Philippinen

Republika ng Pilipinas (filipino)
Republic of the Philippines (englisch)
Republik der Philippinen

Flagge der Philippinen

Die Philippinen (amtlich Republik der Philippinen, filipinoRepublika ng Pilipinas [ˌpɪlɪˈpinɐs], englischRepublic of the Philippines) sind ein Staat und Archipel mit 7107 Inseln im westlichen Pazifischen Ozean und gehören zu Südostasien. Sie bilden den fünftgrößten Inselstaat der Welt (nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan). Mit 101 Millionen Einwohnern sind die Philippinen bevölkerungsmäßig der zwölftgrößte Staat der Welt. Die Philippinen sind neben Osttimor (Timor-Leste) der einzige asiatische Staat mit katholischer Bevölkerungsmehrheit. Ihren Namen erhielten sie von dem Entdecker Ruy López de Villalobos, der die Inseln zu Ehren des spanischen Infanten PhilippLas Islas Filipinas nannte.

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1641

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3./4. Januar: Der Vulkan Parker bricht auf den Philippinen aus. Die Eruptionswolke verdunkelt die Insel Mindanao mehrere Wochen lang. Die Eruption erreicht auf dem Vulkanexplosivitätsindex die Stärke fünf.

Katastrophen

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Bei einem Erdrutsch auf der Philippinen-Insel Leyte wird das gesamte Dorf Guinsaugon mit 1.800 Einwohnern verschüttet.
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Der Taifun Nanmadol rast über die Philippinen. Ca. 1.000 Tote
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Insel Samal, Philippinen. Eine Boeing 737 stürzt während des Landeanflugs ca. 6 km vor der Start- und Landebahn ab. Alle 131 Personen an Bord sterben.
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150 der 388 Passagiere verlieren ihr Leben beim Untergang der Princess of the Orient. Die größte in den Philippinen verkehrende Fähre kentert bei starkem Wind und hohem Wellengang nach einem Taifun.
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Eine Douglas DC-9 der Cebu Pacific mit 104 Menschen an Bord prallt gegen einen Berg auf den Philippinen. Niemand überlebt.
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Ausbruch des Pinatubo, Philippinen. Etwa 1.000 Tote, 400.000 Obdachlose
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Erdbeben der Stärke 7,8 auf Luzon, Philippinen, 1.621 Tote
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Beim Untergang der philippinischen Fähre Doña Paz nach einer Kollision mit dem Tanker „Vector“ sterben 4.375 Passagiere und Besatzungsmitglieder der „Doña Paz“ und elf Besatzungsmitglieder der „Vector“. Es gibt insgesamt nur 26 Überlebende. Es handelt sich damit um das schwerste Schiffsunglück in Friedenszeiten.
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Auf den Philippinen richtet der Taifun „Ike“ schwere Schäden an und fordert 1.400 Menschenleben, der Sturm wandert über Südkorea nach China weiter.
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Das Fährschiff „Don Juan“ (Philippinen) sinkt nach der Kollision mit einem Tanker. 313 Tote
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Erdbeben der Stärke 7,9 in Mindanao, Philippinen, etwa 8.000 Tote
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Im Taifun Cobra sinken vor der Insel Luzon (Philippinen) drei Zerstörer der US-Marine, 28 weitere Schiffe werden beschädigt (davon neun schwer), 146 Flugzeuge werden zerstört. 790 Tote und mindestens 80 Verletzte

Naturereignisse

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Ein Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert die Philippinen. Mindestens 48 Tote und 90 Vermisste sind die Folge.
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Der Schwere Tropische Sturm Nock-ten fordert auf Luzon, Philippinen mindestens 130 Todesopfer und verursacht einen Schaden von 125 Million US-Dollar.

2011

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16./17. Dezember: Der Schwere Tropische Sturm Washi fordert im Süden der Philippinen mehr als 1000 Menschenleben.
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Der Taifun Megi im Raum Luzon (Philippinen) auf und fordert mindestens 70 Menschenleben.

2009

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27./28. September: Der Taifun Ketsana überschwemmt die Philippinen.

Ereignisse > Katastrophen

2013

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Der Taifun Haiyan trifft auf die Philippinen, 6000 Menschen sterben. (2010er)

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