Phönix-Skandal

Der Phönix-Skandal im Jahr 1936 war ein österreichischer Versicherungsskandal, der das austrofaschistische Schuschnigg-Regime zutiefst erschütterte, einer der Auslöser einer Regierungsumbildung wurde und mit zum Juliabkommen beitrug, durch das Österreich in stärkste Abhängigkeit von NS-Deutschland geriet. Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde bezeichnete diesen Skandal rückblickend als „absoluten Tiefpunkt“ in der Geschichte der österreichischen Versicherungswirtschaft.

mehr zu "Phönix-Skandal" in der Wikipedia: Phönix-Skandal

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Eberhard Reininghaus stirbt in München. Eberhard Reininghaus war ein österreichischer Versicherungsmanager. 1936 war er maßgeblich an der Aufarbeitung des Phönix-Skandals beteiligt; von 1945 bis zu seinem Tod war er Generaldirektor der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft.
thumbnail
Gestorben: Wilhelm Berliner stirbt in Wien. Wilhelm Berliner war der Generaldirektor des österreichischen Phönix-Lebensversicherungskonzerns. Sein plötzlicher Tod „an den Folgen einer nachlässig behandelten Mittelohrentzündung“ löste den Phönix-Skandal aus.
thumbnail
Geboren: Eberhard Reininghaus wird in Graz geboren. Eberhard Reininghaus war ein österreichischer Versicherungsmanager. 1936 war er maßgeblich an der Aufarbeitung des Phönix-Skandals beteiligt; von 1945 bis zu seinem Tod war er Generaldirektor der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft.
thumbnail
Geboren: Wilhelm Berliner wird in Wien geboren. Wilhelm Berliner war der Generaldirektor des österreichischen Phönix-Lebensversicherungskonzerns. Sein plötzlicher Tod „an den Folgen einer nachlässig behandelten Mittelohrentzündung“ löste den Phönix-Skandal aus.

Wirtschaft

thumbnail
Nach dem Tod von Wilhelm Berliner kommt es zum Phönix-Skandal in Österreich.

"Phönix-Skandal" in den Nachrichten