streitschrift gegen die Bettelorden schreiben Thomas von dominikanischer und Bonaventura und Johannes Peckham von franziskanischer Seite Widerlegungen, auf die Gerhard wiederum mit Repliken antwortet, was sich bis 1271 hinziehen wird.
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(Karsamstag): Petrus von Dacien sieht zum ersten Mal die Stigmata der Christina von Stommeln (1242-1312; s. 1267, 1279).
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Der Dominikaner Petrus von Dacien begegnet der Mystikerin Christina von Stommeln zum ersten Mal. Sie werden sich im Verlauf ihrer (Liebes-)Beziehung noch weitere dreizehnmal treffen.

1266

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Petrus von Dacien studiert bis 1269 im Kölner Konvent der Dominikaner.

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