Frankenreich

714 n. Chr.

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Nach dem Tod des fränkischen Hausmeiers Pippin der Mittlere kommt es zu einem Machtkampf zwischen der Witwe Plektrudis und Pippins unehelichem Sohn Karl Martell; der junge Merowingerkönig Dagobert III. spielt dabei, da er lediglich ein Schattenkönig ist, keine Rolle.

Frankenreiche

715 n. Chr.

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In Neustrien wird nach dem Tod des karolingischen Hausmeiers Pippin zunächst der 6-jährige Theudoald, der Sohn Grimoalds des Jüngeren und Enkel der Plektrudis und Pippins, zum Hausmeier bestimmt, doch setzt sich Raganfrid in der Schlacht von Compiègne am 26. September gegen ihn durch. Zugleich lässt PlektrudisKarl Martell, den illegitimen Sohn von Pippin und Chalpaida, in Köln gefangensetzen.

Fränkisches Reich

717 n. Chr.

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Karl Martell, Hausmeier des Frankenreiches, lässt als König des austrasischen Reichsteils Chlothar IV. krönen. Er selbst kann in Köln einziehen und zwingt Plektrudis, ihm den Staatsschatz seines Vaters Pippin auszuhändigen.

"Plektrudis" in den Nachrichten