Philippinen

Die Philippinen (amtlich Republik der Philippinen, filipinoRepublika ng Pilipinas [ˌpɪlɪˈpinɐs], englischRepublic of the Philippines), sind ein Staat und Archipel mit 7107 Inseln im westlichen Pazifischen Ozean und gehören zu Südostasien. Sie bilden den fünftgrößten Inselstaat der Welt (nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan). Die Philippinen sind neben Osttimor (Timor-Leste) der einzige asiatische Staat mit katholischer Bevölkerungsmehrheit. Ihren Namen erhielten sie von dem Entdecker Ruy López de Villalobos, der die Inseln zu Ehren des spanischen Infanten PhilippLas Islas Filipinas nannte.

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen > Weitere internationale Ereignisse

1844

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überspringen die Philippinen einen ganzen Tag in der Geschichte, den 31. Dezember. Da sie engen Handel mit Mexiko betreiben, richteten sie sich bisher nach deren Datum, befanden sich also östlich der Datumsgrenze. Als die Handelsbeziehungen mit China zunehmen, entscheidet man sich für eine Angleichung an die asiatischen Nachbarn. Hierdurch wird die Datumsgrenze Richtung Westen übersprungen, wodurch die Philippinen einen ganzen Tag nicht erleben. Auf Montag, den 30. Dezember , folgt Mittwoch, der 1. Januar 1845. (1844)

Der Krieg in den Kolonien

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Britische Truppen nehmen Manila, die Hauptstadt der spanisch regierten Philippinen, ein. Die Briten können jedoch lediglich Teile der heutigen Provinzen Bulacan, Cavite, Rizal und Laguna besetzen, sodass in großen Teilen der Philippinen die alte spanische Kolonialverwaltung intakt und in Funktion bleibt.

Spanisch-Amerikanischer Krieg

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Der Frieden von Paris beendet den spanisch-amerikanischen Krieg: Die USA erhalten Puerto Rico und die Philippinen und besetzen das formal unabhängig gewordene Kuba. Spanien verliert damit seine letzten Kolonien in Übersee.
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General Emilio Aguinaldo erklärt die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien.

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

1986

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Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos flieht nach der friedlichen EDSA-Revolution ins Ausland. Corazon Aquino wird mit Unterstützung von Armeechef Fidel Ramos Präsidentin der Philippinen. (25. Februar)

Zweiter Weltkrieg

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Die USA erklären die Befreiung der Philippinen für abgeschlossen; tatsächlich halten sich einzelne japanische Widerstandsnester bis zur endgültigen Kapitulation.
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Im philippinischenGolf von Leyte endet die See- und Luftschlacht zwischen japanischen Verbänden und US-amerikanisch-australischen Truppen mit einem Sieg der Alliierten. Die dreitägige Auseinandersetzung ist die bislang größte Seeschlacht in der Geschichte.
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(Pazifikkrieg): Die See- und Luftschlacht im Golf von Leyte beginnt. Die Kaiserlich Japanische Marine versucht, die alliierte Landungsoperation auf den Philippinen abzuwehren.
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Japanische Truppen besetzen Manila, die Hauptstadt der Philippinen.
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Die Japaner beginnen mit den Landungen auf den Philippinen, tatsächlich findet dieser Angriff sogar noch eine Stunde vor „Pearl Harbor“ statt, aufgrund der Zeitverschiebung ist es jedoch in Hawai'i erst der 7. Dezember.

Politik & Weltgeschehen

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Gloria Macapagal Arroyo wird Staatspräsidentin auf den Philippinen.
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Philippinen: Präsident Ferdinand Marcos wird in der unblutigen EDSA-Revolution gestürzt und reist nach Hawaii aus.
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Auf den Philippinen wird das seit acht Jahren bestehende Kriegsrecht aufgehoben.
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Australien, Neuseeland und die USA schließen das ANZUS-Abkommen, ein gegenseitiges Verteidigungsbündnis. Es ergänzt den japanischen Friedensvertrag und das Bündnisabkommen der USA mit den Philippinen, die zum selben Zeitpunkt wirksam werden.
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Die Philippinen erlangen die Unabhängigkeit.

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