Prinzregent-Luitpold-Land

Das Prinzregent-Luitpold-Land (auch bekannt als Luitpold-Küste) erstreckt sich von 77° bis 78°15′ südlicher Breite und von 27°54′, bis 36° westliche Länge, an der Küste des Weddell-Meeres und bildet den südwestlichen Teil von Coatsland. Entdeckt wurde es von Wilhelm Filchner, dem Leiter der Zweiten Deutschen Antarktisexpedition von 1911/12, und nach Prinzregent Luitpold von Bayern benannt.

Das Prinzregent-Luitpold-Land ist mit Ausnahme von drei kleinen Nunatakgruppen (Littlewood-, Bertrab- und Moltke-Nunataks) vollständig eisbedeckt.

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Wissenschaft & Technik

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Die Deutsche Südpolarexpedition unter Wilhelm Filchner entdeckt das Prinzregent-Luitpold-Land im Kaiser-Wilhelm-Schelfeis. Der am 9. Februar begonnene Bau eines Stationshauses scheitert jedoch am 17. Februar und am 6. März wird die Expedition bis 26. November im Packeis eingeschlossen. Sie erreicht Südgeorgien erst wieder am 19. Dezember.

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