Philippinen

Die Philippinen (amtlich Republik der Philippinen, filipinoRepublika ng Pilipinas [ˌpɪlɪˈpinɐs], englischRepublic of the Philippines, sind ein Staat und Archipel mit 7107 Inseln im westlichen Pazifischen Ozean und gehören zu Südostasien. Sie bilden den fünftgrößten Inselstaat der Welt (nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan). Die Philippinen sind neben Osttimor (Timor-Leste) der einzige asiatische Staat mit katholischer Bevölkerungsmehrheit. Ihren Namen erhielten sie von dem Entdecker Ruy López de Villalobos, der die Inseln zu Ehren des spanischen Infanten PhilippLas Islas Filipinas nannte.

mehr zu "Philippinen" in der Wikipedia: Philippinen

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Manila/Philippinen: Nachdem das Minenräumschiff „USS Guardian” der US-Marine das geschützte Tubbataha-Riff vor den Philippinen beschädigt hat, droht der USA eine Strafe von 1,4 Millionen Dollar.
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Patikul/Philippinen: Bei Gefechten zwischen der Moro National Liberation Front und der militanten muslimischen Terrororganisation Abu Sayyaf sterben auf der Insel Jolo 30 Menschen.
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New Bataan/Philippinen: Infolge des Taifuns Bopha sterben in der Region Mindanao mindestens 546 Menschen, weitere 500 wurden fünf Tage nach dem Durchzug des Wirbelsturms noch vermisst.
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Manila/Philippinen: Durch den Tropensturm „Son-Tinh” werden 24 Menschen getötet
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Sipangkot/Philippinen: Sieben Passagiere sind beim Kentern der Fähre Sirana bei schwerer See ums Leben gekommen.
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Quezon/Philippinen: Ein Erdbeben mit der Stärke 7,9 auf der Richterskala löst eine Tsunamiwarnung für die Länder am pazifischen Ozean aus.
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Masbate/Philippinen: Bei einem Absturz einer Regierungsmachine des Typs Cessna mit dem philippinischen Innenminister Jesse Robredo an Bord stürzt ins Meer und kostet mehrere Personen das Leben.
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Manila/Philippinen: Nach einem Hochwasser durch Monsunregen, sterben 60 Menschen und 500 weitere werden obdachlos.
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Manila/Philippinen: Durch den tropischen Sturm Washi kommen im Süden des Landes mehr als 440 Menschen ums Leben.
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Manila/Philippinen: Gegen die frühere Staatspräsidentin Gloria Macapagal-Arroyo wird Haftbefehl wegen mutmaßlichen Wahlbetrugs erlassen.
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Manila/Philippinen: Durch den Tropensturm Nock-ten kommen seit dem 24. Juli im Inselstaat, der Volksrepublik China und Vietnam mindestens 52 Menschen ums Leben und 27 weitere werden verletzt.
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Manila/Philippinen: Bei einem Erdrutsch im Süden des Landes kommen mindestens 27 Menschen ums Leben.
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Manila/Philippinen: Bei Überschwemmungen im Osten des Landes kommen mindestens 42 Menschen ums Leben.
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Tuguegarao/Philippinen: Bei einem Brand in einem Hotel kommen 15 Menschen ums Leben und zwölf weitere werden verletzt.
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Asien: Der Taifun Megi fordert auf den Philippinen mindestens 36 Todesopfer, während durch Unwetter in Vietnam mindestens 35 Menschen ums Leben kommen.
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Manila/Philippinen: Durch den Taifun Conson kommen mindestens 20 Menschen ums Leben.
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Cebu/Philippinen: Bei einem Busunglück kommen mindestens 15 Menschen ums Leben und mehr als zwölf weitere werden verletzt.
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Manila/Philippinen: Benigno Aquino III. wird als neuer Staatspräsident vereidigt.
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Besao/Philippinen: Bei einem Busunglück kommen mindestens 15 Menschen ums Leben und 15 weitere werden verletzt.
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Manila/Philippinen: Wahlen von mehreren Ämtern; die Präsidentschaftswahl gewinnt Benigno Aquino III. Bei Schießereien zwischen Polizisten und Sicherheitskräften kommen mindestens zehn Menschen ums Leben.
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Manila/Philippinen: Bei einem Massaker in Maguindanao werden mindestens 57 Menschen getötet, als eine bewaffnete Gruppe mit Verbindungen zu einem einflussreichen Lokalpolitiker Geiseln nimmt.
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Luzon/Philippinen: Bei einem Erdrutsch auf der Insel in der Provinz Pangasinán kommen mehr als 160 Menschen ums Leben.
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Manila/Philippinen: Infolge des Tropensturms „Ketsana“ kommt es zum schwersten Hochwasser seit 42 Jahren. Dabei kommen mindestens 40 Menschen ums Leben.
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Manila/Philippinen: Durch Überschwemmungen und Erdrutsche kommen mindestens elf Menschen ums Leben, ein seit rund drei Tagen wütender Tropensturm hat zudem insgesamt 360.000 Menschen in fünf Provinzen der Insel Luzon obdachlos gemacht.
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Samar/Philippinen: 24 Stunden nach dem Fährunglück sinkt ein weiteres Schiff vor der Ostküste des Inselstaates. Der in Panama registrierte Frachter „MV Hera“ mit 20 Besatzungsmitgliedern war mit Holz beladen und befand sich auf dem Weg von Papua-Neuguinea nach China.
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Zamboanga del Norte/Philippinen: Im Süden des Landes verunglückt eine Fähre mit 964 Personen an Bord rund 15 Kilometer vom Ufer entfernt. 880 Menschen können gerettet werden, vier werden tot geborgen, 80 gelten zunächst als vermisst. Das Schiff befand sich auf dem Weg von General Santos nach Iloilo.
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Manila/Philippinen: Bei Kämpfen zwischen muslimischen Rebellen der Moro National Liberation Front und Regierungssoldaten werden im Westen des Landes sieben Rebellen getötet.
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Basilan/Philippinen: Bei schweren Kämpfen zwischen der Armee und Kämpfern der radikalislamischen Abu Sajaf werden nach Militärangaben mindestens 43 Menschen getötet.
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Zambales/Philippinen: Erdrutsche und Überschwemmungen nach heftigem Monsun-Regen reißen im Norden des Landes mindestens sechs Menschen in den Tod.
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Manila/Philippinen: Bei einem Fährunglück in der Nähe der Mündung des Flusses Cagayan sterben mindestens 22 Menschen, 34 weitere werden noch vermisst.
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Manila/Philippinen: Eine Boeing 747-400 der Qantas Airways mit 350 Passagieren muss aufgrund eines ca. acht Quadratmeter großen Loches im Rumpf in Manila notlanden.
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Manila/Philippinen: Der Taifun Fengshen fordert auf den Philippinen mindestens 137 Menschen an Land. Während des Sturms sank eine Fähre mit 864 Menschen an Bord, von denen bisher 68 Personen lebend gefunden wurden sowie 27 Leichen.
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Manila/Philippinen: Der südostasiatische Staatenbund ASEAN einigt sich auf den Entwurf einer grundlegenden Charta, die die Mitgliedsstaaten zur Wahrung von Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit verpflichtet.
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Luzón/Philippinen: Der Vulkan Bulusan bricht nach 12 Jahren wieder aus.
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Manila/Philippinen: Kurz vor Eröffnung des ASEAN-Gipfels mit 16 Staats- und Regierungschefs in Manila explodieren zwei Sprengsätze auf den Philippinen. Im 1000 km südlich davon entfernten In General Santos City detonierte eine Bombe auf einem belebten Wochenmarkt. Sechs Menschen werden getötet, 23 weitere verletzt. Bei einem zusätzlichen Terroranschlag auf einen Polizeiposten im benachbarten Kidapawan werden sechs Menschen verletzt. Auch wenn die dortige Regierung den letzten Termin des Gipfels im Dezember 2006 auf diesen Monat aufgrund einer angeblichen Taifungefahr verschoben hatte und insgeheim von muslimischen Terrordrohungen gesprochen wurde, erklärt der philippinische Außenminister Alberto Romulo, dass die Sicherheit aller Teilnehmer gewährleistet sei.
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Paris/Frankreich: Nach einer Bilanz der Hilfsorganisation Reporter ohne Grenzen ist das Jahr 2006 insgesamt eines der gefährlichsten Jahre für Journalisten seit Beginn ihrer Erhebung: In 21 Ländern wurden 81 Medienvertreter in Ausübung ihres Berufes getötet. Außerdem wurden 56 Reporter Opfer von Entführungen, in erster Linie im Irak und im Gazastreifen. Darüber hinaus kamen 32 Mitarbeiter von Medienvertretern (Fahrer, Übersetzer und Techniker) bei ihrer unterstützenden Arbeit ums Leben. Dabei war der Irak erwartungsgemäß zum vierten Mal hintereinander das gefährlichste Land für Journalisten mit 64 Opfern, gefolgt von Mexiko mit neun und den Philippinen mit sechs Toten.
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Republik China, Philippinen: Genau zwei Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ereignen sich in Südostasien weitere starke Seebeben. Das erste mit Magnitude M=7,1 hat sein Epizentrum unweit der Insel Taiwan, 22 km unter dem Meer. Acht Minuten später folgen weitere Erdstöße mit M=7,0. Japans Amt für Meteorologie empfiehlt für Süd-Taiwan und die Philippinen eine Tsunami- Warnung eine Tsunami-Warnung aus, die philippinischen Behörden verzichteten jedoch darauf, weil die befürchteten bis 1 m hohen Wellen nicht auftreten.
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Philippinen: Präsidentin Gloria Arroyo ruft nach den verheerenden Muren vom Freitag den Notstand aus, ersucht um internationale Hilfe und gibt 20 Mill.$ für Sofortmaßnahmen frei. Das Rote Kreuz befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer auf über 1000 ansteigt. Nach Berichten von Überlebenden riss die Schlammlawine Baumstämme und Felsblöcke mit sich und kam so schnell, dass man sich kaum mehr in höhere Stockwerke retten konnte. Über 100.000 Häuser wurden völlig zerstört und fast 1 Million Menschen obdachlos. Neben der Provinz Albay rund um den Vulkan hat der Taifun, der über 200 km/h hatte, auch in anderen Provinzen gewütet und zieht nun nach Vietnam weiter, wo etwa 50.000 Evakuierungen anlaufen.
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Manila/Philippinen: Am Vulkan Mayon löst der heftige Taifun «Durian» eine riesige Schlammlawine aus. Sie tötet in 8 Dörfern bei Padang (330 km südlich der Hauptstadt) nach Angaben des Roten Kreuzes mindestens 380 Menschen.
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Manila/Philippinen: Das Wüten des Taifuns „Xangsane“ verursacht mindestens 30 Todesopfer. Die meisten der Getöteten fielen einem Erdrutsch und herabgestürzten Bäumen oder Schutt zum Opfer. Landesweit kommt es bei dem bereits zehnten Taifun der Saison auf den Philippinen zu Überschwemmungen und Stromausfällen. Der Wirbelsturm zieht in Richtung Vietnam weiter
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Los Angeles/USA - Manila/Philippinen: Wissenschaftlern der University of California und des International Rice Research Institute ist es gelungen, ein Gen zu isolieren, dass es Reispflanzen ermöglicht, zwei Wochen, d. h. eine Woche mehr als herkömmlich, vollständig unter Wasser zu überleben.Die Wissenschaftler hoffen, mittels des Gens die Reisernte weltweit besser gegen Überflutungen schützen zu können.
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Philippinen: Drei Tage nach dem verheerenden Erdrutsch auf das Dorf Guinsaugon in der Stadtgemeinde Saint Bernard werden weit über 1000 Tote befürchtet. Doch hoffen die Rettungskräfte, in der von der Schlammlawine verschütteten Schule noch Überlebende zu finden. Soldaten der US Navy beginnen, einen Rettungstunnel zu graben. Allein in der Schule wurden mehr als 240 Menschen verschüttet. Offiziellen Angaben zufolge werden noch über 900 Menschen vermisst; 72 Tote wurden bisher geborgen.
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Philippinen: Ein gewaltiger Erdrutsch verschüttet ein Dorf auf der Insel Leyte. Über 200 Todesopfer werden befürchtet, insbesondere weil die Schlammlawine eine ganze Schule überrollt hat.
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Manila: Auf den Philippinen sterben mindestens 18 Menschen nach der Explosion in einer Goldmine.
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Indonesien. Ein Erdbeben der Stärke 6.4 auf der Richterskala trifft die Küsten Indonesiens und den Philippinen.
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General Santos/Philippinen. Eine Bombenexplosion in der philippinischen Stadt General Santos fordert 14 Menschenleben, 59 werden verletzt.
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Philippinen. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen kommen in der Provinz Quezon über 300 Menschen ums Leben.
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Bagdad/Irak, Manila/Philippinen. Nach dem Abzug der letzten philippinischen Soldaten aus dem Irak wird der als Geisel festgehaltene philippinische Lkw-Fahrer freigelassen.
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Manila/Philippinen. Zwei Tage nach der Anküngung der Regierung begannen die Philippinen, 51 Soldaten, die als Aufbauhelfer im Irak stationiert waren, abzuziehen. Man kam so einer Forderung der Geiselnehmer nach.
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Manila/Philippinen. Um das Leben einer Geisel zu retten, kündigte die philippinische Regierung an, ihre 51 Soldaten aus dem Irak zurückzuziehen. Ursprünglich war der Abzug erst am 20. August geplant.
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Manila/Philippinen. Die philippinische Staatspräsidentin Gloria Macapagal-Arroyo wird für eine weitere sechsjährige Amtszeit vereidigt.
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Philippinen. Auf den Philippinen werden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen abgehalten. Gewinnerin ist Gloria Macapagal-Arroyo.
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Philippinen. Bei schweren Unwettern starben auf dem Inselstaat etwa 200 Menschen.
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Manila/Philippinen. Unbekannte haben den Tower des Flughafens unter ihre Kontrolle gebracht.
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Midsayap/Philippinen. In Midsayap im Süden der Philippinen wurde eine Handgranate auf eine Moschee geworfen. Dabei kamen 4 Menschen ums Leben, über 30 wurden verletzt.
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Manila/Philippinen. In Manila wird ein Einkaufszentrum und ein angrenzendes Hotel von Soldaten besetzt, die dort Sprengstoffe auslegen und sich verschanzen; auch Geiseln werden genommen, darunter der australische Botschafter. Gefordert wird der Rücktritt von Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo. Die Aktion kann unblutig beendet werden.
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Manila/Philippinen. Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) gab heute Schätzungen bekannt, wonach China mit einem Verlust von 1-2 Prozentpunkten beim Wirtschaftswachstum zu rechnen hat. Die Hauptstadt Peking sogar mit einem Nullwachstum. Die Universität Peking rechnet nur noch mit 6-7 Prozent in ganz China, statt 9 Prozent Wachstum in vorherigen Berichten.
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Philippinen. Im Hafenviertel der Stadt Davao City wurden mindestens 16 Menschen getötet. Darunter befanden sich zwei Kinder und eine Nonne. 40 Menschen wurden durch die Explosion verletzt.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: George W. Bush will mehrere hundert Mann aus Spezialeinheiten der US-Armee auf die Philippinen schicken um die muslimischen Rebellen der Abu Sayyaf auszuschalten.
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Vier Tote bei Bomben-Anschlag auf den Philippinen
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Philippinen: Auf der Insel Sipadan entführen Mitglieder der Abu Sajaf 22 Urlauber und Hotelangestellte und verschleppen sie auf die südphilippinische Insel Jolo.

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