Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien 2011

Die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien 2011 fanden am 23. Oktober des Jahres statt. Gewählt wurden Präsident und Vizepräsident sowie für den Nationalkongress die Hälfte der Abgeordneten und ein Drittel der Senatoren (jeweils drei in acht Provinzen). Erstmals wurden im Vorfeld für alle Parteien gleichzeitig obligatorische Vorwahlen abgehalten.

Es gewann direkt im ersten Wahlgang die amtierende Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner; sie erhielt fast 54 Prozent der abgegebenen Stimmen. Sie ist damit (Stand 2011) die erste Staatschefin Lateinamerikas, die im Amt bestätigt wurde. Auch im Kongress wurde ihre Mitte-links-Allianz Frente para la Victoria (FPV), die den linken Flügel der Peronisten sowie mehrere Kleinparteien umfasst, gestärkt.

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Amado Boudou wird in Mar del Plata, Argentinien geboren. Amado Boudou ist ein argentinischer Geschäftsmann und derzeitiger Vizepräsident des Landes unter Cristina Fernández de Kirchner. Er erlangte den Posten bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien 2011.

Politik & Weltgeschehen

2011

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Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Argentinien

Tagesgeschehen

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Buenos Aires/Argentinien: Bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen gewinnt Amtsinhaberin Cristina Fernández de Kirchner mit 53,96 % der abgegebenen Wählerstimmen.

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