Philipp Neri

Der heilige Filippo Romolo Neri, deutsch Philipp Neri, (* 21. Juli 1515 in Florenz; † 26. Mai 1595 in Rom) war eine herausragende Gestalt der Gegenreformation im Rom des 16. Jahrhunderts und trägt zuweilen den Ehrentitel „Apostel von Rom“. Er gründete die Kongregation des Oratoriums und wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Philipp Neri stirbt in Rom. Der heilige Filippo Romolo Neri, deutsch Philipp Neri, war eine herausragende Gestalt der Gegenreformation im Rom des 16. Jahrhunderts und trägt zuweilen den Ehrentitel „Apostel von Rom“. Er gründete die Kongregation des Oratoriums. In der römisch-katholischen Kirche wird er als Heiliger verehrt.
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Geboren: Philipp Neri wird in Florenz geboren. Der heilige Filippo Romolo Neri, deutsch Philipp Neri, war eine herausragende Gestalt der Gegenreformation im Rom des 16. Jahrhunderts und trägt zuweilen den Ehrentitel „Apostel von Rom“. Er gründete die Kongregation des Oratoriums. In der römisch-katholischen Kirche wird er als Heiliger verehrt.

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Philipp Neri starb im Alter von 79 Jahren. Philipp Neri war im Sternzeichen Krebs geboren.

Religion

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Mit der Bulle Copiosus in misericordia Deus bestätigt Papst Gregor XIII. die von Philipp Neri gegründete Kongregation des Oratoriums.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1983

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Film: Himmel und Hölle (Originaltitel: State buoni se potete - wörtlich: „Seid gut, wenn ihr könnt“) ist ein italienischer Spielfilm von Luigi Magni aus dem Jahr 1983. Er wurde am 18. Dezember 1984 in Italien uraufgeführt. Der Film verbindet die Figur und die Ereignisse des heiligen Philipp Neri und seiner Zeit mit einer fiktiven Handlung um einen Straßenjungen, der zeitlebens vom Teufel verfolgt wird.

Stab:
Regie: Luigi Magni
Drehbuch: Luigi MagniBernadino Zapponi
Produktion: Carlo Cucci Silvia D’Amico Bendico
Musik: Angelo Branduardi
Kamera: Danilo Desideri
Schnitt: Ruggero Mastroianni

Besetzung: Johnny Dorelli, Philippe Leroy, Rodolfo Bigotti, Eurilla Del Bona, Mario Adorf, Renzo Montagnani, Roberto Farris, Federica Mastroianni, Franco Iavarone, Flora Carabella, Giovanni Crippi, Iris Peynado, Raimondo Ricci, Gianni Franco, Gianni Musy

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