Präsident der Vereinigten Staaten

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (englisch amtlich President of the United States of America, AkronymPOTUS) ist in Personalunion das Staatsoberhaupt, der Regierungschef und der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Vereinigten Staaten. Eine Wahlperiode beträgt vier Jahre, eine Wahl in das Amt ist seit 1951 höchstens zweimal zulässig. Aktueller Amtsinhaber und 45. Präsident ist seit dem 20. Januar 2017 der Republikaner Donald Trump.

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Nordamerika

1845

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4. März: Bei der Amtseinführung des US-PräsidentenJames K. Polk wird zum ersten Mal Hail to the Chief als Präsidialsalut gespielt.

1817

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4. März: James Monroe wird fünfter Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Er löst seinen Parteifreund James Madison von der Demokratisch-Republikanischen Partei ab, in dessen Kabinett er Außenminister war.

Amerika & Ozeanien

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Von US-PräsidentGrover Cleveland mobilisierte Bundestruppen treffen in Chicago ein, um den Pullman-Streik zu unterdrücken.

Amerika

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Bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1912 wird der Demokrat Woodrow Wilson zum 28. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Er besiegt damit zwei bisherige Präsidenten, Theodore Roosevelt von der Progressiven Partei und den von den Republikanern nominierten William Howard Taft.
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Im Weißen Haus in Washington, D.C. findet die bislang einzige Geburt eines Babys statt. US-PräsidentGrover Cleveland und seine Frau Frances freuen sich über ihre zweite Tochter Esther.
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Grover Cleveland heiratet im Weißen Haus Frances Folsom. Es ist die bislang einzige Hochzeit im Amtssitz des US-Präsidenten.
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Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten: Der Demokrat Grover Cleveland wird zum neuen US-Präsidenten gewählt und triumphiert über seinen republikanischen Herausforderer James G. Blaine. Er ist seit 1856 der erste Demokrat, dem es gelingt eine Wahl zu gewinnen. Amtsinhaber Chester A. Arthur wurde von seiner Partei nicht erneut aufgestellt.
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US-PräsidentRutherford B. Hayes entscheidet als von Argentinien gebetener Schiedsrichter im Streit über den Grenzverlauf im Gran Chaco zu Gunsten Paraguays und zu Lasten der Tripel-Allianz.

1877

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2. März: Die wegen der umstrittenen US-Präsidentenwahl 1876 gebildete Wahlkommission zur Überprüfung der Stimmenauszählung entscheidet, dass die Wähler in drei Südstaaten, die das Zünglein an der Waage bilden, für den republikanischen Bewerber votiert haben. Rutherford B. Hayes wird daher drei Tage später als Präsident der Vereinigten Staateninauguriert.

1877

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5. März: US-Präsident Rutherford B. Hayes wird nach Ablegung des Amtseids zwei Tage zuvor auch öffentlich in sein Amt als 19. US Präsident eingeführt. Er löst Ulysses S. Grant ab.

1849

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5. März: Zachary Taylor wird als 12. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt, er löst James K. Polk ab.
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In der Zeitung The Harrisburg Pennsylvanian wird das erste Beispiel einer Meinungsumfrage veröffentlicht. Im Rennen um die US-Präsidentschaft liegt Andrew Jackson gegenüber John Quincy Adams mit 335:169 Stimmen im Stimmungsbild vorn. Jackson gewinnt später, doch Präsident wird im Jahr 1825 Adams.

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