Philipp V. (Makedonien)

Philippos V. (griechisch Φίλιππος, lateinischPhilippus; * 238 v. Chr.; † 179 v. Chr.) war von 221 bis 179 v. Chr. König von Makedonien. Er stammte aus dem Haus der Antigoniden und war der Sohn des Königs Demetrios II. Aitolikos und der Chryseis.

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Politik & Weltgeschehen

197 v. Chr.

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Philipp V. von Makedonien wird im Zweiten Makedonisch-Römischen Krieg in der Schlacht von Kynoskephalai von den Römern unter Titus Quinctius Flamininus entscheidend geschlagen. Das bedeutet das Ende der makedonischen Hegemonie in Griechenland.

214 v. Chr.

Erster Makedonisch-Römischer Krieg:
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Der makedonische König Philipp V., erobert während des Ersten Makedonisch-Römischen Krieges die Stadt Oricum in Illyrien.

215 v. Chr.

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Bündnis Hannibals mit Philipp V. von Makedonien

Ereignisse

181 v. Chr.

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König Philipp V. lässt seinen Sohn Demetrios wegen angeblicher Verschwörung hinrichten. Vermutlich wird der prorömische Demetrios Opfer einer Intrige seines älteren Bruders Perseus.

Geboren & Gestorben

179 v. Chr.

Gestorben:
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Philipp V. (Makedonien) stirbt. Philippos V. war seit 221 v. Chr. König von Makedonien. Er stammte aus dem Haus der Antigoniden und war der Sohn des Königs Demetrios II. Aitolikos und der Phthia/Chryseis.

238 v. Chr.

Geboren:
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Philipp V. (Makedonien) wird geboren. Philippos V. war seit 221 v. Chr. König von Makedonien. Er stammte aus dem Haus der Antigoniden und war der Sohn des Königs Demetrios II. Aitolikos und der Phthia/Chryseis.

Ägypten

204 v. Chr.

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Arsinoë III., die für ihren minderjährigen Sohn Ptolemaios V. die Regentschaft in Ägypten führen soll, wird in einer Palastrevolte von den Ministern Agathokles und Sosibios ermordet. Nach dem Bekanntwerden des Todes von Ptolemaios IV. beschließen Philipp V. von Makedonien und der Seleukide Antiochos III. vermutlich einen Raubvertrag zur Aufteilung Ägyptens.

Kleinasien

202 v. Chr.

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Philipp V. von Makedonien überlässt Prusias I. von Bithynien die von ihm eroberten Häfen Kieros und Myrleia, die in Prusias ad Hypium und Apameia in Bithynien umbenannt werden.

Europa

217 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Philipp V. von Makedonien rückt im südlichen Thessalien vor; die Einnahme von Melitaia scheitert, dagegen kann er das phthiotische Theben erobern.

218 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Philipp V., König von Makedonien, fällt in das mit dem Aitolischen Bund verbündete Elis ein, erobert und annektiert das benachbarte Triphylien. Er attackiert die Insel Kephallenia und rückt schließlich in Aitolien ein, wo er die Festung Thermos erobert und verwüstet.

220 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Der Aitolische Bund beginnt mit Plünderungszügen gegen Messenien, den Achaiischen Bund, Akarnanien und Epiros. Die Aitolier besiegen die Achaier bei Kaphyai nahe Orchomenos in Arkadien und erobern Kynaitha, einen Stützpunkt der Achaier. Philipp V., König von Makedonien schließt sich dem Achaiischen Bund an und erklärt den Aitoliern den Krieg (Bundesgenossenkrieg).

221 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Antigonos III. Doson stirbt während eines Feldzugs gegen die Illyrer. Sein Nachfolger als König von Makedonien wird sein 17-jähriger Großneffe Philipp V.

227 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Antigonos III. Doson, Regent für den unmündigen Philipp V., setzt diesen ab und erklärt sich selbst zum König von Makedonien. Er heiratet Phthia, Witwe des früheren Königs Demetrios.

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