Play-off

Der Begriff Stichkampf oder englisch Play-off (in Nordamerika generell ohne Bindestrich: Playoff, auch Postseason) bezeichnet einen Ausscheidungskampf in einem Sportwettbewerb, durch den gewöhnlich eine Meisterschaft entschieden wird (nicht zu verwechseln mit Platzierungsrunde). Das Play-off folgt auf eine Hauptrunde, deren Abschlusstabelle (bzw. Abschlusstabellen verschiedener Gruppen) die teilnehmenden Mannschaften bestimmt. Gespielt wird in einer oder mehreren Play-off-Runden meist nach K.-o.-System; in der letzten Runde (dem Finale) stehen sich nur noch zwei Mannschaften gegenüber. Der Sieger einer Play-off-Runde kann durch ein einzelnes Spiel oder eine Best-of-Serie ermittelt werden.

Die meisten amerikanischen Profiligen (NBA, NHL, MLB, NFL etc.) werden im Play-off-Modus ausgetragen. Auch außerhalb Nordamerikas findet der Play-off-Modus Anwendung, beispielsweise in der Deutschen und der Schweizer Eishockey-Liga, der German Football League, der Basketball-Bundesliga und der Unihockey-Bundesliga. Zudem wird im englischen Fußball ein Aufsteiger im Play-off ermittelt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Earl Strom stirbt in Pottstown, Pennsylvania. Earl „Yogi“ Strom war ein Basketball-Schiedsrichter der National Basketball Association (NBA) und wurde 1995 in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen, womit er einer von insgesamt 14 Schiedsrichtern ist, die in diese Ruhmeshalle aufgenommen wurden. Strom war über einen Zeitraum von 32 Jahren als Schiedsrichter in der US-Profiliga (29 Jahre in der NBA und drei Jahre in der ABA) aktiv. In seiner Karriere wirkte er in mehr als 2.400 Saisonspielen und 295 Play-off-Spielen als Schiedsrichter mit.
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Geboren: Ole Wendt wird in Kiel, Schleswig-Holstein geboren. Ole Wendt ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler. Der ehemalige Junioren-Nationalspieler und Erstligaspieler musste seine professionelle Leistungssportkarriere im Alter von 23 Jahren aus gesundheitlichen Gründen bereits früh beenden. Zu seinen größten Erfolgen zählen zwei fünfte Plätze um die U-20-Basketball-Europameisterschaft, die Vizemeisterschaft in der NBBL sowie mit Phoenix Hagen das Erreichen der Play-offs um die deutsche Meisterschaft in der Basketball-Bundesliga 2012/13. Nach seiner aktiven Karriere arbeitet der Student der Universität Paderborn zudem als Nachwuchstrainer bei den Paderborn Baskets. Ole Wendt hat einen eineiigen Zwillingsbruder Lars, der ebenfalls professionell zuletzt bei den Eisbären Bremerhaven in der höchsten Spielklasse Basketball spielt.
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Geboren: D. J. Kennedy wird in Pittsburgh, Pennsylvania geboren. David Johnelle „D. J.“ Kennedy ist ein US-amerikanischer Basketballspieler. Nach dem Studium spielte Kennedy zunächst in der „Minor LeagueNBA Development League (D-League) für Farmteams der NBA, wobei nach Abstellungen in die NBA er auf zwei Einsätze in der am höchsten dotierten Profiliga kam. Zum Ende seiner zweijährigen Zeit in der D-League wechselte Kennedy zu den Rio Grande Valley Vipers, mit denen er die Meisterschaft der D-League 2013 gewann. Anschließend spielte Kennedy in Europa, wo er sich nach zumeist kurzzeitigen Verträgen in Frankreich, Israel und Russland nach Beginn der Basketball-Bundesliga 2014/15 den MHP Riesen Ludwigsburg in Deutschland anschloss. In dieser Mannschaft wurde er als Topscorer in Punkten pro Spiel als bester Offensivspieler der Liga ausgezeichnet und erreichte noch die Play-offs um die deutsche Meisterschaft.
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Geboren: Dino Gregory wird geboren. Dino Gregory Jr. ist ein US-amerikanischer Basketballspieler. Gregory spielt nach dem Studium in seinem Heimatland seit 2011 als Profi in Europa. Mit dem deutschen Erstligisten Phoenix Hagen erreichte er in der Basketball-Bundesliga 2012/13 erstmals in deren Vereinsgeschichte die Play-offs um die deutsche Meisterschaft. Dabei wurde er in dieser Saison bester Shotblocker der Liga mit 1,8 Blocks pro Spiel. Sein Vater gleichnamigen Namens stand ebenfalls vor einer Karriere als professioneller Basketballspieler, als er im NBA-Draft 1982 in der damaligen vierten Runde von den Washington Bullets ausgewählt wurde. Er absolvierte letztlich aber doch keinen Einsatz in der NBA.
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Geboren: Larry Gordon (Basketballspieler) wird in West Covina, Kalifornien geboren. Larry Gordon ist ein US-amerikanischer Basketballspieler. Nach dem Studium in seinem Heimatort Pomona wurde Gordon Profi in Europa. Nach Engagements in den Niederlanden und Österreich bei den Kapfenberg Bulls spielt er seit 2012 in der deutschen Basketball-Bundesliga bei Phoenix Hagen. Gordon, der beim All-Star-Wochenende der österreichischen Bundesliga 2011 Sieger des „Slam Dunk“-Wettbewerbs wurde, erreichte mit den Hagenern erstmals in deren Vereinsgeschichte in der Saison 2012/13 die Play-offs um die deutsche Meisterschaft. Nach der Teilnahme im Rahmenprogramm des deutschen BBL All-Star Game 2013, wurde er beim BBL All-Star Game 2014 ein Jahr später auch für die Auswahl der besten internationalen Spieler nominiert.

Tagesgeschehen

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Aachen/Deutschland: Beim Schlusswettbewerb der diesjährigen Weltreiterspiele im Springreiten gewinnt der gebürtige Niederländer Jos Lansink mit dem Holsteiner-Hengst ‚Cumano‘ den Weltmeistertitel für Belgien. Zweite wird die US-Amerikanerin Beezie Madden mit dem holländischen Wallach ‚Authentic‘ vor der Deutschen Meredith Michaels-Beerbaum mit ihrem Hannoveraner-WallachShutterfly‘. Alle drei waren nach dem Finale mit vertauschten Pferden fehlerfrei geblieben. Im anschließenden Stechen bleibt nur Lansink auf seinem Schimmel fehlerfrei und holt so den ersten Einzeltitel für Belgien.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

Erfolg:
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Qualifikation über die Play-offs für den UEFA-Cup mit Nijmegen, nach Platz 8 in der Saison 2007/08. (Mario Been)

2007

Erfolge > New England Revolution:
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4x Sieger der Play-offs in der MLS Eastern Conference: 2002, 2005, 2006 und (Jay Heaps)

2003

Ehrung:
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Most Valuable Player der Play-Offs (Brad Purdie)

2003

Erfolg/Ergebniss:
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2. Bundesliga Süd: 8. Platz (Play-off Viertelfinale) (ChemCats Chemnitz)

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