Pius XI.

Pius XI., 1930
Bild: Alberto Felici (1871-1950)
Lizenz: CC-PD-Mark

Pius XI. (* 31. Mai 1857 in Desio (Lombardei); † 10. Februar 1939 in Rom) – bürgerlicher Name Achille Ambrogio Damiano Ratti – war Papst von 1922 bis 1939. Pius XI. widmete sich nach Leo XIII. der Soziallehre und prägte diesen Begriff. In der Enzyklika Quadragesimo anno widmete er sich der Notwendigkeit des „gerechten Lohns“.

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Mit der Enzyklika Vigilanti cura (Mit wachsamer Sorge) „über die Lichtspiele“ weist Papst Pius XI. darauf hin, dass der Film auch für die religiöse Bildung ein ernst zu nehmendes Hilfsmittel ist.
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Die von Papst Pius XI. herausgegebene Enzyklika Ad catholici sacerdotii gilt als Grundsatzwerk für Priesterausbildung und Priesteramt in der römisch-katholischen Kirche.
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In der Enzyklika Dilectissima nobis beklagt Papst Pius XI. die Kirchenverfolgung in Spanien.
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Papst Pius XI. erklärt in der Bulle Quod nuper das Jahr 1933 zum außerordentlichen Jubeljahr.
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Papst Pius XI. spricht in Rom Albertus Magnus heilig und erklärt ihn zugleich zum Kirchenlehrer.
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Papst Pius XI. gründet das Collegium Russicum. Die Absolventen werden als geweihte Priester unter falschem Namen in Gemeinden der Sowjetunion eingesetzt, weil sie dort Repressionen ausgesetzt sind.
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Papst Benedikt XV. stirbt. Der Erzbischof von Mailand, Kardinal Achille Ambrogio Damiano Ratti wird am 6. Februar nach viertägigem Konklave zum Papst gewählt und nimmt den Namen Pius XI. an. Die Krönung erfolgt am 12. Februar.

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